Travellers – Musik vom Balkan bis Hawaii

Musik aus aller Welt, die Spaß macht und berührt, das haben sich die Musiker von den TRAVELLERS als Motto genommen. Gekonnt verbinden sie ihre mit Herz und Seele gespielte, abwechslungsreiche Musik auf charmante und interessante Weise zu einem harmonischen Ganzen. Querbeet geht die TRAVELLERS Reise u.a. von Russland über den Balkan, Frankreich und Deutschland über Irland bis nach Hawaii, und die eingestreuten Songs der Roma geben dem Ganzen noch die besondere Würze.

Als “Traveller” bezeichnet man Menschen, die unterwegs sind – Menschen, die reisen. In Irland und Großbritannien gibt es eine Irischstämmige, oft auch noch umherziehende Minderheit, ähnlich den Roma, die als “Travellers” bezeichnet werden. Die Bandmitglieder empfinden sich selbst als Reisende durch die musikalische Reichhaltigkeit dieser Welt.

Die Besetzung der Band ist ebenso bunt gemischt, wie deren Liedauswahl. So kommen Kontrabassistin und Sängerin Petra Arnold-Schultz, sowie Jürgen “Mojo” Schultz, Gitarre und Gesang, hauptsächlich aus dem Blues, während Anzy Heidrun Holderbach, Gesang, Gitarre und Flöte, mehr aus der Irischen und Europäischen Folkmusik kommt. Das bunte Potpurrie runden Migel aus Bulgarien mit seinem Akkordeon, der in Weinheim schon zum festen musikalischen Stadtbild gehört, sowie Miguel Rodriguez aus der Dominikanischen Republik auf dem Schlagzeug ab. Bands wie “Midnight Tokers”, “Killercats”, “Bluesgosch”, “Magnolia”, “Schultzes”, “Greengrass” und “Brothers & Others” erfreuen sich seit vielen Jahren dieser multitalentierten Musiker. Die TRAVELLERS freuen sich auf euren Besuch – und in diesem Sinne: Herzlich willkommen!

Magnolia – Music from the american South

Magnolia sind alte Bekannte der Weinheimer Musikszene und haben eine langjährige gemeinsame musikalische Vergangenheit in der Hausband des international renommieren „Muddy´s Club“. 2007 fand man sich zu Magnolia – benannt nach der JJ Cale-Ballade – zusammen, um das Lebensgefühl des Blues und des Soul in Songs von z.B. B.B.King, Buddy Guy, Otis Redding, JJ Cale, John Hiatt und vielen anderen mehr auf die Bühne zu bringen.

Fand vor genau einem Jahr bei ihrem ersten, äußerst erfolgreichen Gastspiel im Theater Mobile das Auftaktkonzert zur Tour „10 Jahre Magnolia“ statt, so geht man nun im Zwingenberger Gewölbekeller zusammen ins elfte Bandjahr.

Der charismatische schwarze Sänger Winston Dyer, Jürgen „Mojo“ Schultz (Gitarre und Gesang), Klaus Pelzer (Drums) und Konrad Fink (Bass) zaubern die Atmosphäre der endlosen Weite der Südstaaten und des amerikanischen Westens in die Clubs der Metropolregion und darüber hinaus. Eine stetig wachsende Fangemeinde ist begeistert von Magnolias ausgeprägter Spielfreude und den hochmusikalischen Interpretationen von Blues- und Soulklassikern – immer mit einem Schuss Jazz und Funk verfeinert.

Peter Karp – aus Nashville mit Blues im Gepäck

Peter Karp hat sich als einer der besten zeitgenössischen Americana und Blues Musiker seine eigene Nische erschaffen. Seine Songs, zugleich romantisch wie komisch aber immer ergreifend, kommen lebensnah daher.

Aufgewachsen in den ländlichen Trailerparks des südlichen Alabama, sowie in den Sümpfen New Jerseys, erweist sich Peter Karp als ein Meister seines Fachs. Er erscheint als ein Songwriter, der die außerordentliche Fähigkeit besitzt echte Gefühle, Humor und Aufrichtigkeit einem rebellischen Yankee Lebensgefühl authentisch gegenüberzustellen.

Seine Zusammenarbeit mit Rolling Stones Gitarrist Mick Taylor hatte ihn innerhalb Amerikas landesweit bekannt werden lassen und ihm viel Aufmerksamkeit verschafft.

Mick Taylor nahm mit Karp die CD „The Turning Point“  sowie „The Arsons Match“ auf und tourte mit ihm über Jahre hinweg durch Amerika. Seine nächste CD „Shadows and Cracks“ wurde vom Label „Blind Pig“ herausgebracht, und bei der Promotionstour zu diesem Album bekam Karp die Gelegenheit die Bühne mit Bluesgrößen wie Delbert McClinton, The SubDudes und KebMo zu teilen. Peter Karps charakteristischer unverwechselbarer Stil, seine beeindruckenden Fähigkeiten als Slide Gitarrist sowie sein Sinn für höchst niveauvolles Entertainment machen ihn zu einem brillianten Vertreter des Blues und der Americana-Roots Musik.

 

Peter Karp wird von seiner erfahrenen
Rhythmusgruppe bestehend aus Thea Florea (Drums) und Sebastian Stolz (Bass) begleitet.