Cafe del Mundo – Dance of Joy

Freude ist wie die Sonne, die durch die Wolken bricht. Sie ist wie frischer Wind um die Nase, Wärme auf der Haut und Farbe im Grau des Alltags. Und sie ist in jedem Augenblick nur einen Wimpernschlag entfernt. Ihre Wohnung ist die Schönheit des Details, und ihr Gewand ist die Einfachheit.

„Dance of Joy“ ist eine Ode an die pure Daseinsfreude, quicklebendig, frisch und funkelnd – komponiert und gespielt von zwei begnadeten Künstlern, die für pure Musik stehen. Jan Pascal und Alexander Kilian sind zusammen „Café del Mundo“, das poetisch-virtuose Flamencogitarren-Duo mit der magnetischen Aura. In ihrem neuen Album „Dance of Joy“ erzählen sie auf ihren Instrumenten von Himmel, Erde und vom Leben, von Träumen, Mut und Paradiesgärten – und begeistern mit purer Spielfreude.

Lonely Hearts Club Band – White Album… and more

Die Studiowerke der Beatles nicht nur sklavisch nachzuspielen und dabei auf der Bühne vor Ehrfurcht in Lethargie zu verfallen, sondern sie für ein Publikum live und mitreissend-lebendig in einer professionellen Show zu präsentieren. DAS ist die Berufung der LONELY HEARTS CLUB BAND.

Wohlbekannt für ihre konkurrenzlos feinsinnigen und virtuosen Arrangements der als unspielbar geltenden Beatleswerke präsentiert “ THE LONELY HEARTS CLUB BAND “ ihr neues Programm „White Album…and more“ zum 50-jährigen Jubiläum…des namensgebenden Beatles-Meilensteins „The Beatles“(1968)

Bidla Buh – Sekt, Frack und Rock´n Roll

„Sekt, Frack und Rock’n Roll“.

Der Name ist Programm. Die drei hanseatischen Vollblutmusiker Hans Torge, Ole und Frederick präsentieren in prickelnder Laune und mit vortrefflicher Eleganz ein knallbuntes Potpourri musikalisch-komödiantischer Leckerbissen. So mutiert das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zum Kniebeugen-Fitnessrest auf drei Blasebalgen und Mozarts „Rondo alla Turca“ schwingt sich auf Vibraphon, Tuba und Gipsy-Gitarre in atemberaubendem Tempo zum rasselnden Säbeltanz empor. Völlig überraschend erscheint da Stargast Johnny Cash und singt zu knarrendem Banjo und Esslöffel-Rhythmus einen Country-Song für Susanne.

Apropos Frauen: Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt buhlen die drei ungleichen Brüder von Bidla Buh im Ghetto-Slang oder auf sächsisch um die Gunst der schönsten Dame aus der ersten Reihe und lassen einen heißblütigen Piazzolla-Tango in einem völlig neuen Gewand erscheinen. Ganz nebenbei wird dann noch das Geheimnis der Herkunft des Gruppennamens Bidla Buh gelüftet, während das australische Kammermusik-Ensemble Ah-Ze-De-Ze zu einem philosophischen Diskurs über die Sinnhaftigkeit einer Autobahnfahrt einlädt.

Gabriele Banko – Sehnsucht

Lieder für eine abgrundtiefe Stimme
am Klavier: Monika Arnold
am Cello: Lynda Cortis
“ Für mich soll’s rote Rosen regnen“, “Mein Freund der Baum“, “Kann denn Liebe Sünde sin?“ – um nur einige der Lieder zu nennen, deren Interpretinnen allesamt mit charakteristisch tiefen Altstimmen aufwarten konnten.

Die entwaffnende Ehrlichkeit und Wärme der Knef, die liebesverklärte Weltflucht Alexandras, Dalidas seidener Schmalz, das Pathos der Leander, das Mannstolle einer Margot Werner und Lales ewige Warten unter der Laterne – Gabriele Banko vereint mit ihrem markanten und volltönenden Alt Lieder jener Frauen zu einem berauschenden Abend zwischen Melancholie und Heiterkeit. Gelegentlich müssen Arnold und Cortis einschreiten, wenn die Schwermut überhand zu nehmen droht.
Seit einer Dekade ist sie nun schon mit Monika Arnold in Sachen prallbunter Chansonabende unterwegs. Hier singt sie nun all die Lieder, die sie schon als Kind, trotz oder gerade wegen ihres Basses, inbrünstig am Radio mitbrummte.
Der Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt schreibt zu ihrem Auftritt in Esens: „Drei Zugaben krönten den Valententinsabend mit „Ich hab im Leben nichts bereut“, „Am Tag, als der Regen kam“ und „Nur nicht aus Liebe weinen“ und sicherten sowohl der Altistin Gabriele Banko als auch ihren Musikern langanhaltenden Applaus: Stehende Ovationen und Bravo-Rufe.“

Saskia Huppert – Herzdame. Bube sticht!

Saskia Huppert präsentiert Lieder und Texte vom Kaleidoskop der Liebe und ist als Herzdame auf der Suche nach dem Buben, der sticht. Sie trifft dabei auf Tenöre, zersägte Damen, Wunderkinder, Akkordeonspieler, Neandertaler und Männer, die die Wahrheit nicht vertragen.
Ein fulminanter Abend voller Charme , Sehnsucht, Glück und Witz mit Klassikern des Chansons und Texten von Friedrich Hollaender, Erich Kästner, Hugo Wiener, Georg Kreisler u.v.m.
Unter dem Konzept und der Regie von Iris Stromberger  singt, lacht, spielt, erzählt, erlebt und verliebt sich Saskia Huppert und wird dabei am Piano begleitet von Michael Erhard (Pianist, Komponist)

Die gebürtige Darmstädterin Saskia Huppert absolvierte ihr Studium zur Schauspielerin und Sängerin an der renommierten Universität der Künste in Berlin.
Ihre Engagements in diversen Schauspiel- und Musicalproduktionen führten sie quer durch Deutschland. So stand sie u.a. im Staatstheater Darmstadt, der Neuköllner Oper Berlin, dem Capitol Theater Düsseldorf, dem Musicaldome Köln, dem Deutschen Theater München, der alten Oper Frankfurt, der Comödie Fürth, dem Festspielhaus Füssen, den Burgfestspielen Bad Vilbel und aktuell in den Mainzer Kammerspielen auf der Bühne
Darüber hinaus drehte Saskia für das ZDF ( Ein Fall für zwei), den Bayerischen Rundfunk und für die ARD im Stuttgarter Tatort. Unter der Regie und dem Konzept von Iris Stromberger präsentiert sie mit „herzdame. bube sticht!“ ein Soloprogramm mit Klassikern des Chansons und Texten um die Liebe.