Tango Marcando – Tango Argentino

Das Ensemble Tango Marcando bringt in der Formation eines traditionellen, argentinischen „orquesta tipica“ den vollen Orchestersound auf die Bühne – mit pulsierender, vibrierender Rhythmik in der zutiefst melancholischen Atmosphäre des Tango Argentino. Der Schwerpunkt des diesjährigen Auftritts im Theater Mobile liegt auf Kompositionen und Arrangements der Tangomusiker Carlos Gardel, Julian Plaza und Astor Piazzolla. Zusammen mit dem argentinischen Sänger Marcelo Paletta, der in Buenos Aires mit dem Tango aufgewachsen ist, wird das Ensemble Tango Canciones von Carlos Gardels musizieren, die Filmmusikgeschichte geschrieben haben. Von Astor Piazzolla, dem Jahrhundertbandoneonisten und Tangoprovokateur, dessen Todestag sich im letzten Jahr zum 25. Mal jährte, werden unter anderen die betörende Filmmusikkomposition Oblivion und seine Erfolgsmusik Adios Nonino aufgeführt, in der er 1959 den Tod seines geliebten Vaters verarbeitete.

Mitwirkende: Olav Veltman – Violine, Dörte Beck – Viola, Georg Lehr – Violoncello,
Kai Spengler – Kontrabass, Norbert Kotzan – Bandoneon,
Zhanna Popolitova – Akkordeon, Margarete Schurmann-Spengler – Piano,
Marcelo Paletta – Gesang, Susana Simon – Moderation

Tango Marcando – Tango Argentino

Das Ensemble Tango Marcando bringt in der Formation eines traditionellen, argentinischen „orquesta tipica“ den vollen Orchestersound auf die Bühne – mit pulsierender, vibrierender Rhythmik in der zutiefst melancholischen Atmosphäre des Tango Argentino. Der Schwerpunkt des diesjährigen Auftritts im Theater Mobile liegt auf Kompositionen und Arrangements der Tangomusiker Carlos Gardel, Julian Plaza und Astor Piazzolla. Zusammen mit dem argentinischen Sänger Marcelo Paletta, der in Buenos Aires mit dem Tango aufgewachsen ist, wird das Ensemble Tango Canciones von Carlos Gardels musizieren, die Filmmusikgeschichte geschrieben haben. Von Astor Piazzolla, dem Jahrhundertbandoneonisten und Tangoprovokateur, dessen Todestag sich im letzten Jahr zum 25. Mal jährte, werden unter anderen die betörende Filmmusikkomposition Oblivion und seine Erfolgsmusik Adios Nonino aufgeführt, in der er 1959 den Tod seines geliebten Vaters verarbeitete.

Mitwirkende: Olav Veltman – Violine, Dörte Beck – Viola, Georg Lehr – Violoncello,
Kai Spengler – Kontrabass, Norbert Kotzan – Bandoneon,
Zhanna Popolitova – Akkordeon, Margarete Schurmann-Spengler – Piano,
Marcelo Paletta – Gesang, Susana Simon – Moderation