Lonely Hearts Club Band – Beatles


Die Beatles geben am 29. August 1966 im Candlestick Park in San Francisco nach über 1400 Konzerten ihr letztes Konzert, zu groß ist die Kluft zwischen ausgetüftelter Studioproduktion und reproduzierbarem Livesound zu Viert geworden.
Die Kreativität der Pilzköpfe vollzieht sich fortan gebündelt in sechs Studioalben und 10 #1 Singles, die die Grenze von Pop zu Kunst überschreiten. Ihre Studioalben Revolver, Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band, Magical Mystery Tour, The White Album, Abbey Road und Let it Be erlangen schnell den legendären Kultstatus – werden aber nie live gespielt.

Und genau hier kommen Robby Schmidt (Gesang, Keyboard, Gitarre), Axel Weimann (Gitarre, Gesang, Sitar, Ukulele), Günter Kreutzkamp (Gitarre, Gesang), Christoph Paulssen (Bass, Percussion,Gesang), Georg Göb (Keyboards) und Peter Zettl (Schlagzeug, Gesang) ins Spiel.
Als THE LONELY HEARTS CLUB BAND verwirklichen sie das, was lange Zeit undenkbar war: Diese innovativen Alben, die mit so viel Experimentierfreude und Studiotechnik entstanden, live auf die Bühne zu bringen – ganz ohne digitale Unterstützung aber vielmehr mit musikalischer Kompetenz.

Mit überwiegend Originalinstrumenten aus der Zeit der Beatles und virtuoser Spielfreude schaffen sie so, den authentischen Sound der Beatles live erklingen zu lassen und schon lange Maßstäbe zu setzen.

„Live-Shows von THE LONELY HEARTS CLUB BAND sind Meilensteine der Beatles-Tribute-Konzertgeschichte. Die heiß begehrten Auftritte gelten als unübertrefflich in ihrem Genre, denn kaum eine andere Beatles-Coverband versteht es, seinem Publikum so viel zu bieten.
THE LONELY HEARTS CLUB BAND stehen immer für eine überragende Qualität. Sie sind „Beatles-Entertainer“, die virtuos alle Erwartungen mehr als erfüllen, ihre temperamentvollen, witzig-würzigen Beatlesshows sind Sternstunden“, schrieb die FAZ.
…und auch die Zuhörer und die heimische Presse jubeln: „Ein musikalisches Wunder”
Wer ein perfektes Konzert mit authentischem Beatles Sound ohne Pilz-Perücken erleben möchte, kommt an THE LONELY HEARTS CLUB BAND nicht vorbei.
Welcome zu ” ABBEY ROAD-50th Anniversary…and much more” zum 50-jährigen Jubiläum…des namensgebenden Beatles-Meilensteins „Abbey Road“(1969). Präsentiert werden außerdem viele Hits des „Blauen Albums“, also den Studiowerken der Beatles und ausgesuchte Leckerbissen.

COME TOGETHER…we’ll know, you will enjoy the show!
www.beatlescover.de

Lonely Hearts Club Band & Volker Rebell – 50 years “Let it be”

„50 Jahre The Beatles LET IT BE“ – Jubiläumskonzert + Lesung

Musik: Mitglieder der Lonely Hearts Club Band (Robby Schmidt, voc, keyb.,g | Axel Weimann, g, b, voc | Günter Kreutzkamp g, b, voc.) + Peter Zettl, dr, voc. (der NEUE SCHLAGZEUGER der Lonely hearts Club Band).

Lesung und musikalische Mitwirkung: Volker Rebell (HR)

Alle Album-Songs werden live gespielt und kommentiert

Vor 50 Jahren – genau am 06.03.1970 – erschien mit „Let It Be“ die letzte Single der Beatles in Europa. (In den USA wurde am 11. Mai 1970 mit „The Long And Windig Road“ noch eine weitere Single veröffentlicht.) Fünf Wochen später (am 10. April 1970) erklärte Paul McCartney seinen Ausstieg aus der Band und besiegelte damit das Ende der Beatles. Schon sieben Tage später erschien sein erstes Solo-Album „McCartney“. Als das letzte Beatles-Album „Let It Be“ am 8. Mai 1970 auf den Markt kam, gab es die Beatles bereits nicht mehr. Auch Ringo hatte sein Solo-Debut „Sentimental Journey“ inzwischen schon veröffentlicht (am 27. März 1970) und John Lennon war mit dem Album „Live Peace In Toronto“ seiner Plastic Ono Band schon im Dezember 1969 vorgeprescht. Nur George Harrison ließ sich mit seinem Soloalbum „All Things Must Pass“ bis November 1970 Zeit, überraschte dann aber gleich mit einem Dreifach-Album.

Die Songs des Albums „Let It Be“ entstanden bereits im Januar 1969. Doch die Spannungen und Querelen in der Band hatten ein derart unerträgliches Ausmaß erreicht, dass keiner mehr Lust hatte, an den unbefriedigenden Aufnahmen noch weiter zu arbeiten. Frustriert legte man die Bänder erst mal auf Eis. Die Songs waren in einem ungemütlichen und kalten Filmstudio aufgenommen worden, gleichzeitig filmte ein Kamerateam alles, was im Studio passierte, also auch die persönlichen Auseinandersetzungen und Streitereien. Aus vertraglichen Gründen sahen sich die Beatles gezwungen, noch einen Kinofilm abzuliefern. Die Idee des Films und des Albums war, die Beatles beim Ausarbeiten, Arrangieren und Aufnehmen neuer Songs zu beobachten, also den kreativen Entstehungsprozess eines Beatles-Albums zu dokumentieren. Die musikalische Vorgabe lautete: zurück zu den Wurzeln, keine Studiotricks, keine Overdubs; die Band sollte wie in ihren Anfangszeiten live zusammenspielen. Eine ehrliche, authentische Musik sollte entstehen. Und das geschah auch.

Am 30. Januar 1969 gaben die Beatles ihr letztes Live-Konzert auf dem Dach des Apple-Gebäudes in der Londoner Savile Row 3. Das kurzfristig arrangierte Konzert auf dem Flachdach des damalige Beatles-Hauptquartiers ging als Rooftop Concert in die Pop-Annalen ein.

Das Rooftop Concert darf als in jeder Hinsicht gelungen angesehen werden, auch wegen der musikalischen Unterstützung durch Billy Preston am E-Piano. Die Beatles spielten in der Tat wie in ihren Anfängen live ohne Tricks, ehrlich, authentisch. Doch die Aufnahmen davor und danach im Filmstudio zeigten auch ehrlich und schonungslos den Zerfall einer Band. Paul McCartney spielte den Antreiber und Chef, John und George fügten sich entweder lustlos oder opponierten vehement, Ringo hielt sich zurück, während Yoko Ono an der Seite von John ständig präsent war, was den anderen gehörig auf die Nerven ging. Dass unter diesen Bedingungen doch noch ein paar halbwegs akzeptable Aufnahmen zustande kamen, lag am handwerklichen Können der Band, die noch im Auseinanderbrechen ihre alte Klasse ab und an aufblitzen ließ. Nach all den Streitereien und Zerwürfnissen, die unter anderem zum kurzzeitigen Ausstieg von George Harrison aus der Band führten, grenzte es fast schon an ein Wunder, dass sich die vier Streithähne im April 1969 noch einmal zusammenrauften, um ihr letztes Meisterwerk „Abbey Road“ aufzunehmen, das dann am 26. September 1969 veröffentlicht wurde.

„Abbey Road“ war insofern das eigentliche Nachlass-Album der Beatles, doch wegen der langwierigen Auseinandersetzungen um die Aufnahmen zum Film- und Albumprojekt vom Januar 1969, sollten zwölf Songaufnahmen aus den „Get Back-Sessions“ (vom 01. bis 31. Januar 1969) unter dem Titel „Let It Be“ als letztes Beatles-Album am 8. Mai 1970 veröffentlicht werden. Die Uraufführung des gleichnamigen Films fand am 13. (in den USA), bzw. am 20. Mai 1970 (in Europa) statt.

Das Musikmagazin Rolling Stone urteilte zutreffend: „Let It Be“ ist wohl das umstrittenste Beatles-Album und wird selten zu den absoluten Meisterwerken im Oeuvre der Beatles gezählt. Dennoch ist das Werk melancholisch, druckvoll, mitunter witzig und hat einige grandiose Stücke. Kurzum: Es besitzt ein starkes künstlerisches Profil, und die DNA der Beatles durchdringt auch dieses Album. Die Band war bereits zerbrochen, doch selbst in den Scherben erkennt man an vielen Stellen die Klasse von einst.“

Lonely Hearts Club Band & Volker Rebell – 50 years “Let it be”

„50 Jahre The Beatles LET IT BE“ – Jubiläumskonzert + Lesung

Musik: Mitglieder der Lonely Hearts Club Band (Robby Schmidt, voc, keyb.,g | Axel Weimann, g, b, voc | Günter Kreutzkamp g, b, voc.) + Peter Zettl, dr, voc. (der NEUE SCHLAGZEUGER der Lonely hearts Club Band).

Lesung und musikalische Mitwirkung: Volker Rebell (HR)

Alle Album-Songs werden live gespielt und kommentiert

Vor 50 Jahren – genau am 06.03.1970 – erschien mit „Let It Be“ die letzte Single der Beatles in Europa. (In den USA wurde am 11. Mai 1970 mit „The Long And Windig Road“ noch eine weitere Single veröffentlicht.) Fünf Wochen später (am 10. April 1970) erklärte Paul McCartney seinen Ausstieg aus der Band und besiegelte damit das Ende der Beatles. Schon sieben Tage später erschien sein erstes Solo-Album „McCartney“. Als das letzte Beatles-Album „Let It Be“ am 8. Mai 1970 auf den Markt kam, gab es die Beatles bereits nicht mehr. Auch Ringo hatte sein Solo-Debut „Sentimental Journey“ inzwischen schon veröffentlicht (am 27. März 1970) und John Lennon war mit dem Album „Live Peace In Toronto“ seiner Plastic Ono Band schon im Dezember 1969 vorgeprescht. Nur George Harrison ließ sich mit seinem Soloalbum „All Things Must Pass“ bis November 1970 Zeit, überraschte dann aber gleich mit einem Dreifach-Album.

Die Songs des Albums „Let It Be“ entstanden bereits im Januar 1969. Doch die Spannungen und Querelen in der Band hatten ein derart unerträgliches Ausmaß erreicht, dass keiner mehr Lust hatte, an den unbefriedigenden Aufnahmen noch weiter zu arbeiten. Frustriert legte man die Bänder erst mal auf Eis. Die Songs waren in einem ungemütlichen und kalten Filmstudio aufgenommen worden, gleichzeitig filmte ein Kamerateam alles, was im Studio passierte, also auch die persönlichen Auseinandersetzungen und Streitereien. Aus vertraglichen Gründen sahen sich die Beatles gezwungen, noch einen Kinofilm abzuliefern. Die Idee des Films und des Albums war, die Beatles beim Ausarbeiten, Arrangieren und Aufnehmen neuer Songs zu beobachten, also den kreativen Entstehungsprozess eines Beatles-Albums zu dokumentieren. Die musikalische Vorgabe lautete: zurück zu den Wurzeln, keine Studiotricks, keine Overdubs; die Band sollte wie in ihren Anfangszeiten live zusammenspielen. Eine ehrliche, authentische Musik sollte entstehen. Und das geschah auch.

Am 30. Januar 1969 gaben die Beatles ihr letztes Live-Konzert auf dem Dach des Apple-Gebäudes in der Londoner Savile Row 3. Das kurzfristig arrangierte Konzert auf dem Flachdach des damalige Beatles-Hauptquartiers ging als Rooftop Concert in die Pop-Annalen ein.

Das Rooftop Concert darf als in jeder Hinsicht gelungen angesehen werden, auch wegen der musikalischen Unterstützung durch Billy Preston am E-Piano. Die Beatles spielten in der Tat wie in ihren Anfängen live ohne Tricks, ehrlich, authentisch. Doch die Aufnahmen davor und danach im Filmstudio zeigten auch ehrlich und schonungslos den Zerfall einer Band. Paul McCartney spielte den Antreiber und Chef, John und George fügten sich entweder lustlos oder opponierten vehement, Ringo hielt sich zurück, während Yoko Ono an der Seite von John ständig präsent war, was den anderen gehörig auf die Nerven ging. Dass unter diesen Bedingungen doch noch ein paar halbwegs akzeptable Aufnahmen zustande kamen, lag am handwerklichen Können der Band, die noch im Auseinanderbrechen ihre alte Klasse ab und an aufblitzen ließ. Nach all den Streitereien und Zerwürfnissen, die unter anderem zum kurzzeitigen Ausstieg von George Harrison aus der Band führten, grenzte es fast schon an ein Wunder, dass sich die vier Streithähne im April 1969 noch einmal zusammenrauften, um ihr letztes Meisterwerk „Abbey Road“ aufzunehmen, das dann am 26. September 1969 veröffentlicht wurde.

„Abbey Road“ war insofern das eigentliche Nachlass-Album der Beatles, doch wegen der langwierigen Auseinandersetzungen um die Aufnahmen zum Film- und Albumprojekt vom Januar 1969, sollten zwölf Songaufnahmen aus den „Get Back-Sessions“ (vom 01. bis 31. Januar 1969) unter dem Titel „Let It Be“ als letztes Beatles-Album am 8. Mai 1970 veröffentlicht werden. Die Uraufführung des gleichnamigen Films fand am 13. (in den USA), bzw. am 20. Mai 1970 (in Europa) statt.

Das Musikmagazin Rolling Stone urteilte zutreffend: „Let It Be“ ist wohl das umstrittenste Beatles-Album und wird selten zu den absoluten Meisterwerken im Oeuvre der Beatles gezählt. Dennoch ist das Werk melancholisch, druckvoll, mitunter witzig und hat einige grandiose Stücke. Kurzum: Es besitzt ein starkes künstlerisches Profil, und die DNA der Beatles durchdringt auch dieses Album. Die Band war bereits zerbrochen, doch selbst in den Scherben erkennt man an vielen Stellen die Klasse von einst.“

 

Les Brünettes – Beatles Close up

Das Konzert ist ausverkauft. Nicht eingelöste REservierungen können ggf. an der Abendkasse erworben werden.

Immer noch ergründen Musiker, Fans, Biographen und Zeitgenossen das Geheimnis der Beatles: Wie konnten ausgerechnet diese vier doch eigentlich ganz normalen Jungs aus Liverpool zu Blitzableitern der Sehnsüchte einer ganzen Generation werden? Sicher auch deshalb, weil sie eine wirkliche “Band” waren eine eingeschworene Bande, mehr als nur die Summe ihrer Einzelteile. Ein Attribut, welches auch auf Les Brünettes zutrifft, dies haben sie auf ihren beiden vorhergehenden Alben nachdrücklich bewiesen. Jeder der Beatles war außerdem Songwriter und Solosänger und ließ seine musikalischen Ideen in die Band mit einfließen, was zur ungeheuren Vielfalt ihrer Musik beitrug. Diese Freiheit geben sich auch Les Brünettes und entdecken immer wieder neue musikalische Pfade jenseits des a cappella Mainstreams.
Um dem Beatles Spirit noch näher zu kommen, haben Les Brünettes ihr Album sogar in den berühmten Abbey Road Studios in London aufgenommen – dem Ort, an dem Paul, George, Ringo und John viele ihrer Welt-Hits geschrieben und eingespielt haben.
Es ist ein Fest, zu erleben, wie Les Brünettes ihre enormen stimmlichen Möglichkeiten in den Dienst dieser zeitlosen Songs stellen – nicht nur für eingefleischte Beatles Fans. In ihren Arrangements lassen sich die vier von den Pilzköpfen zu kreativen, spielerischen, manchmal frechen Höhenflügen inspirieren. Sie entstauben die vielgehörten großen Hits, entdecken eher unbekanntere Songs und überraschen mit Querverbindungen zwischen den Stücken. So versetzt uns das komödiantischePenny Lane „very british“ in das quirlige Liverpool der 60er Jahre, es wird geschimpft, gestritten und gelacht und die Hymne Let It Be kommt durch minimalistische Elemente und elektronisch anmutende Beats ohne jeglichen Kitsch daher. Da mischt sich der allgegenwärtige Bach mit der überforderten Lady Madonna und ein nonchalanter Latin erzählt von der von Peace & Love geprägten Hochzeitsreise von John und Yoko. Die Bedeutung eines Imagine, das Lennon erst nach der Bandauflösung schrieb, hingegen gewinnt, von diesen Frauenstimmen geradezu sakral gesungen, noch an Brisanz.
In ihren eigenen Stücken umschreiben Les Brünettes als Songwriterinnen dann das, was sie selbst an den Geschichten der Beatles berührt. Wer ist derFool On The Hillwirklich, ist er nicht weiser als wir alle – und wer wäre er heute? Wie mag sich das Mädchen gefühlt haben, das das spießige Elternhaus verlässt (in Anlehnung an She’s leaving home)? Was mag zur Zeit der Trennung der Beatles in den Bandmitgliedern vorgegangen sein? Und schließlich ein Song für eine der beeindruckendsten Frauen in der BeatlesGeschichte, Yoko Ono, die erst Neid, dann offenen Hass und schließlich den Mord ihres Mannes vor den eigenen Augen ertragen musste und trotzdem immer unbeirrt als kreative und inspirierende Künstlerin arbeitete.
Das musikalische Spektrum von der Unbeschwertheit und genialen Einfachheit der frühen Jahre bis zur späten Schaffensphase der Beatles mit ihren komplexeren Songstrukturen und Instrumentierungen bietenLes Brünettes auf der Bühne mitreißend, sinnlich und voller Energie dar. Dabei umrahmen kurze Szenen, Dialoge und Filmclips die Musik mit einem dramaturgischen Bogen, der ironische, skurrile, nachdenkliche, aber immer überraschende Schlaglichter auf die berühmteste Pop Band aller Zeiten wirft.
Jede der vier exquisiten Musikerinnen bringt ihren eigenen, ganz persönlichen Zugang zu den Beatles in die Show mit ein, die trotz oder gerade wegen des großen Respekts vor deren musikalischem Schaffen aber nie nur nostalgisches Schwelgen ist. Das neue Programm ist vielmehr ein Gesamtkunstwerk, das rockt, das groovt, das swingt – und mit dem warmen und harmonischen Zusammenklang der vier Frauenstimmen immer direkt ins Herz geht. Les Brünettes sind Preisträgerinnen diverser A Capella Wettbewerbe (u.a. Internationaler A Cappella Wettbewerb Leipzig, International Vocal Competition Vokal.Total Graz, Scala Vocal Wettbewerb Ludwigsburg).