Glas Blas Sing – Happy Hour


Scherben bringen Glück, heißt es. Doch wer auf ‘ne richtige Portion Glück aus ist, lässt die Flaschen ganz.
Und macht damit Musik. Flaschenmusik.

Dass selbst Trauermärsche heiter klingen, wenn man sie auf Flaschen spielt, haben GlasBlasSing auch in der Vergangenheit schon empirisch belegt. Jetzt stellen sie sich mit “Happy Hour” furchtlos und gänzlich den Sonnenseiten des Lebens. In einer Zeit, in der die meisten darauf schauen, was ihnen fehlt und was sie stört, fragen sie: Was tut uns gut? Warum vergisst man das immer wieder? Kann man Glück haben und gleichzeitig glücklich sein? Happy UND Lucky? Kann man zu glücklich sein und wie klingt das musikalisch? Glück teilen, um es zu multiplizieren – wie ertragen das Mathematiker? Kann man auf der Bühne wirklich ein Glücksrad über die Songreihenfolge entscheiden lassen? Ist eine bis zur Mitte gefüllte Bierflasche halbvoll oder halbleer? (Antwort: Weder noch. Es ist ein Cis.)

“Happy Hour”, das ist nicht nur eine, das sind knapp zwei Stunden akustische Wonnen, erzeugt auf allem, was der Flüssigkeitenaufbewahrungsfachhandel zu bieten hat. Glückspilse erklingen für Glückspilze. Dafür stehen GlasBlasSing, Europas führende Pfandwerker, wie immer mit ihrem sperrigen Namen.
Jetzt heißt es das Glück beim Schopfe packen und dabei sein oder – Pech

Huub Dutch Duo – Swingin’ Busch

Wieder Karten verfügbar….3 G und volle Kapazität.

 

Träger des KLEINKUNSTPREIS BADEN-WÜRTTEMBER 2020

Eine fabelhafte Vertonung in sieben Streichen

So haben Sie Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ noch nie gehört. Genial vertont und mitreißend vorgetragen. Jeder Streich ist ein Erlebnis: überraschende Wendungen, einprägsame Melodien, effektvolle Stimm-Arrangements, fesselnde Trompetensoli und Groove! Groove! Groove!

Huub Dutch und Chris Oettinger schleifen ihr Publikum durch viele musikalische Genres mit einem phantastischen Gespür für die erzählerischen Wendungen und den einmaligen Sprachwitz der Bubengeschichten von Witwe Bolte über Lehrer Lämpel bis hin zu Meister Müller’s gefräßigem Federvieh.

“Von Anfang an reißt der begnadete Entertainer das Publikum mit, welches sogleich in den Refrain ‘Ja, das war ein schlimmes Ding, wie es Max und Moritz ging’ einstimmt. (…) Schnell herrscht im ehemaligen Kuhstall des Kulturvereins GroKus Partystimmung”.

(Rhein-Neckar-Zeitung)

“Perfekt wurde die Sache durch das schauspielerische Talent des Holländers, der sich alleine durch sein Minenspiel in panisch gackernde Hühner, freche Lausbuben und eine unendlich traurige Witwe Bolte zu verwandeln wusste.”

(Pirmasenzer Zeitung)

Atemberaubend und unbedingt hörenswert. Bitte gerne noch mehr davon.

(Heilbronner Stimme)