Nid de Poule – En Route


Pumpende Akkorde aus dem Schallloch der Gypsygitarren,
vorwärtstreibende Kontrabasslinien, virtuose Soli, eine Gesangsstimme,
die schwerelos über allem zu schweben scheint – das ist
Nid de Poule!

Begeistert von der Atmosphäre der Jazzclubs des linken Seineufers im Paris der dreißiger Jahre, spielt Nid de Poule eine Musik, die die französische Kunst, mit Emotionen zu spielen, gekonnt transportiert und dabei einen weiten Bogen von tiefer Melancholie bis hin zu spontaner Lebensfreude spannt. Was als Experiment begann, erwies sich als Erfolgsrezept: viel Chanson im Gypsy-Swing Stil, etwas Pop, alles gewürzt mit einem Augenzwinkern und abgeschmeckt mit einem Schuss Rock ‘n Roll – eine spannende und reizvolle Mischung für das Publikum wie für die Musiker, die hier ihre Potenziale voll ausschöpfen können.
Nid de Poule sind:
Bille Klingspor – Gesang
Frank Zinkant – Gitarre
Gerd Rentschler – Gitarre
Jürgen Dorn – Kontrabass

SouthWest All Stars – original Luis Armstrong hot five Classics

South West Oldtime All Stars featuring Trevor Richards
– The Original Louis Armstrong Hot Five/Hot Seven Classics –
Die Hot Five und Hot Seven Aufnahmen von Louis Armstrong wurden in verschiedenen Besetzungen
zwischen 1925 und 1928 aufgenommen und waren reine Studioproduktionen, Satchmo ging nie mit
dieser Formation auf Tour.
Die South West Oldtime All Stars haben sich diesen Klassikern (West End Blues, King of the Zulus,
Cornet Chop Suey, Struttin’ with some barbecue, Mahagony Hall Stomp u.v.m.) angenommen und
hauchen Ihnen neues Leben ein, musikalisch auf allerhöchstem Niveau und nicht nur für Freunde des
New Orleans Jazz ein echter Ohrenschmaus.

Armstrong machte mit den Hot 5/Hot 7 zum ersten Mal Jazzaufnahmen, bei denen den Solisten mehr
Raum zur Improvisation gegeben wurde, und ebnete den späteren Jazzstilen künstlerisch den Weg.
Diese Aufnahmen sind einige der Grundlagen des Jazz überhaupt :
Das in ihnen wahrnehmbare künstlerische Potenzial konnte dem Jazz zum Ansehen einer
ernstzunehmenden Musik verhelfen. Nach Ansicht des Kritikers Gary Giddins handelt sich um „das
einflussreichste Aufnahme-Projekt des Jazz, vielleicht der ganzen amerikanischen Musik“.
Drummer Trevor Richards (New Orleans), Meisterschüler des Schlagzeugers Zutty Singleton (Mitglied
der Originalbesetzung von Louis Armstrongs Hot Seven – der Ihm sogar sein Drumkit vererbte), sorgt
durch sein unverwechselbares authentisches Spiel für den wunderbaren Bandsound. Er ist seit über
20 Jahren Träger der höchsten Auszeichnung des amerikanischen National Endowment of the Arts,
war Schlagzeuger des Jahres der europäischen Fachmedienpresse und erhielt in Frankreich des
Grand Prix du Jazz des Hot Club de France für seine Trio-CD mit dem Klarinettisten Evan
Christopher.
Thomas Stabenow ist Professor an der Musikhochschule Mannheim für Jazz Kontrabass. Er ist eine
lebende Legende der deutschen Jazzszene. Außerdem ist er Jazzpreisträger des Landes Baden-
Württemberg.
Martin (Ludwig) Auer ist Dozent für Jazztrompete an der Musikhochschule Leipzig. Er ist mit Louis
Armstrongs Musik als Kind aufgewachsen und beherrscht diese wie seine Muttersprache.
Jörg Teichert spielt Banjo und Akustische Gitarre und hatte schon immer en großes Faible für die
frühen Stile des Jazz und des Blues.
Gary Fuhrmann ist freiberuflicher Klarinettist und Saxophonist und Preisträger des Jazzpreis der Stadt
Worms. Er liebt Jazz in all seinen Ausprägungen inniglich.
Felix Fromm ist Dozent für Jazzposaune an der Musikhochschule Mannheim und Würzburg. Er ist
musikalischer Leiter der Blassportgruppe und Steve Turre hat ihn die original Sam ‘Tricky’ Burton
(Posaunist des Duke Ellington Orchestra ) Plungertechnik gelehrt.
Martin Auer tp
Gary Fuhrmann cl
Felix Fromm trb
Thomas Stabenow bass
Jörg Teichert banjo
Trevor Richards drs

Johnny & the Jonettes – Swing

Johnny and The Jonettes – das sind drei bezaubernde Damen und vier charmante Herren aus Wiesbaden.

Wer Lust hat einen gepflegten, hochmusikalischen, unterhaltsamen Abend „alter Schule“ mit unklarem Ausgang zu erleben, der ist bei Johnny and The Jonettes genau richtig!

Hier ist alles möglich! Hohe Töne und platte Witze, große Gesten und kleine Pannen, Jazz, Pop, Swing und der ewige Rock‘n’Roll! Drei erwachsene Damen, die es meisterlich verstehen ihre Stimmen im Close-Harmony-Stil der legendären Andrews Sisters zu vereinen und die zeitlosen Klassiker des Jazz, Swing und Pop wieder aufleben zu lassen: Fliegen sie mit den Girls zum Mond, begeben sie sich auf eine sentimentale Reise, warten sie auf den Sandman oder lassen sie im Ritz anschreiben … anything goes! Jump Jive and wail – tanzen sie Tango auf der Route 66, oder Boogie Woogie mit dem Weihnachtsmann, die Jonettes liefern virtuos den Soundtrack für ihre Eskapaden.

Ein Gigolo gehört unbedingt dazu und der hat einen Namen: Johnny! Mit viel musikalischem Know-how, Charme, Witz und echten Brüllern spielt, singt und swingt sich der Kopf der Band in die Herzen und Lachmuskeln des Publikums. Ein Conferencier der großen Abendunterhaltung!

Das musikalische Repertoire umfasst dabei Swing-Standards wie „Sing, Sing, Sing“, „Bei mir bist Du schön“ oder „Take Five“, „Fly me to the moon“, „Boogie Woogie Bugle Boy“ u.v.a. macht aber auch vor Klassikern der 50er und 60er Jahre (Mr. Sandman, Blue Moon, Down Town) und fetzigen Soulnummern wie Chain, Chain Chain nicht halt.

Gesang

John Dunn (Gesang, Gitarre)

Katja Faulhaber (Alt)

Barbara Dunn (Sopran II)

Susanne Brell (Sopran I)

Band

Jörg Mühlhaus (Kontra-Bass)

Frank Bangert (Klavier)

Sven Hofmann (Drums)

Claus Weyrauther (Klavier)

Wolf Dobberthin (Sax, Klavier)

 

Johnny and The Jonettes –

Swing trifft Pop, und die beiden verstehen sich gut.

KEEP ON SWINGING!

Monsieur Pompadour – Swing FÜTÜR


Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohèmien Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohlklingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.


Für ihr neues Programm Swing FÜTÜR schaut Monsieur Pompadour in die Zukunft und entdeckt den Swing Manouche im wilden Westen, auf einem finnischen Mittsommerfest und in einem Pariser Plattenladen. Die Zukunft des Swing ist Jetzt. Sie werden völlig aus dem Häuschen gewesen sein.
Besetzung:
Ernesto: Gesang, Gitarre – Ferenc Krisztián Hegedütok: Violine, Gesang, singende Säge – Florian von Frieling: Gitarre, Mandoline, Banjo, Gesang – Antti Virtaranta: Kontrabass, Gesang

Presse: „…Diese französische Leichtigkeit, diese unbändige Lebensfreude braucht nicht lange, und jeder Zuhörer war von der Musik gefangen. Eine Musik, die zum Träumen verleitet. …alles war ein unbändiger lebensfroher Fluss, der die Zuhörer mit auf eine Reise in eine andere Zeit nahm.
Logisch, dass in dieser Stimmung mit stehenden Ovationen nach einer Zugabe verlangt wurde.
…Was für ein Geschenk, was für ein Feuerwerk” Lausitzer Rundschau 1/2017
„…Die deutsch-ungarisch-französischen Berliner begannen mit Popweisen wie „Bang Bang“ und „Reality“ und landeten bei Django-Melodien wie „Minor Swing“. Da flitzten nicht nur die Finger der Instrumentalisten. Da flossen Tonarkaden rauf und runter. …Unweigerlich wippten Füße und klopften Fingerspitzen in den Besucherreihen rhythmisch mit“ Rheinpfalz 04/2019 „eine hinreißende Sommerplatte“ „tiefe Liebe zum Sinti- Swing, mitreißende Lebenslust und auch viel Humor klingen aus jeder Note…“ MDR Kultur 08/2018 zum Album „En Route“

Live-Stream MobileOnAir – Nid de Poule

Spenden zugunster der Künstler unter
(IBAN DE98 50950068 0001040740; PayPal: theater@mobile-zwingenberg.de)
Stream zu starten unter https://mobile-zwingenberg.de/

DA der Drummer erkrankt ist, musste kurzfristig umdisponiert werden:
Es spielt nun die Formation Nid de Poule Chansons in französischer Sprache.
NiD de POULE sind:

Bille Klingspor – Gesang
Frank Zinkant – Gitarre
Gerd Rentschler – Gitarre
Jürgen Dorn – Kontrabass

Moi et les autres – Depart

Schwereloser Aufbruch
Die Band „Moi et les autres“ ist  mit neuem Programm DÉPART
in Zwingenberg zu Gast

Mit Chansons abheben ist Deutschlands beste Swing-Chanson
Band „Moi et les autres“ rund um die französische Sängerin Juliette Brousset mit
ihrem neuen Programm „Départ“ in Zwingenbergzu Gast. Das Quintett mit Gitarre,
Akkordeon, Bass und Schlagzeug präsentiert Lieder, die sich mit dem Thema
Aufbruch beschäftigen. „Mein ganzes Leben ist eine Reise. Seit ich meine Heimat im
südlichen Elsass verlassen habe, hat mich vor allem die Musik an unzählige Orte auf
der Welt geführt“, sagt die Sängerin, die vor allem für ihre glasklare Sopran-Stimme
bekannt ist. „Von allen Orten habe ich Einflüsse mitgebracht, die unserem
mittlerweile vierten Programm eine ganz neue Note verleihen.“ Auch die übrigen
Bandmitglieder bringen ihre Biografien in den Abend ein. „Jeder von uns hat seine
ganz persönliche Lebensgeschichte und eine musikalische Herkunft, die an diesem
Abend erzählt wird.“ Von den Trommelrhythmen der französischen Antillen über den
Manouche bis hin zum amerikanischen Elektroswing. „Die Ferne von oben
betrachten und das Publikum scheinbar schwerelos mitzunehmen, das ist unser
aktuelles Leitmotiv.“ Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Gruppe auf dem
Cover ihrer neuen CD in einen Ballon steigt. Der typische Sound der Band mit einer
Mischung aus Jazz und Chanson ist dabei immer noch spürbar. Wer befürchtet, die
Liedtexte nicht zu verstehen, kann beruhigt sein. Juliette Brousset führt in fast
perfekten Deutsch mit leichtem Akzent durch den Abend und erklärt den Inhalt der
Stücke. So versetzt sie die Zuhörer spielend in die unterschiedlichen Stimmungen
der Songs – untermalt durch herrlich passende Dia-Motive aus dem Projektor. „Moi et
les lautres“ feiert 2018 ihr zehnjähriges Bestehen. Seit dem Jahr 2008 gaben die fünf
Musiker über 300 Konzerte im deutschsprachigen Raum. Für ihr Lied „Samedi Soir“
wurden sie schon ein Jahr nach Gründung beim Internationalen Chanson Festival
„Yves Montand“ in Lille ausgezeichnet.