Tango Marcando – Tango Argentino

Konzert mit Tango Marcando und dem argentinischen Sänger Marcelo Paletta

Seit 2009 zählt der südamerikanische Tango zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Ensemble Tango Marcando hat sich dieser Musik verschrieben und bringt in der Formation eines traditionellen, argentinischen „orquesta típica“ den vollen Orchestersound auf die Bühne – mit pulsierender, vibrierender Rhythmik in der zutiefst melancholischen Atmosphäre des Tango Argentino. Die Intimität dieser einzigartigen Musik und die Wechsel zwischen Kraft und Zartheit werden durch das Oktett virtuos in Szene gesetzt. Die Schwerpunkte des diesjährigen Programms liegen auf Kompositionen und Arrangements der Komponisten Julian Plaza, Horacio Sálgan, Osvaldo Pugliese und Astor Piazzolla; als Höhepunkt erklingt der Winter („invierno porteño“) aus dem Vier-Jahreszeiten-Zyklus von Piazzolla, in dessen Musik Elemente von Jazz und Klassik kongenial mit dem traditionellen Tango zum „Tango Nuevo“ verschmelzen.
Mit dabei ist wieder der argentinische Sänger Marcelo Paletta, die Moderation übernimmt die Argentinierin Susana Simon.

Mitwirkende: Claudia Louise Weigand – Violine, Dörte Beck – Viola, Georg Lehr – Violoncello,
Kai Spengler – Kontrabass, Norbert Kotzan – Bandoneon, Zhanna Popolitova – Akkordeon, Margarete Schurmann-Spengler – Piano, Marcelo Paletta – Gesang, Susana Simon – Gitarre und Moderation
Bild: Zeilinger

Algo Nuevo – Tango


Algo Nuevo präsentieren mit Violoncello (Johannes Alisch) und Bandoneon (Norbert Kotzan) ein abwechslungsreich-unterhaltsames Tango-Programm für Kenner und Neugierige, Zuhörer, Tänzer und Genießer. Die ideale Gelegenheit bekannte Klassiker des “Tango Nuevo” in neuen Arrangements kennen zu lernen oder echte Neuentdeckungen zu machen. Das Programm besteht aus Kompositionen von Astor Piazzolla, Anibal Troílo, Dino Saluzzi und vielen anderen und wird durch Tangotexte ergänzt und aufgelockert (Lesung: J.A.).

Musiker (Kurzportraits)

NORBERT KOTZAN
Norbert Kotzan erlernte sein Bandoneonspiel in verschiedenen Orchestern von Buenos Aires, mitten im Herzen des argentinischen Tango und ist so dem modernen Tangoerbe und dessen lyrisch-kraftvollem Ausdruck verpflichtet. Als weithin gefragter Bandoneonspieler arbeitet er heute als Musiker und Musiklehrer. Sein Wissen gibt er auch als Tanzlehrer weiter und lebt so alle Facetten der Tangokultur.

JO ALISCH
Johannes Alisch begann bereits mit sechs Jahren Cello zu spielen und arbeitet heute als freier Musiker und Autor. Als vielseitiger Cellist und Kontrabassist nimmt er es neben klassischen Engagements mit allen Genres auf: Neben Jazz und improvisierter Musik widmet er sich intensiv dem Tango und schöpft dabei aus der klanglichen Vielfalt seiner Instrumente. Bei “Algo Nuevo” fügt sich sein Spiel mal mit einem klar singenden Celloton, mal mit markanten Begleitrhythmen in die Arrangements ein.

Bassa – Ahewauwen – ein Tangomärchen

Ahewáuwen
– ein Tangomärchen
An der felsigen Küste Feuerlands verliebt sich der
Seelöwe Ahewáuwen in eine junge, bildhübsche
Menschenfrau. Mit Hilfe einer List gelingt es ihm, sie
beim Angeln in die Fluten zu ziehen und auf seinem Rücken ans Ufer einer unbewohnten Nachbarbucht zu bringen…

Angst vor der Fremde, Sehnsucht nach der Heimat und das Sichöffnen für eine neue
Umgebung sind nicht nur große Themen des Tangos sondern auch unserer heutigen Zeit.
Mit der Vertonung des argentinischen Märchens „Ahewáuwen“ lädt das innovative Berliner
Quartett Bassa dazu ein, der wundersamen Geschichte und den dazu komponierten
musikalischen Bildern zu lauschen und sich ganz seiner eigenen Fantasie hinzugeben.
Violine – Miriam Erttmann
Klarinette/Bassklarinette – Hannes Daerr
Gitarre – Takashi Peterson
Kontrabass – Tobias Fleischer

Tango Marcando Tango Argentino

Konzert mit Tango Marcando und dem argentinischen Sänger Marcelo Paletta

Seit 2009 zählt der südamerikanische Tango zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Ensemble Tango Marcando hat sich dieser Musik verschrieben und bringt in der Formation eines traditionellen, argentinischen „orquesta típica“ den vollen Orchestersound auf die Bühne – mit pulsierender, vibrierender Rhythmik in der zutiefst melancholischen Atmosphäre des Tango Argentino. Die Intimität dieser einzigartigen Musik und die Wechsel zwischen Kraft und Zartheit werden durch das Oktett virtuos in Szene gesetzt. Die Schwerpunkte des diesjährigen Programms liegen auf Kompositionen und Arrangements der Komponisten Julian Plaza, Horacio Sálgan, Osvaldo Pugliese und Astor Piazzolla; als Höhepunkt erklingt der Winter („invierno porteño“) aus dem Vier-Jahreszeiten-Zyklus von Piazzolla, in dessen Musik Elemente von Jazz und Klassik kongenial mit dem traditionellen Tango zum „Tango Nuevo“ verschmelzen.
Mit dabei ist wieder der argentinische Sänger Marcelo Paletta, die Moderation übernimmt die Argentinierin Susana Simon.
Achtung: Es darf getanzt werden!
Die Band spielt im Anschluss an das Konzert noch Stücke zum Tanz und wir machen vor der Bühne extra Platz für Sie!
Mitwirkende: Claudia Louise Weigand – Violine, Dörte Beck – Viola, Georg Lehr – Violoncello,
Kai Spengler – Kontrabass, Norbert Kotzan – Bandoneon, Zhanna Popolitova – Akkordeon, Margarete Schurmann-Spengler – Piano, Marcelo Paletta – Gesang, Susana Simon – Gitarre und Moderation

Tango Marcando – Tango Argentino

Das Ensemble Tango Marcando bringt in der Formation eines traditionellen, argentinischen „orquesta tipica“ den vollen Orchestersound auf die Bühne – mit pulsierender, vibrierender Rhythmik in der zutiefst melancholischen Atmosphäre des Tango Argentino. Der Schwerpunkt des diesjährigen Auftritts im Theater Mobile liegt auf Kompositionen und Arrangements der Tangomusiker Carlos Gardel, Julian Plaza und Astor Piazzolla. Zusammen mit dem argentinischen Sänger Marcelo Paletta, der in Buenos Aires mit dem Tango aufgewachsen ist, wird das Ensemble Tango Canciones von Carlos Gardels musizieren, die Filmmusikgeschichte geschrieben haben. Von Astor Piazzolla, dem Jahrhundertbandoneonisten und Tangoprovokateur, dessen Todestag sich im letzten Jahr zum 25. Mal jährte, werden unter anderen die betörende Filmmusikkomposition Oblivion und seine Erfolgsmusik Adios Nonino aufgeführt, in der er 1959 den Tod seines geliebten Vaters verarbeitete.

Mitwirkende: Olav Veltman – Violine, Dörte Beck – Viola, Georg Lehr – Violoncello,
Kai Spengler – Kontrabass, Norbert Kotzan – Bandoneon,
Zhanna Popolitova – Akkordeon, Margarete Schurmann-Spengler – Piano,
Marcelo Paletta – Gesang, Susana Simon – Moderation

Tango Marcando – Tango Argentino

Das Ensemble Tango Marcando bringt in der Formation eines traditionellen, argentinischen „orquesta tipica“ den vollen Orchestersound auf die Bühne – mit pulsierender, vibrierender Rhythmik in der zutiefst melancholischen Atmosphäre des Tango Argentino. Der Schwerpunkt des diesjährigen Auftritts im Theater Mobile liegt auf Kompositionen und Arrangements der Tangomusiker Carlos Gardel, Julian Plaza und Astor Piazzolla. Zusammen mit dem argentinischen Sänger Marcelo Paletta, der in Buenos Aires mit dem Tango aufgewachsen ist, wird das Ensemble Tango Canciones von Carlos Gardels musizieren, die Filmmusikgeschichte geschrieben haben. Von Astor Piazzolla, dem Jahrhundertbandoneonisten und Tangoprovokateur, dessen Todestag sich im letzten Jahr zum 25. Mal jährte, werden unter anderen die betörende Filmmusikkomposition Oblivion und seine Erfolgsmusik Adios Nonino aufgeführt, in der er 1959 den Tod seines geliebten Vaters verarbeitete.

Mitwirkende: Olav Veltman – Violine, Dörte Beck – Viola, Georg Lehr – Violoncello,
Kai Spengler – Kontrabass, Norbert Kotzan – Bandoneon,
Zhanna Popolitova – Akkordeon, Margarete Schurmann-Spengler – Piano,
Marcelo Paletta – Gesang, Susana Simon – Moderation