Tanztheater – SALIGIA – die Sieben Todsünden

Mit den Sieben Todsünden werden seit dem Mittelalter besonders schwerwiegende Arten der Sünde bezeichnet, durch die der Mensch die Gemeinschaft mit Gott bewusst verlässt. Sie bezeichnen Charaktereigenschaften, welche die Beziehung zwischen Mensch und Gott, sowie unter den Menschen nachhaltig zerstören: Hochmut, Geiz, Neid, Zorn, Wollust, Völlerei, Trägheit. Der Titel „SALIGIA – die Sieben Todsünden“ ist ein Akronym, das sich aus den Anfangsbuchstaben der Todsünden auf Latein ergibt.

Trotz der Säkularisierung der Gesellschaft und dem schwindenden Einfluss der christlichen Moraltheologie ist das Konzept der Todsünden auch heute noch aktuell. Die Haltung der Gesellschaft zu den einzelnen Lastern ist in der Moderne ambivalent geworden, Verhaltensweisen werden heute anders bewertet. Die sieben Todsünden stellen keine Grenzverletzungen mehr dar, sie sind zutiefst menschliche Gefühle, die einerseits zu Exzessen führen können, andererseits Ausdruck von Freiheit und Unabhängigkeit sind.

Habgier, Neid, Geiz und Völlerei sind Triebfedern des kapitalistischen Wirtschaftssystems, aber auch des Fortschritts. Wollust in Form von sexueller Freiheit hat ihren negativen Beigeschmack verloren. Kritisch betrachtet werden gierige Manager als Abzocker, das Konsumverhalten der Wegwerfgesellschaft als oberflächlich und sinnentleert empfunden und Geiz als Ursache von Armut verstanden.

 

Mit diesen Widersprüchen erarbeitet das Tanztheater Mobile unter der Leitung von Patrik Erni einen assoziativen, siebenteiligen Bilderbogen. Mittelalterliche, symbolträchtige Allegorien, wie wir sie aus den Gemälden von Breughel und Bosch kennen, stehen neben aktuellen, aussagekräftigen Bildern und Texten. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, welche Relevanz der Sündenbegriff in der heutigen Gesellschaft noch hat und wie unsere Kultur die Umwertungen begründet.

Tanztheater – SALIGIA – die Sieben Todsünden

Mit den Sieben Todsünden werden seit dem Mittelalter besonders schwerwiegende Arten der Sünde bezeichnet, durch die der Mensch die Gemeinschaft mit Gott bewusst verlässt. Sie bezeichnen Charaktereigenschaften, welche die Beziehung zwischen Mensch und Gott, sowie unter den Menschen nachhaltig zerstören: Hochmut, Geiz, Neid, Zorn, Wollust, Völlerei, Trägheit. Der Titel „SALIGIA – die Sieben Todsünden“ ist ein Akronym, das sich aus den Anfangsbuchstaben der Todsünden auf Latein ergibt.

Trotz der Säkularisierung der Gesellschaft und dem schwindenden Einfluss der christlichen Moraltheologie ist das Konzept der Todsünden auch heute noch aktuell. Die Haltung der Gesellschaft zu den einzelnen Lastern ist in der Moderne ambivalent geworden, Verhaltensweisen werden heute anders bewertet. Die sieben Todsünden stellen keine Grenzverletzungen mehr dar, sie sind zutiefst menschliche Gefühle, die einerseits zu Exzessen führen können, andererseits Ausdruck von Freiheit und Unabhängigkeit sind.

Habgier, Neid, Geiz und Völlerei sind Triebfedern des kapitalistischen Wirtschaftssystems, aber auch des Fortschritts. Wollust in Form von sexueller Freiheit hat ihren negativen Beigeschmack verloren. Kritisch betrachtet werden gierige Manager als Abzocker, das Konsumverhalten der Wegwerfgesellschaft als oberflächlich und sinnentleert empfunden und Geiz als Ursache von Armut verstanden.

 

Mit diesen Widersprüchen erarbeitet das Tanztheater Mobile unter der Leitung von Patrik Erni einen assoziativen, siebenteiligen Bilderbogen. Mittelalterliche, symbolträchtige Allegorien, wie wir sie aus den Gemälden von Breughel und Bosch kennen, stehen neben aktuellen, aussagekräftigen Bildern und Texten. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, welche Relevanz der Sündenbegriff in der heutigen Gesellschaft noch hat und wie unsere Kultur die Umwertungen begründet.

Tanztheater – SALIGIA – die Sieben Todsünden

Mit den Sieben Todsünden werden seit dem Mittelalter besonders schwerwiegende Arten der Sünde bezeichnet, durch die der Mensch die Gemeinschaft mit Gott bewusst verlässt. Sie bezeichnen Charaktereigenschaften, welche die Beziehung zwischen Mensch und Gott, sowie unter den Menschen nachhaltig zerstören: Hochmut, Geiz, Neid, Zorn, Wollust, Völlerei, Trägheit. Der Titel „SALIGIA – die Sieben Todsünden“ ist ein Akronym, das sich aus den Anfangsbuchstaben der Todsünden auf Latein ergibt.

Trotz der Säkularisierung der Gesellschaft und dem schwindenden Einfluss der christlichen Moraltheologie ist das Konzept der Todsünden auch heute noch aktuell. Die Haltung der Gesellschaft zu den einzelnen Lastern ist in der Moderne ambivalent geworden, Verhaltensweisen werden heute anders bewertet. Die sieben Todsünden stellen keine Grenzverletzungen mehr dar, sie sind zutiefst menschliche Gefühle, die einerseits zu Exzessen führen können, andererseits Ausdruck von Freiheit und Unabhängigkeit sind.

Habgier, Neid, Geiz und Völlerei sind Triebfedern des kapitalistischen Wirtschaftssystems, aber auch des Fortschritts. Wollust in Form von sexueller Freiheit hat ihren negativen Beigeschmack verloren. Kritisch betrachtet werden gierige Manager als Abzocker, das Konsumverhalten der Wegwerfgesellschaft als oberflächlich und sinnentleert empfunden und Geiz als Ursache von Armut verstanden.

 

Mit diesen Widersprüchen erarbeitet das Tanztheater Mobile unter der Leitung von Patrik Erni einen assoziativen, siebenteiligen Bilderbogen. Mittelalterliche, symbolträchtige Allegorien, wie wir sie aus den Gemälden von Breughel und Bosch kennen, stehen neben aktuellen, aussagekräftigen Bildern und Texten. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, welche Relevanz der Sündenbegriff in der heutigen Gesellschaft noch hat und wie unsere Kultur die Umwertungen begründet.

Tanztheater – Inbetween

Wer kennt sie nicht, die Augenblicke dazwischen, das Gefühl zwischen den Stühlen zu sitzen? Die Stille zwischen den Worten, wenn das Ungesagte und das Unsagbare im Raum schweben. Die Zeiten des Übergangs – vom Kind zum Erwachsenen, vom Karrieristen zum Ruheständler, vom Single zur Familienmanagerin. Das Warten auf Bus und Bahn oder den nächsten freien Mitarbeiter in einer endlosen Telefonschleife. Vergeudete oder geschenkte Augenblicke?

Nach der erfolgreichen Werkschau in der letzten Spielzeit erkunden die Darsteller und Darstellerinnen des Tanztheaters unter der Leitung von Patrik Erni diese Zwischenräume, Zwischenzeiten und Zwischentöne. In einer Collage aus Tanz, Musik und Texten erzählen sie persönliche Geschichten von den Momenten der Stille, des Zweifels, der Leere, vom Schritt über die Schwelle und vom Aufbruch zu neuen Ufern und Horizonten.

Tanztheater – Inbetween

Wer kennt sie nicht, die Augenblicke dazwischen, das Gefühl zwischen den Stühlen zu sitzen? Die Stille zwischen den Worten, wenn das Ungesagte und das Unsagbare im Raum schweben. Die Zeiten des Übergangs – vom Kind zum Erwachsenen, vom Karrieristen zum Ruheständler, vom Single zur Familienmanagerin. Das Warten auf Bus und Bahn oder den nächsten freien Mitarbeiter in einer endlosen Telefonschleife. Vergeudete oder geschenkte Augenblicke?

Nach der erfolgreichen Werkschau in der letzten Spielzeit erkunden die Darsteller und Darstellerinnen des Tanztheaters unter der Leitung von Patrik Erni diese Zwischenräume, Zwischenzeiten und Zwischentöne. In einer Collage aus Tanz, Musik und Texten erzählen sie persönliche Geschichten von den Momenten der Stille, des Zweifels, der Leere, vom Schritt über die Schwelle und vom Aufbruch zu neuen Ufern und Horizonten.

Tanztheater – Inbetween

Wer kennt sie nicht, die Augenblicke dazwischen, das Gefühl zwischen den Stühlen zu sitzen? Die Stille zwischen den Worten, wenn das Ungesagte und das Unsagbare im Raum schweben. Die Zeiten des Übergangs – vom Kind zum Erwachsenen, vom Karrieristen zum Ruheständler, vom Single zur Familienmanagerin. Das Warten auf Bus und Bahn oder den nächsten freien Mitarbeiter in einer endlosen Telefonschleife. Vergeudete oder geschenkte Augenblicke?

Nach der erfolgreichen Werkschau in der letzten Spielzeit erkunden die Darsteller und Darstellerinnen des Tanztheaters unter der Leitung von Patrik Erni diese Zwischenräume, Zwischenzeiten und Zwischentöne. In einer Collage aus Tanz, Musik und Texten erzählen sie persönliche Geschichten von den Momenten der Stille, des Zweifels, der Leere, vom Schritt über die Schwelle und vom Aufbruch zu neuen Ufern und Horizonten.

Tanztheater – Werkschau

Werkschau Tanztheater Mobile

 

Um den Freunden und Freundinnen des Tanztheaters die Zeit bis zur nächsten Eigenproduktion zu verkürzen, veranstalten wir am Sonntag, den 27. Mai. um 18.00 Uhr eine Werkschau im Theater Mobile. Wir zeigen dort, woran die Gruppe gerade arbeitet – Improvisationen, Fertiges und Halbgares – Ideen, mit denen wir uns gerade beschäftigen. Interessant dürfte diese Werkschau besonders für Alle sein, die mehr über die Arbeitsweise des Tanztheaters erfahren möchten – die Entstehung eines Projektes ohne literarische oder musikalische Vorlage.

 

Wir freuen uns auch über Gastbeiträge, am liebsten aus den Genres Tanz, Bewegungstheater oder Musik (nur möglich ohne größeren Aufbau). Danach gibt es ein unkompliziertes Fingerfood Buffet und gemütliches Zusammensein und die Möglichkeit mit den Tänzern und Tänzerinnen ins Gespräch zu kommen.

 

Für Gastbeiträge bitte bei Patrik Erni melden – patrikerni@gmx.net

Die flexible Companie – Tanz-Theater

Die Veranstaltung ist leider ausverkauft!

Die Flexible Compagnie zeigt am Wochenende nach Ostern ihren Freunden,
Bekannten und Verwandten in drei geschlossenen Veranstaltungen „Ein
großes Herz”, das Tanz-Theater-Stück über die wesentlichste aller
Kräfte: die Liebe.

Darin begegnen sich Hermine und Gustav nach ihrem Tod, für beide völlig
überraschend, im Herzen ihres Sohnes. Der wiederum will eigentlich nur
einen unterhaltsamen Abend mit seinen Freundinnen Alla, Ulla, Nina,
Nena, Gina, Inga und Cello (die nicht wirklich so heißt) im Theater
verbringen. Alle zusammen werden in eine Handlung verwickelt, die ihr
bisheriges Lieben und Leben noch einmal Revue passieren lässt und
hoffentlich zu neuen Erkenntnissen führt.

Da es sich um geschlossene Veranstaltungen handelt, vergeben wir die 100
Plätze pro Abend nur im Vorverkauf. Verbindliche Reservierungen nehmen
alle Mitglieder der Flexiblen Compagnie entgegen. Die Karten liegen dann
bis 20 Minuten vor Beginn der jeweiligen Aufführung am Eingang bereit.
Eintritt:	15 €

Die Flexible Compagnie sind Anne Drischel, Christiane Hähn-Jakobs,
Hedwig Busalt, Lolita Obermeyer, Nicola Burger, Petra Reinheimer, Ulrike
Hapke, Uschi Obermaier, Uta Spiegel, Erwin Jäger und Gunter v. Stritzky.

Die flexible Companie – Tanz-Theater

Die Veranstaltung ist leider ausverkauft!

Die Flexible Compagnie zeigt am Wochenende nach Ostern ihren Freunden,
Bekannten und Verwandten in drei geschlossenen Veranstaltungen „Ein
großes Herz”, das Tanz-Theater-Stück über die wesentlichste aller
Kräfte: die Liebe.

Darin begegnen sich Hermine und Gustav nach ihrem Tod, für beide völlig
überraschend, im Herzen ihres Sohnes. Der wiederum will eigentlich nur
einen unterhaltsamen Abend mit seinen Freundinnen Alla, Ulla, Nina,
Nena, Gina, Inga und Cello (die nicht wirklich so heißt) im Theater
verbringen. Alle zusammen werden in eine Handlung verwickelt, die ihr
bisheriges Lieben und Leben noch einmal Revue passieren lässt und
hoffentlich zu neuen Erkenntnissen führt.

Da es sich um geschlossene Veranstaltungen handelt, vergeben wir die 100
Plätze pro Abend nur im Vorverkauf. Verbindliche Reservierungen nehmen
alle Mitglieder der Flexiblen Compagnie entgegen. Die Karten liegen dann
bis 20 Minuten vor Beginn der jeweiligen Aufführung am Eingang bereit.
Eintritt:	15 €

Die Flexible Compagnie sind Anne Drischel, Christiane Hähn-Jakobs,
Hedwig Busalt, Lolita Obermeyer, Nicola Burger, Petra Reinheimer, Ulrike
Hapke, Uschi Obermaier, Uta Spiegel, Erwin Jäger und Gunter v. Stritzky.

Die flexible Companie – Tanz-Theater

Die Veranstaltung ist leider ausverkauft!

Die Flexible Compagnie zeigt am Wochenende nach Ostern ihren Freunden,
Bekannten und Verwandten in drei geschlossenen Veranstaltungen „Ein
großes Herz”, das Tanz-Theater-Stück über die wesentlichste aller
Kräfte: die Liebe.

Darin begegnen sich Hermine und Gustav nach ihrem Tod, für beide völlig
überraschend, im Herzen ihres Sohnes. Der wiederum will eigentlich nur
einen unterhaltsamen Abend mit seinen Freundinnen Alla, Ulla, Nina,
Nena, Gina, Inga und Cello (die nicht wirklich so heißt) im Theater
verbringen. Alle zusammen werden in eine Handlung verwickelt, die ihr
bisheriges Lieben und Leben noch einmal Revue passieren lässt und
hoffentlich zu neuen Erkenntnissen führt.

Da es sich um geschlossene Veranstaltungen handelt, vergeben wir die 100
Plätze pro Abend nur im Vorverkauf. Verbindliche Reservierungen nehmen
alle Mitglieder der Flexiblen Compagnie entgegen. Die Karten liegen dann
bis 20 Minuten vor Beginn der jeweiligen Aufführung am Eingang bereit.
Eintritt:	15 €

Die Flexible Compagnie sind Anne Drischel, Christiane Hähn-Jakobs,
Hedwig Busalt, Lolita Obermeyer, Nicola Burger, Petra Reinheimer, Ulrike
Hapke, Uschi Obermaier, Uta Spiegel, Erwin Jäger und Gunter v. Stritzky.