1968 Gründung der „Neuen Theatergruppe Bensheim“ (Andreas Margowski)

Aufführungen zunächst im „Parktheater“ Bensheim, dann im „Dalberger-Hof Keller“, Bensheim.

1968 Andorra v. Max Frisch (Regie: Andreas Margowski)

1969 Erzählungen v. Wolfgang Borchert (Regie: Andreas Margowski)

1971 Romulus der Große, v. Friedrich Dürrenmatt (Regie: Karl-Alfred Nassauer / Uwe Werner)

1972 Victor oder die Kinder an der Macht v. RogerVitrac (Regie: Karl-Alfred Nassauer)

1973 Bitte nicht stören, v. Sam Bobrick (Regie: Andreas Margowski)

Die schmutzigen Hände, v. Jean-Paul Sartre (Regie: Uwe Werner)

1974 Alles im Garten, v. Edward Albee (Regie: Uwe Werner)

1975 Geschlossene Gesellschaft, v. Jean-Paul Sartre (Regie: Michael Klemm)

Auf hoher See, v. Slawomir Mrozek / Picknick im Felde v. Fernando Arrabal (Regie: Klaus-Peter Becker)

1976 Die „Neue Theatergruppe Bensheim“ nimmt einen neuen Namen an: „Theater Mobile“

1977 Die Kleinbürgerhochzeit, v. Bert Brecht (Regie: Klaus-Peter Becker)

1979 Bleiwe losse, von Wolfgang Deichsel (Regie: Klaus Stoll)

1979 Abschied vom „Dalberger-Hof Keller“, der zu einer Bar umgebaut wird.

1980 „Theater Mobile“ findet eine neue Spielstätte in ZwingenbergAusbau des Kellers im Alten Amtsgericht in Eigenarbeit des Ensembles.

1981 Der Engel mit dem Blumentopf, Gaunerkomödie v. Miguel Mihura (Regie: Klaus Stoll)

Bleiwe losse, Mundartstück von Wolfgang Deichsel (Regie: Klaus Stoll)

Zwischen 1981 und 1988: Tanztheater 1 bis 12 (ohne Titel) mit Mobilisten und Gästen unter der Leitung von Helmut Dasing

1982 Das Erwachen / Mama Hexe, 2 Einakter v. Franca Rame (Regie: Günther Janowitz)

Garstiges Weihnachtsallerlei, Texte und Szenen zum Thema Weihnachten.

1983 Vox Bon Bon , eine Travestieshow v. Volker Riegert (Regie: Volker Riegert)

Ausbruch des Weltfriedens v. Curt Goetz (Regie: Klaus Stoll)

Lauf doch nicht splitternackt herum v. Georges Feydeau (Regie: Klaus Stoll)

1984 Mobile’s Spezialitätenkoffer, ein Kaleidoskop der Kleinkunst (Regie: verschiedene Mitglieder des Ensembles.)

Stille Nacht allerseits, Texte und Lieder zum Thema Weihnachten

1985 Ein irrer Duft von frischem Heu, Komödie v. Rudi Strahl (Regie: Peter Mühlenhaupt)

1986 Lumpengepunzel, Clownerie für Erwachsene (Ideen und Regie: Uwe Werner und das Ensemble)

Katastrophe und andere Stücke v. Samuel Beckett (Gemeinschaftsproduktion mit der Marionettenbühne der Darmstadt Kleinkunst G.m.p.H.)

Die Insel, v. Athol Fugard (Regie: Peter Mühlenhaupt)

1987 Der Menschenfreund, eine bürgerliche Komödie v. Christopher Hamptom (Regie: Wolfgang Kossmann)

Ein Wort für das Andere, Ein Spiel mit Worten v. Jean Tardieu (Regie: Axel Krause)

1988 Die Hose, Komödie v. Carl Sternheim (Regie: Günther Janowitz)

Helden, Komödie v. G.B. Shaw (Regie: Wolfgang Kossmann)

1989 Deep Thought, eine SF-Groteske nach Douglas Adams (Regie: Axel Krause)

1990 Mr Pilks Irrenhaus, herausgegeben von Ken Campbell (Regie: Ingrid Pickel)

Lumpengepunzel II, Clownerie für Erwachsene, neue Auflage. (Ideen und Regie: Uwe Werner und das Ensemble)

1991 Das Orchester, Konzertstück v. Jean Anouilh (Regie: Wolfgang Kossmann)

Schuld und Bühne – Der Figurenspieler, ein Märchen für Sprech- und Tanztheater v. Wolfgang Kossmann (Regie und Choreographie: Wolfgang Kossmann / Helmut Dasing)

Lumpengepunzel III, Clownerie für Erwachsene, zweite neue Auflage (Ideen und Regie: Uwe Werner und Ensemble)

1993 Tango v. Slawomir Mrozek, Schauspiel in 3 Akten (Regie: Horst Schäfer)

1994 Wann kommst du wieder, Roter Reiter v. Mark Medoff (Regie: Wolfgang Kossmann)

Die Klofrau v. Brigitte Schwaiger (Regie: Karoline Pelzl)

Weiß schwarz von Rot?Oder Heino im Wunderland, Mobile’s Tanztheater (Ideen und Choreographie: das Ensemble)

1995 Hase Hase v. Colline Serreau (Regie: Ingrid Pickel)

Treten Sie DADA bei, Mobile’s Tanztheater, Dadaismusprojekt (Ideen und Choreographie: Patrick Erni und das Ensemble)

1996 Bleiwe losse, Mundartstück v. Wolfgang Deichsel (Regie: Klaus Stoll)

1997 Die Präsidentinnen v. Werner Schwab (Regie: Karoline Pelzl)

Seven Ways To Kiss A Frog, Mobile’s Tanztheater, Märchenprojekt (Ideen und Choreographie: Patrick Erni und das Ensemble)

1998 Der Dieb, der nicht zu Schaden kam, v. Dario Fo (Regie: Wolfgang Kossmann)

Höchste Eisenbahn v. Fitzgerald Kusz (Regie: Doro Becker)

Mit allen Wassern,, Mobile’s Tanztheater mit „Best of“ im Wasserwerk Biebesheim (Choreographie: Patrick Erni)

1999 Die Tóts v. Istvan Örkeny (Regie: Juljana Ranc)

2000 Genopoly, eine Horror-Picture-Creature-Show, Mobile’s Tanztheater (Ideen und Choreographie: Patrick Erni und das Ensemble)

Die Zofen v. Jean Genet (Regie: Solvei Erbach-Schönberg)

2001 Die große Wut des Philipp Hotz v. Max Frisch (Regie: Carsten Brossmann)

Ein Wort für das Andere, ein Spiel mit Worten v. Jean Tardieu (Regie: Axel Krause)

Filet ohne Knochen, Minidramen (Regie: Sargam E. Frahsek)

2002 Ach, die Heimat, Mobile’s Tanztheater (Ideen und Choreographie: Patrick Erni und das Ensemble)

2003 Plötzlich und unerwartet, Kriminalstück v. Francis Durbridge (Regie: Lidija Zambelli und Carsten Brossmann)

Ein Weihnachtslied, nach Charles Dickens (Regie: Lidija Zambelli)

2004 Gerüchte, Gerüchte, Komödie v. Neil Simon (Regie: Lidija Zambelli)

Gruselkammerspiele: William und Mary nach Roald Dahl (Regie: Björn Lehn) und Das Schreckengespenst nach Steven King (Regie: Axel Krause)

2005 Renovierung des Theaters

2006 Es war die Lerche v. Ephraim Kishon (Regie: Björn Lehn)

Arbeitstitel: Beethoven, Kammerspiel v. Wolfgang Kossmann (Regie: Wolfgang Kossmann)

Landschaft mit Spiegelei und Schrei, Mobile’s Tanztheater, Surrealismusprojekt (Ideen und Choreographie: Patrick Erni und das Ensemble)

2007 Wie man den Haifisch harpuniert v. Victor Haim (Regie: Brigitte Hammacher)

Schräge Vögel, Kinderstück v. Marcel Crämer (Regie: Björn Lehn)

Es war die Lerche v. Ephraim Kishon (Regie: Björn Lehn)

Kapitän Nemo v. Ferruccio Caineros (Regie: Konrad Büttner / Co-Produktion mit „Theater Lakritz“, Darmstadt)

2008 Ich trage ein Herz mit mir herum, Mobile’s Tanztheater, Romantikprojekt (Ideen und Choreographie: Patrick Erni und das Ensemble)

Misery v. Simon Moore nach Stephen King (Regie: Brigitte Hammacher)

Ein Abend mit Jean Tardieu: Eine Geste für die andere / Ein Wort für das andere, 2 Einakter v. Jean Tardieu (Regie: Brigitte Hammacher und Björn Lehn)

Gruselshow, Musicalszenen aus „Tanz der Vampire“ und „Phantom der Oper“ (Musikalische Leitung: Wolfgang Vetter)

2009 Marleni v. Thea Dorn (Regie: Gabriele Dierig)

2010 Wer hat Angst vor Virginia Woolf? v. Edward Albee (Regie: Brigitte Hammacher)

Anna sagt was, eine Brandrede aus dem Theater v. Peter Schanz (Regie: Gabriele Dierig)

2012 Ein Oscar für Emily v. Folker Bohnet und Alexander Alexy (Regie: Christine Heinzel)

2013 Ein Sauerampfer auf dem Damm, Musical (Musikalische Leitung: Wolfgang Vetter)

Retrospektive, Mobile’s Tanztheater, gemischtes Programm (Ideen und Choreographie: Partick Erni und das Ensemble)

Dreiunddreißig, eine Collage zum 33. Jubiläum des Vereins und zu den 80 Jahren, die seit 1933 vergangen sind, Gemeinschaftsproduktion von Chor Bahela, Theater Mobile und Gästen (Idee und Regie: Gunter v. Stritzky)

2014 Genug ist nicht genug v. Nick Walsch (Regie: Brigitte Hammacher und Gabriele Dierig)

2015 Mensch Hammel, eine szenische Lesung nach „Der Wissenshammel“, „Der Leithammel“, „Der Streithammel“ v. H. J. Wrona in Zusammenarbeit mit dem VereinBergsträsser Autorinnen und Autoren (Regie: Irina Wrona)

Mr. Pilks Irrenhaus v Ken Campbell (Regie: Maja Borko)

Der Mond, Musical (Musikalische Leitung: Wolfgang Vetter)

2016 Der Lebensretter, Komödie v. Peter Jones (Regie: Gabriele Dierig)

Bildwechsel, Mobile’s Tanztheater (Ideen und Choreographie: Patrick Ernie und das Ensemble)

2017 Picknick im Felde v. Fernando Arrabal in einer Bearbeitung des Theater Mobile (Regie: Maja Borko)