Gabriele Banko – Illusioinen – die großen Liebeslieder

Illusionen? – die großen Liebeslieder

für eine abgrundtiefe Stimme

Gabriele Banko

am Cello: Lynda Cortis    am Flügel: Monika Arnold

Und weil der Mensch sich nach mehr Liebe sehnt, als er hat, dichtet er Liebesgedichte und Liebeslieder.

Gabriele Banko singt einige der schönsten und schonungslosesten französischen Chansons, ebenso wie Songs, die einst Dalida und die Knef sangen bis hin zu Liedern und Songs von Paolo Conte, Astor Piazzolla und Cole Porter. Monika Arnold am Flügel und Lynda Cortis am Cello, steuern zudem Instrumentalwerke aus der Filmmusik von Enrico Morricone und Michel Legrand bei.

Presse: „ … da ist sie wieder: diese Stimme, die sich ins Nervenbett des Zuhörers hineinbegibt …“ (Nordbayerischer Kurier)

„Aber gerade diese unverwechselbare und latent laszive Stimme, die auch ihre großen Vorbilder auszeichnete, macht den Charme und die Qualität der Banko aus.“ (Nordwest-Zeitung)

„Stehende Ovationen und Bravo-Rufe waren der Lohn für eine tief ausgebildete Altstimme.“ (Anzeiger für Harlinger Land)

„Die Sängerin bietet ein umwerfendes Gesamtpaket an Chansons und Rezitation.“ (Dorstener Zeitung)

„Ganz ohne Showeffekte stand sie da und präsentierte ihre einzige Waffe – die abgrundtiefe Stimme.“ (Lippische Zeitung)

„Gabriele Bankos Stimme ist ein Ereignis für sich: tief, rau, sinnlich, sexy. (MK-Kreiszeitung)

Gabriele Banko – Sehnsucht

Lieder für eine abgrundtiefe Stimme
am Klavier: Monika Arnold
am Cello: Lynda Cortis
“ Für mich soll’s rote Rosen regnen“, “Mein Freund der Baum“, “Kann denn Liebe Sünde sin?“ – um nur einige der Lieder zu nennen, deren Interpretinnen allesamt mit charakteristisch tiefen Altstimmen aufwarten konnten.

Die entwaffnende Ehrlichkeit und Wärme der Knef, die liebesverklärte Weltflucht Alexandras, Dalidas seidener Schmalz, das Pathos der Leander, das Mannstolle einer Margot Werner und Lales ewige Warten unter der Laterne – Gabriele Banko vereint mit ihrem markanten und volltönenden Alt Lieder jener Frauen zu einem berauschenden Abend zwischen Melancholie und Heiterkeit. Gelegentlich müssen Arnold und Cortis einschreiten, wenn die Schwermut überhand zu nehmen droht.
Seit einer Dekade ist sie nun schon mit Monika Arnold in Sachen prallbunter Chansonabende unterwegs. Hier singt sie nun all die Lieder, die sie schon als Kind, trotz oder gerade wegen ihres Basses, inbrünstig am Radio mitbrummte.
Der Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt schreibt zu ihrem Auftritt in Esens: „Drei Zugaben krönten den Valententinsabend mit „Ich hab im Leben nichts bereut“, „Am Tag, als der Regen kam“ und „Nur nicht aus Liebe weinen“ und sicherten sowohl der Altistin Gabriele Banko als auch ihren Musikern langanhaltenden Applaus: Stehende Ovationen und Bravo-Rufe.“