Lichtenberg – Alla Gude


Alla Gude – Lichtenberg stellt neues Album vor.

Viel Zeit haben die fünf Musiker der Ober-Ramstädter Band „Lichtenberg“ in den vergangenen Monaten im Tonstudio verbracht. Knapp zwei Jahre Arbeit stecken hinter der gesamten Produktion. Jetzt stellen die fünf Musiker – Sänger Marcel Zocher, Gitarrist Thorsten Großkopf, Schlagzeuger Sebastian Altzweig, Bassist Lazaros Dimitriou sowie Thomas Markowic an den Tasten und der Trompete – ihr zweites Album vor. Während bei der ersten Platte „Das Glück liegt vor der Tür“ der Odenwald und die Heimatverbundenheit im Vordergrund stehen, weiten die fünf musikalischen „Odenwälder Jungs“ mit dem zweiten Album ihren Horizont aus und besingen – teils in hessischer Mundart, teils auf hochdeutsch – nun das schöne Hessenland, Kindheitserinnerungen, die erste Liebe oder den besten Kumpel. Das Genre ihrer „neuen deutschen Folksmusik“ reicht von HipHop über Rap, Rock, Funk und Pop bis hin zu Reggae und Rock’n Roll. Der Fokus liegt diesmal verstärkt auf selbst geschriebenen Songs. Ob beim „Hesseräbb“, „Hessen a la Kadd“, „Vom Abbal de Saft“ oder der Funk-Nummer „Gigolo“ – der Spaßfaktor, den die fünf Odenwälder Jungs haben, kommt rüber. In den Texten und auf der Bühne.

Rückblick: Aus einer Ebbelwoi-Laune heraus hat sich die Band Lichtenberg im Jahr 2016 gegründet. Mit ihren Songs definieren sie seitdem den Begriff „Heimat“ überzeugend neu und kombinieren Mundart-Texte mit Musik aus der Gegenwart. Innerhalb kürzester Zeit schafften es die Jungs mit ihrer modern interpretierten Blues-Nummer des bekannten Odenwälder Lieds „Scholze Gret“ übers Internet regional zu werden. Ihr Debütkonzert zum Album „Das Glück liegt vor der Tür“ war ruckzuck ausverkauft.

Erfrischend unverblümt und ehrlich besingt die Band den Odenwald und das Hessenland, erzählt Geschichten aus der Heimat, fördert den Dialekt und erschafft somit ganz nebenbei neues hessisches Kulturgut. Seit Anfang des Jahres ist die Band nun mit ihrem aktuellen Album auf „Alla Gude Tour“ und macht auch Station in Zwingenberg. Lichtenberg spiel am 24. Mai 2020 um 18.00 Uhr im Theater Mobile.

Trio Cajon – Akustik Pop


Dabei zeigt Trio Cajon nicht nur, dass es aktuelle Songs wie Evergreens covern kann, es hat
auch mitreißende eigene Stücke im Repertoire.
Sofort ist klar, bei diesem Trio handelt es sich um drei perfekt eingespielte Musiker, die Spaß auf
der Bühne haben und eine fließende Show hinlegen.

Nur wenige Takte ihrer Musik zeigen, dass jeder Einzelne des Trios sowohl Instrument als auch
Stimme perfekt beherrscht.
Dennoch tritt das Trio unprätentiös und mit erfrischender Lebendigkeit auf.
Im Fokus steht die Sängerin Sigrun Schumacher, die mit Charme, Charisma und toller Stimme
die Sympathien der Zuhörer gewinnt.
DIE MUSIKER
Sigrun Schumacher
Gesang und Violine
Studium der Jazz und Popularmusik in Mainz Über 180 Konzerte als Backgroundsängerin bei
Marla Glen („Believer“, „Cost of Freedom“) Konzerte mit Peter Herbolzheimers „BuJazzo“ und
der „Jam Factory Big Band“ Sängerin der „Wüste Welle Big Band“, Auftritte mit Dusko
Goykovich, Paul Heller, Peter Lehel, Thorsten Skringer, Dizzy Krisch, Olaf Schönborn, Monika
Herzig, Peter Kienle, u.a. Vielseitige Sängerin in zahlreichen Formationen auf kleinen und großen
Bühnen bei nationalen und internationalen Events
Andy Schoy
Cajon und Percussion
Schlagzeuger beim Musical „Blue Man Group“, sowie beim Rockmusical „We Will Rock You“
und „Ich War Noch Niemals In New York“, „Rocky“, „Bodyguard“ so wie bei den Disney
Musicals „Sister Act“, „TARZAN“, „Mary Poppins“, „Glöckner von Notre Dame“ und „Aladdin“ im
Apollo Theater Stuttgart. Auftritte, Tourneen und TV mit „Suit Yourself“, „Dizzy Bee“, „Rolf
Stahlhofen“, „Laith Al Deen“, „Alex Klaws“, „The Voice Kids“, „Joja Wendt“, „Helen Schneider“,
„Gho mit dem deutschem Fernsehballet des MDR“, „Dein Song“.
Trio Cajon

Rachel Mazer – fällt aus

Kennst du Rachel Mazer? Nein? Dann hör mal rein.
Fertig?

Spätestens jetzt sollte dir klar werden, dass Rachel Mazer das “next big thing” werden könnte. Mit Stimme, Jazz & Groove singt sie sich in die Herzen und Ohren ihrer Klicker und Streamer – Chet Faker könnte (fast) vor Neid erblassen. Was macht die junge Künstlerin aus Los Angeles anders als die anderen? Nun, es kommt nicht darauf an, dass sie etwas anders macht, als die anderen, sondern WIE sie es macht. Ab dem ersten Ton “kauft man ihr das ab”.

Erst vergangenen März veröffentlichte die junge Sängerin ihr Debutalbum “How Do We GetBy”, das gleich mal in Spotify’s Mellow Morning & Ready for the Day Playlist in den Kopfhörern Hunderttausender landete. Auch die Fachpresse ließ nicht lange auf ihre Neugierde warten; so wurde sie von renommierten Formaten wie Paste Magazine, American Songwriter Magazine, Pickup Music und Jam in the Van gefeatured. Nun, da war sie also schon in den Herzen vieler – doch nicht genug. Auf ihrem Album wurde sie unterstützt von alten und jungen Haudegen wie Vulfpeck, Monica Martin (Phox), Amber Navran (Moonchild), Woman Believer, Moorea Masa, Anna Ash, Julian Allen und viiielen mehr.

Nachdem sie im September ihre neue Single “Is It So Wrong” im September releaste, geht es mit Moonchild auf Tour, um genau zu sein, auf die Little Ghost Tour. Nächstes Jahr will sie mit einer weiteren neuen Platte, diesmal eine EP, auf große Tour in den USA, Europa und England gehen – und das sollte man sich definitiv nicht entgehen lassen. Kleiner Reminder: Schnell Tickets sichern!
Genug der Hardfacts, jetzt gleich wieder einen Track von Rachel Mazer hören! Dum-di-dum-yeah.