Josef Brustmann – Gans weihnachtlich


„Dass nun die stille Zeit beginnt, ich spürs nicht im Geringsten, ich spüre nur, die Zeit verrinnt, noch schneller wie an Pfingsten.“
Wer bei diesem kleinen Reim augenblicklich amüsiert an Karl Valentin denkt, der ist bei Brustmann bestens aufgehoben. In seinem Weihnachtsprogramm singt, erzählt, reimt und unterhält der Träger des Deutschen Kabarettpreise volksfrech, ab-und hintergründig, heilig und scheinheilig.
Er berichtet von merkwürdigen Weihnachtsfeiern, gestern und heute, aber auch mit Kritik an Polizischem und Gesellschaftlichem hält er sich nicht zurück! Eine wirklich schöne Bescherung.
…und am letzten Tag erschuf Gott die Gans….

Claudius Bruns – Allein am Elfenbein


Allein am Elfenbein – Die Lieder von Claudius Bruns sind bunt wie Vögel und hell wie der Tag. Sie zwitschern auf der Starkstromleitung und fressen aus der Hand. Dabei trifft Ironie auf Gefühl, Intellekt auf Bauch und Sarkasmus auf Liebe. Voller Lebenslust öffnen die Geschichten einen unverstellten Blick in die Seele des Kabarettisten.
Claudius Bruns, Pianist, Songwriter und Darsteller in verschiedenen Leipziger Ensembles (Kabarett Academixer, Theater Adolf Südknecht) stellt sein erstes Solo-Programm vor. Der Mitbegründer des Leipziger Szene Clubs Horns Erben präsentiert eigene Kompositionen: Allein am Elfenbein – ein Pianist, ein Klavier, ein Mikrophon.
Behände am Klavier, charismatisch im Gesang und abgründig in den Texten entsteht ein Abend, der immer unterhält und doch manches hinterfragt.

Auszeichnungen
Nominiert für Das Goldene Zebra 2019
Nominiert für den Amici Artium 2019
Gewinner des Leipzig Song Slams
Gewinner des Berliner Song Slams
Nominiert für den Rostocker Koggenzieher
Nominiert für den Dresdner Satirepreis

Peter Fischer – Zweitastengesellschaft


Zweitastengesellschaft.
Schwarz sehen? Weiß nicht.

Manchmal könnte man sich schwarzweiß ärgern. Wir wissen doch mit oder ohne rosa Brille, dass wir unser blaues Wunder erleben, wenn unsere Klimabilanz weiter rote Zahlen schreibt – warum ist dann der neue Klimaschutz trotzdem kaum mehr als dasselbe in grün? Warum wollen alte weiße Männer Kohle abbauen, bis sie schwarz werden? Wie kann es sein, dass braune Populisten uns ohne rot zu werden das Blaue vom Himmel lügen und dabei einen auf weiße Weste machen? Warum werden uns diese Extreme nicht zu bunt? Und ist ein Mittelweg wirklich das Gelbe vom Ei?
An diesen roten Fäden hangelt sich Peter Fischer durch einen Abend voller Witz, Charme, Nachdenklichkeit und unterdrückten Wutanfällen. Und ein bisschen Jazz. Er bekennt Farbe, berichtet ungeschminkt von den eigenen (Fehl-)Entwicklungen und benennt dabei schonungslos die Wurzel allen Schwarzweißdenkens: den Klavierunterricht. 

Der prämierte Münchner Musikkabarettist (Gewinner Deutscher Song Contest Troubadour, Kabarettpreise Krefelder Krähe u.v.m.) verbindet mit „Leichtigkeit (..) Klaviermelodien mit komödiantisch-sarkastischen und gesellschaftskritischen Texten (..) und bekommt dafür tosenden Applaus.“ (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

Marco Tschirpke – Kalender, Deine Tage sind gezählt!


KALENDER, DEINE TAGE SIND GEZÄHLT!
ein musikalisch-politisches Programm
Ursprünglich geplant als Weihnachtsprogramm, zeigte sich dem Humoristen rasch die Lächerlichkeit solch thematischer Eingrenzung. Tschirpke, ohnehin ein Mann fernab jeder Gefühlsduselei, hat seinen poetisch-radikalen Mitteilungen viel Witz und Musik hinzugefügt. Man merkt den neuen Kompositionen an, daß hier ein Mensch nicht allein eine gewisse Bandbreite an stilistischen Möglichkeiten beherrscht, sondern über eine ganz eigene Tonsprache verfügt.

Marco Tschirpke verhandelt seine Themen unter dem Aspekt gesellschaftlichen Fortschritts. Maßstab seines Denkens ist nicht der kleinste gemeinsame Nenner, sondern – in aller Bescheidenheit – der Weltgeist. Mag das Machbare der Politik vorbehalten bleiben, so hat die Kunst das Denkbare ins Visier zu nehmen. Empörung, befindet Tschirpke, sei lediglich die kleine dicke Schwester des Zorns.
Spieltechnische Exkurse an der Ukulele runden die charmanten Attacken auf den politischen Status Quo ab. Und zugleich staunt der besorgte Passant darüber, wie weit man sich aus dem Fenster lehnen kann.
„Der mit viel Ironie gespickte Ausdruck einer Lebenshaltung, unstreitbar auch einer politischen, ähnelt einem Sprache und Klang gewordenen Poesiealbum einer jungen Literatengeneration.“
Badisches Tagblatt
„Hier sprüht ein Humor, der die Welt erkennbarer und erträglicher macht.“
Leipziger Volkszeitung

Sarah Hakenberg – Dann kam lange nichts

Berlin oder München? Kopenhagen, Wien oder doch eher Heidelberg? Während andere noch darüber nachdenken, welche die schönste und lebenswerteste Stadt auf unserem Planeten ist, bricht eine kleine, gewitzte und wagemutige Liedermacherin auf ins Abenteuer und zieht nach über zwanzig Jahren in diversen Großstädten einfach mal nach Ostwestfalen.

Noch nie gehört? Ostwestfalen kennt niemand, außer den Ostwestfalen selbst. Wenn man versehentlich durch diese Region hindurch fährt, merkt man das immer daran, dass das Netz plötzlich wegbricht. Und dass es anfängt zu regnen. Es gibt keine Szenekneipen, keine spektakuläre Natur, keine Kita-Plätze – einfach nichts. Außer Kartoffelfesten und Reha-Kliniken, was die Sache nicht unbedingt besser macht. In jedem Fall ist es ein idealer Ort, um neue HakenbergHits zu schreiben: Über die Unsinnigkeit von Kreuzfahrten, über wahnsinnig gewordene Mütter und über Nazis, die als Umzugshelfer abgeworben werden. Intelligente Bosheiten, fröhlicher Charme und unwiderstehliche Dreistigkeit – alles wie immer! Nur ein bisschen ostwestfälischer.

Männer ohne Nerven – A Cappella – Männergeschichten

maenner-ohne-nerven, das sind vier Sänger, die sich ganz der Vokalmusik verschrieben haben. Das A-cappella-Quartett formierte sich im Raum Heidelberg und verarbeitet in seinem Programm ‚maennergeschichten a cappella’ humorvoll die Probleme, die es mit Normalsterblichen teilt: Schwierigkeiten bei der Partnersuche, Probleme bei der ordnungsgemäßen Lagerung von Wurstwaren oder den ultimativen Trick, jede Frau zu beeindrucken.

Auf alle großen Fragen unserer Zeit haben Philipp Leschhorn, Norbert Kotzan, Christoph Kendel und Thorsten Werner eine vierstimmige Antwort.

Hierbei wird bewusst auf großen Bühnenaufbau und komplizierte Technik verzichtet. Die ‘maenner’ leben von der Individualität und Ausstrahlung, die ein besonderes

Kleinkunstvergnügen für jung und alt innehat.
Nicht umsonst erhielt das Ensemble den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg.

Fee Badenius & Band – mit Vanessa Novak

Fee Badenius wandelt auch in ihrem neuen Programm zwischen den Welten, sowohl musikalisch, als auch textlich. Ihre Lieder pendeln zwischen Sehnsucht und Melancholie, zwischen Zartheit und Stärke, haben aber auch immer Bodenhaftung und intelligenten, hintersinnigen Witz. Dabei ist es vor allem der charmante Vortrag und die anschmiegsame Stimme, die bereits unzählige Zuschauer im ganzen deutschsprachigen Raum begeistert haben. Fee Badenius hält uns und sich selbst den Spiegel vor, zertrümmert ihn aber nicht, sondern malt mit einer ordentlichen Portion Optimismus ein Lächeln auf die beschlagene Scheibe. Mit großer musikalischer Vielfalt und Spielfreude unterstützen sie ihre hervorragenden Musiker. Die Band um Fee Badenius macht aus kleinen Melodien große Hymnen, und aus einfachen Liedern, Musik, irgendwo zwischen Liedermacher, Pop und Jazz, einfühlsam und leidenschaftlich, aber vor allem immer so, dass das große Ganze sinnvoll unterstützt wird.

Wer ein Konzert von Fee Badenius besucht, schließt sie und ihre Band ins Herz und erlebt einen Abend, der Kopf und Herz gleichermaßen zum Klingen bringt.
Oder, wie es der Liedermacher Stephan Sulke sagte:
“Sie ist ein bildhübsches, absolut süßes Ding, das man in die Vitrine zum Anbeten stellen möchte, sie hat einen Humor, der das Gift zweier schwarzer Mambas ersetzt, sie ist sturz-blitz-gescheit – und das Wichtigste, sie wickelt das Publikum um den Finger zum Neidischwerden. Sie hat einen Stil gefunden, irgendwo im Niemandsland zwischen Satire, Chanson und Wehmut.“
Stephan Sulke
www.feebadenius.de

Special Guest:
Vanessa Novak

Mehr unter https://vanessanovak.de

 

Jens Heinrich Claassen – Ich komm schon klar

Es ist zum Mäusemelken: da hatte Jens Heinrich Claassen endlich eine tolle Freundin gefunden, alles war rosarot und jetzt ist sie weg. Einfach so.
Schlimmer noch, die blöde Kuh hat ihn aus der gemeinsamen Wohnung geworfen.

Nun steht er da. Alleine, traurig und ohne Dach überm Kopf. Und weil Jens Heinrich Claassen kein Aufgeber ist, muss er jetzt klar kommen.

Bloß wie kommt man klar, wenn das Leben mal eben komplett auf den Kopf gestellt wurde?

Jens Heinrich macht einen Masterplan: neue Wohnung finden, neue Frau finden, neues Selbstbewusstsein finden. Sollte zu schaffen sein, andere kriegen das ja auch hin.

Doch was passiert, wenn der neue Nachbar nervig ist? Und sich die Suche nach einer neuen Frau mal wieder schwieriger gestaltet als gedacht? Wenn leider immer klarer wird, dass man vielleicht doch nicht ganz unschuldig war am Scheitern der Beziehung? Dann greift Jens Heinrich Claassen zu seiner schärfsten Waffe: seinem Humor! Schließlich hat der preisgekrönte Komiker den schwarzen Gürtel in Pointe.

In seinem Programm „Ich komm’ schon klar“ lädt Jens Heinrich Claassen sein Publikum ein, mit ihm gemeinsam über all das zu lachen, worüber man sich zuhause allein die Augen ausweinen würde.
Denn sobald man über etwas lachen kann, verliert es an Ernst und Schrecken. Das gilt nicht nur für einen selbst. Es gilt auch für den Rest der Welt.

Jens Heinrich Claassen reist seit 2004 als Komiker durch die Lande. Er ist Publikumsliebling auf den Kreuzfahrtschiffen der AIDA Flotte, moderiert regelmäßig NightWash und ist ein gern gesehener Gast im Quatsch Comedy Club.
Neben seinen zahlreichen TV Auftritten (u.a. NightWash, NDR Comedy Contest, Comedy mit Carsten, Altinger mittendrin) hat er auch einige unbedeutende Kleinkunstpreise gewonnen. Höhepunkte seiner bisherigen Karriere waren Auftritte in den Berliner Wühlmäusen, dem Hamburger Schmidt Theater und dem Düsseldorfer Kom(m)ödchen.

Künstler im Internet:
www.jensclaassen.de

Die Wellküren – Abendlandler

Wellküren: „Abendlandler“

 

Die selbsternannten Retter des Abendlandes sitzen jetzt im Parlament.

Versorgte Wut-Bürger haben sie da reingebrüllt. Auch im Kulturausschuss des Bundestags werden die ab sofort mitentscheiden. Obacht! Deutsche Leid-Kultur!

Die drei Wellküren, Moni, Burgi und Bärbi Well, Gründerinnen der STUGIDA-Bewegung (Stubenmusik gegen die Idiotisierung des Abendlandes) kämpfen mit bayerischem Dreigesang gegen stumpfe Einfalt.

 

Alles echt, kein Fake dabei! Sie blasen den Leitkultur-Marsch, spielen Mozarts A-Dur Klaviersonate in G-Dur auf Hackbrett, Harfe und Gitarre, haben extra Bass-Ukulele gelernt für ihre Nina-Simone-Hommage „Mei Oida, der schaut auf mi“ im Stubenmusik-Format. Und sogar ein Morgenlandler ist wird gespielt. Sie analysieren „Männer im Wechsel“ und bekennen überzeugt, dass auch der nicht mehr ganz so junge Mensch noch was empfinden kann!

Abendlandler ist besonders geeignet für Menschen, die auch wenn’s dunkel wird, den Humor nicht verlieren. Nach über 30 Jahren auf der Bühne sind die drei Schwestern darin wahre Expertinnen geworden.

Oliver Schepp – Hirnklopfen

Jetzt mal Hand auf´s Hirn.
Oder raucht Ihnen schon das Herz?
Kennen Sie diesen wunderbar hilfreichen Satz „Du denkst zu viel“?
Und wussten Sie schon, dass man Herzschmerz einfach wegklopfen kann?

Felix Oliver Schepp singt um unser aller Leben. Von der Denkwürde des Menschen. Und von ganzem Herzen.
In seinem zweiten Soloprogramm zwischen Chanson und Musikkabarett nimmt er sich zwei Privilegien vor, die in dieser Ausprägung wohl nur dem Homo Sapiens gegeben sind: den Verstand und das Gefühl. Gut, natürlich: niedliche Katzenvideos im Internet sind beliebter als etymologische Abhandlungen darüber, dass das Wort „Gag“ (englisch für Witz) auch würgen oder knebeln bedeutet. Aber ist dieses pausenlose Geklicke und Gemöge nicht eigentlich eine Ersatzhandlung für echte Herzensangelegenheiten? Und ist das menschliche Gehirn womöglich überhitzt durch die rund 20000 Entscheidungen, die wir täglich treffen müssen – Tendenz steigend durch noch mehr Möglichkeiten wie Zunge spalten oder Apfelsaft-Geburt?
Mit seinen schrägen Liedern und seinen skurril-poetischen „scheppsons“, macht Felix Oliver Schepp sich auf die Suche nach dem richtigen Maß. Er singt von Kindern, die bis zur Kritikunfähigkeit hochgelobt werden und bittet den Heiligen Perfektus um Ablass. Er treibt die Geltungssucht der Generation Individuell so weit, dass das narzistische Mauerblümchen seinen Ausweg im Pflanzendünger sucht. Er appelliert, sich nicht auszuruhen auf diesem ewigen „Bleib wie Du bist“. Weg von der Engstirnigkeit. Für ein bisschen mehr Großherz. Ohne gleich den Kopf zu verlieren.
Musik&Texte: Felix Oliver Schepp
Regie: Sven Kemmler
„erfrischender Nonsens und erstaunlicher Tiefgang“ (Schwetzinger Zeitung)
„er greift zum Ziselierwerkzeug eines literarischen Goldschmiedes“ (Siegerland Kurier)
„erfrischend, temperamentvoll, wortgewaltig“ (Goslarer Zeitung)
„mit virtuosem Klavierspiel und charmanter Stimme“ (Kreiszeitung Wagenfeld)

Anne Folger – Selbstläufer

SELBSTLÄUFER

Kleinkunstsolo für E-Musik mit Hang zu Albernheiten.

Parole? Selbst laufen. Nach vorn, mit Schwung und schräg.

Werktreue war gestern.

Anne verbindet klassische Hochkultur und scharfzüngige Kleinkunst. In ihrer Musik und ihren Texten erzählt sie von der Verwandtschaft zwischen den Beatles und Bach; Debussy, der in Fernost mit Apple fusioniert; vom mißachteten Klavierhocker, der ein Solo gibt; von Youtube-Bloggerin Doremi die in ihren Tutorials erklärt, wie sie sich die Lider mit Beethoven schminkt; von Verdis posthumen Protest gegen Aida, das Kreuzfahrtimperium; von Schlagertexten mit versteckten Krankheitsbotschaften und ICE Fahrten mit schlechtem Empfang. Fein beobachtet und in Komik verpackt. Ohne klassisches Putzlicht, ohne Efeuranken am Bühnenrand. Dafür mit Loopstation und eigenen Kompositionen.

Wie im wahren Leben. Urtext ad Libitum.

Klatschen Sie doch, wann Sie wollen!

Ralf Dillmann – Denn Tralala, so ist das Leben

Nach Auftritten in Gaildorf, Darmstadt und Düsseldorf sind Ralph Dillmann (Gesang) und Gerd Kaufhold (Klavier) wieder im Theater Mobile zu Gast, wo sie schon erfolgreich ihre Programme „Gelassenheit und Lebensfreude“ über Barockmusik, „Viva il teatro“ mit Musik von Rossini und Donizetti und im November vergangenen Jahres „Wenn ich liebe, seh ich Sterne“ aufgeführt haben.

Dieses Mal wenden sie sich dem Genre Chansons und Lieder der 1920er – 60er Jahre zu.

Wussten Sie z.B., wie Beef Stroganoff entstanden ist, was eine Kellerassel so alles erlebt, wie man 1934 Liebesesperanto gesprochen hat oder wie es einem Krankenkassenpatienten in den 50ern ergangen ist?

Ein witziger, melancholischer,  augenzwinkernder, musikalischer Blick auf das Leben in allen seinen Facetten.

Lieder und Chansons von Kreisler, Leopoldi, Holländer, Dessau und vielen anderen

Mobile´s Matinee – Marc Mandel

Achtung! Der Termin findet gegenüber im Cafe Piano statt (Obertor 6)

Mit Conferencier-Charme umgarnt Marc Mandel sein Publikum , scharf sticht er zu mit satirischer Feder selber zu  oder lädt sich  mit feinsinnigem Humor wortwitzelnd Literatenprominenz aufs Lesepult ein. Der Bar-Pianist lässt mit einem großen Evergreen Repertoire kein Herz ungerührt: Marc Mandel ist der Solo-Mann für  viele unterhaltsame Bühnenstunden, die schönste schenkt er dem Mobile-Publikum.

Dreileit – Lürisches mit Mussig

Unter dem Titel „Lürisches mit Mussig“ bietet das aus Henry Vollrath (Klavier), Ralf Würsching (Trompete) und Thomas Böhm (Lyrik) bestehende Trio Dreileit einen vergnüglichen und äußerst unterhaltsamen Abend. Neben innovativen Musikinterpretationen stehen (un-)sinnige Gedichte und die sprachlich-geniale Prosa von Heinz Ehrhardt, Eugen Roth, Joachim Ringelnatz und vielen anderen bekannten Dichtern auf der Agenda. Da bleibt garantiert kein Auge trocken dabei.