Eigenproduktion: Spuk in der Obergasse – 750 Jahre Zwingenberg

Eine Familie in den 90ern kehrt zurück in ein altes Haus irgendwo in der Zwingenberger Altstadt. Das Dach leckt, die Balken knarzen, aber das ist schon bald nicht mehr das einzige Problem der Familie: Die junge Anna hört Menschen weinen in den Ecken, sie sieht die Schemen längst vergangener Zeiten – bald ist klar: In diesem Haus spukt es! Geister aus 750 Jahren der Zwingenberger Geschichte wandeln des nachts umher. Diese Geister haben etwas zu erzählen und sie haben noch Rechnungen offen…

Die Eigenproduktion des Theater Mobile möchte mit diesem gruseligen, bunten und schrägen Stück von Danilo Fioriti einen ganz besonderen Beitrag zum 750. Jubiläum der Stadt Zwingenberg leisten. Zu den Klängen der Rockmusik der 90er breitet sich ein Kaleidoskop der bekannten und unbekannten Geschichte der Stadt vor den Zuschauern aus.

Ein schauriges Spektakel!

 

Eigenproduktion: Spuk in der Obergasse – 750 Jahre Zwingenberg

Eine Familie in den 90ern kehrt zurück in ein altes Haus irgendwo in der Zwingenberger Altstadt. Das Dach leckt, die Balken knarzen, aber das ist schon bald nicht mehr das einzige Problem der Familie: Die junge Anna hört Menschen weinen in den Ecken, sie sieht die Schemen längst vergangener Zeiten – bald ist klar: In diesem Haus spukt es! Geister aus 750 Jahren der Zwingenberger Geschichte wandeln des nachts umher. Diese Geister haben etwas zu erzählen und sie haben noch Rechnungen offen…

Die Eigenproduktion des Theater Mobile möchte mit diesem gruseligen, bunten und schrägen Stück von Danilo Fioriti einen ganz besonderen Beitrag zum 750. Jubiläum der Stadt Zwingenberg leisten. Zu den Klängen der Rockmusik der 90er breitet sich ein Kaleidoskop der bekannten und unbekannten Geschichte der Stadt vor den Zuschauern aus.

Ein schauriges Spektakel!

Eigenproduktion: Spuk in der Obergasse – 750 Jahre Zwingenberg

Eine Familie in den 90ern kehrt zurück in ein altes Haus irgendwo in der Zwingenberger Altstadt. Das Dach leckt, die Balken knarzen, aber das ist schon bald nicht mehr das einzige Problem der Familie: Die junge Anna hört Menschen weinen in den Ecken, sie sieht die Schemen längst vergangener Zeiten – bald ist klar: In diesem Haus spukt es! Geister aus 750 Jahren der Zwingenberger Geschichte wandeln des nachts umher. Diese Geister haben etwas zu erzählen und sie haben noch Rechnungen offen…

Die Eigenproduktion des Theater Mobile möchte mit diesem gruseligen, bunten und schrägen Stück von Danilo Fioriti einen ganz besonderen Beitrag zum 750. Jubiläum der Stadt Zwingenberg leisten. Zu den Klängen der Rockmusik der 90er breitet sich ein Kaleidoskop der bekannten und unbekannten Geschichte der Stadt vor den Zuschauern aus.

Ein schauriges Spektakel!

 

Eigenproduktion: Spuk in der Obergasse – 750 Jahre Zwingenberg

Eine Familie in den 90ern kehrt zurück in ein altes Haus irgendwo in der Zwingenberger Altstadt. Das Dach leckt, die Balken knarzen, aber das ist schon bald nicht mehr das einzige Problem der Familie: Die junge Anna hört Menschen weinen in den Ecken, sie sieht die Schemen längst vergangener Zeiten – bald ist klar: In diesem Haus spukt es! Geister aus 750 Jahren der Zwingenberger Geschichte wandeln des nachts umher. Diese Geister haben etwas zu erzählen und sie haben noch Rechnungen offen…

Die Eigenproduktion des Theater Mobile möchte mit diesem gruseligen, bunten und schrägen Stück von Danilo Fioriti einen ganz besonderen Beitrag zum 750. Jubiläum der Stadt Zwingenberg leisten. Zu den Klängen der Rockmusik der 90er breitet sich ein Kaleidoskop der bekannten und unbekannten Geschichte der Stadt vor den Zuschauern aus.

Ein schauriges Spektakel!

 

Eigenproduktion: Spuk in der Obergasse – 750 Jahre Zwingenberg

Eine Familie in den 90ern kehrt zurück in ein altes Haus irgendwo in der Zwingenberger Altstadt. Das Dach leckt, die Balken knarzen, aber das ist schon bald nicht mehr das einzige Problem der Familie: Die junge Anna hört Menschen weinen in den Ecken, sie sieht die Schemen längst vergangener Zeiten – bald ist klar: In diesem Haus spukt es! Geister aus 750 Jahren der Zwingenberger Geschichte wandeln des nachts umher. Diese Geister haben etwas zu erzählen und sie haben noch Rechnungen offen…

Die Eigenproduktion des Theater Mobile möchte mit diesem gruseligen, bunten und schrägen Stück von Danilo Fioriti einen ganz besonderen Beitrag zum 750. Jubiläum der Stadt Zwingenberg leisten. Zu den Klängen der Rockmusik der 90er breitet sich ein Kaleidoskop der bekannten und unbekannten Geschichte der Stadt vor den Zuschauern aus.

Ein schauriges Spektakel!

Eigenproduktion: Spuk in der Obergasse – 750 Jahre Zwingenberg

Eine Familie in den 90ern kehrt zurück in ein altes Haus irgendwo in der Zwingenberger Altstadt. Das Dach leckt, die Balken knarzen, aber das ist schon bald nicht mehr das einzige Problem der Familie: Die junge Anna hört Menschen weinen in den Ecken, sie sieht die Schemen längst vergangener Zeiten – bald ist klar: In diesem Haus spukt es! Geister aus 750 Jahren der Zwingenberger Geschichte wandeln des nachts umher. Diese Geister haben etwas zu erzählen und sie haben noch Rechnungen offen…

Die Eigenproduktion des Theater Mobile möchte mit diesem gruseligen, bunten und schrägen Stück von Danilo Fioriti einen ganz besonderen Beitrag zum 750. Jubiläum der Stadt Zwingenberg leisten. Zu den Klängen der Rockmusik der 90er breitet sich ein Kaleidoskop der bekannten und unbekannten Geschichte der Stadt vor den Zuschauern aus.

Ein schauriges Spektakel!

Eigenproduktion: Spuk in der Obergasse – 750 Jahre Zwingenberg

Eine Familie in den 90ern kehrt zurück in ein altes Haus irgendwo in der Zwingenberger Altstadt. Das Dach leckt, die Balken knarzen, aber das ist schon bald nicht mehr das einzige Problem der Familie: Die junge Anna hört Menschen weinen in den Ecken, sie sieht die Schemen längst vergangener Zeiten – bald ist klar: In diesem Haus spukt es! Geister aus 750 Jahren der Zwingenberger Geschichte wandeln des nachts umher. Diese Geister haben etwas zu erzählen und sie haben noch Rechnungen offen…

Die Eigenproduktion des Theater Mobile möchte mit diesem gruseligen, bunten und schrägen Stück von Danilo Fioriti einen ganz besonderen Beitrag zum 750. Jubiläum der Stadt Zwingenberg leisten. Zu den Klängen der Rockmusik der 90er breitet sich ein Kaleidoskop der bekannten und unbekannten Geschichte der Stadt vor den Zuschauern aus.

Ein schauriges Spektakel!

Eigenproduktion: Spuk in der Obergasse – 750 Jahre Zwingenberg

Eine Familie in den 90ern kehrt zurück in ein altes Haus irgendwo in der Zwingenberger Altstadt. Das Dach leckt, die Balken knarzen, aber das ist schon bald nicht mehr das einzige Problem der Familie: Die junge Anna hört Menschen weinen in den Ecken, sie sieht die Schemen längst vergangener Zeiten – bald ist klar: In diesem Haus spukt es! Geister aus 750 Jahren der Zwingenberger Geschichte wandeln des nachts umher. Diese Geister haben etwas zu erzählen und sie haben noch Rechnungen offen…

Die Eigenproduktion des Theater Mobile möchte mit diesem gruseligen, bunten und schrägen Stück von Danilo Fioriti einen ganz besonderen Beitrag zum 750. Jubiläum der Stadt Zwingenberg leisten. Zu den Klängen der Rockmusik der 90er breitet sich ein Kaleidoskop der bekannten und unbekannten Geschichte der Stadt vor den Zuschauern aus.

Ein schauriges Spektakel!

Tourneetheater Stuttgart – Heisenberg

Eine zauberhafte Liebeskomödie

 Von Simon Stephens

Rasanter Wortwitz –  hinreißende Komik  –  herrliche Pointen
„HEISENBERG“ ist, um es in drei Worten zu sagen: „ein modernes Märchen“.
Das Tournee Theater Stuttgart entführt Sie in Simon Stephens köstlich ironisches Labyrinth zwischenmenschlicher Beziehungen  mit viel Romantik und umwerfendem Humor und bringt beste Theaterunterhaltung nach!

Der Autor Simon Stephens: »Ich habe noch nie ein Stück über zwei Figuren geschrieben, denen es zusammen besser geht als es jedem für sich allein ging.«

Der Physiker Heisenberg kommt nicht vor in dem Stück. Und es geht auch nicht um Quantenphysik. Stephens, einer der meistgespielten britischen Gegenwartsautoren, erzählt ein wunderbar melancholisches, modernes Märchen. Er nähert sich seinen Personen mit Verständnis, Neugier, Nachtsicht und Zärtlichkeit. Er erfindet mit Georgie und Alex zwei Figuren, die man im Theater schon lange nicht mehr gesehen hat. Sie verzaubern den Theaterbesucher nicht nur durch ihre Widerspenstigkeit, sondern auch durch ihre ganz eigene Weise, mit der sie um die Verwirklichung ihres Traums vom privaten Glück kämpfen..

Unterschiedlicher kann es nicht sein, das Paar, dessen ungewöhnliche (Liebes-) Geschichte auf einem Bahnhof beginnt, als ein Mann scheinbar zufällig auf den Nacken geküsst wird. Und plötzlich »steht die Bühne unter Strom«! Stephens mag Überraschungen, und „Heisenberg“ ist voll davon. Und so merkt Alex erst spät, dass diese Begegnung offenbar doch kein Zufall war und lässt sich in wunderbarer Unbesorgtheit zum ersten Mal in seinem Leben auf ein Abenteuer ein.

Beide sind in einem Moment unerwarteten Glücks, während eines ohne Musik getanzten Tangos, nicht mehr nur durch ihre Einsamkeit verbunden. Zwei Monate später klingt das Stück mit einem zauberhaft poetischen Happy End aus, dem man sich nicht entziehen kann und nicht entziehen will.

Viele überraschende Wendungen halten den Zuschauer bis zum Ende des Theaterabends in Atem und bis zum Schluss bei bester Laune!

Eigenproduktion: Road to Gretna Green – Der Sommer meines Lebens

Es ist 1968. Während im Rest der Welt der Sommer der Liebe beginnt, während in Berlin Studenten auf die Straße gehen, ist in einem kleinen Dorf an der Bergstraße die Welt noch in Ordnung. Die Kriegsgeneration genießt den neu gewonnenen Wohlstand, doch auch hier beginnt es zu rumoren. Die Kinder wollen sich nicht mehr vorschreiben lassen, wen sie lieben dürfen und wann. Und so machen sich zwei junge Paare auf nach Gretna Green: Ein Sehnsuchtsort in Schottland, das Dorf, in der die Jugend ohne Einwilligung der Eltern heiraten darf. Alles könnte ganz leicht sein, würde auf dem Weg nicht das Auto stehen bleiben, und die Ausreißer müssten in den vollgestopften VW-Bus einiger Jugendlicher einsteigen, die auf dem Weg in eine Kommune in England sind. Dass ihre spießigen Eltern und eine Biker-Gang hinter ihnen her sind, macht die Sache nicht gerade leichter.

Eigenproduktion: Road to Gretna Green – Der Sommer meines Lebens

Es ist 1968. Während im Rest der Welt der Sommer der Liebe beginnt, während in Berlin Studenten auf die Straße gehen, ist in einem kleinen Dorf an der Bergstraße die Welt noch in Ordnung. Die Kriegsgeneration genießt den neu gewonnenen Wohlstand, doch auch hier beginnt es zu rumoren. Die Kinder wollen sich nicht mehr vorschreiben lassen, wen sie lieben dürfen und wann. Und so machen sich zwei junge Paare auf nach Gretna Green: Ein Sehnsuchtsort in Schottland, das Dorf, in der die Jugend ohne Einwilligung der Eltern heiraten darf. Alles könnte ganz leicht sein, würde auf dem Weg nicht das Auto stehen bleiben, und die Ausreißer müssten in den vollgestopften VW-Bus einiger Jugendlicher einsteigen, die auf dem Weg in eine Kommune in England sind. Dass ihre spießigen Eltern und eine Biker-Gang hinter ihnen her sind, macht die Sache nicht gerade leichter.

Eigenproduktion: Road to Gretna Green – Der Sommer meines Lebens

Es ist 1968. Während im Rest der Welt der Sommer der Liebe beginnt, während in Berlin Studenten auf die Straße gehen, ist in einem kleinen Dorf an der Bergstraße die Welt noch in Ordnung. Die Kriegsgeneration genießt den neu gewonnenen Wohlstand, doch auch hier beginnt es zu rumoren. Die Kinder wollen sich nicht mehr vorschreiben lassen, wen sie lieben dürfen und wann. Und so machen sich zwei junge Paare auf nach Gretna Green: Ein Sehnsuchtsort in Schottland, das Dorf, in der die Jugend ohne Einwilligung der Eltern heiraten darf. Alles könnte ganz leicht sein, würde auf dem Weg nicht das Auto stehen bleiben, und die Ausreißer müssten in den vollgestopften VW-Bus einiger Jugendlicher einsteigen, die auf dem Weg in eine Kommune in England sind. Dass ihre spießigen Eltern und eine Biker-Gang hinter ihnen her sind, macht die Sache nicht gerade leichter.

Eigenproduktion: Road to Gretna Green – Der Sommer meines Lebens

Es ist 1968. Während im Rest der Welt der Sommer der Liebe beginnt, während in Berlin Studenten auf die Straße gehen, ist in einem kleinen Dorf an der Bergstraße die Welt noch in Ordnung. Die Kriegsgeneration genießt den neu gewonnenen Wohlstand, doch auch hier beginnt es zu rumoren. Die Kinder wollen sich nicht mehr vorschreiben lassen, wen sie lieben dürfen und wann. Und so machen sich zwei junge Paare auf nach Gretna Green: Ein Sehnsuchtsort in Schottland, das Dorf, in der die Jugend ohne Einwilligung der Eltern heiraten darf. Alles könnte ganz leicht sein, würde auf dem Weg nicht das Auto stehen bleiben, und die Ausreißer müssten in den vollgestopften VW-Bus einiger Jugendlicher einsteigen, die auf dem Weg in eine Kommune in England sind. Dass ihre spießigen Eltern und eine Biker-Gang hinter ihnen her sind, macht die Sache nicht gerade leichter.

Eigenproduktion: Road to Gretna Green – Der Sommer meines Lebens

Es ist 1968. Während im Rest der Welt der Sommer der Liebe beginnt, während in Berlin Studenten auf die Straße gehen, ist in einem kleinen Dorf an der Bergstraße die Welt noch in Ordnung. Die Kriegsgeneration genießt den neu gewonnenen Wohlstand, doch auch hier beginnt es zu rumoren. Die Kinder wollen sich nicht mehr vorschreiben lassen, wen sie lieben dürfen und wann. Und so machen sich zwei junge Paare auf nach Gretna Green: Ein Sehnsuchtsort in Schottland, das Dorf, in der die Jugend ohne Einwilligung der Eltern heiraten darf. Alles könnte ganz leicht sein, würde auf dem Weg nicht das Auto stehen bleiben, und die Ausreißer müssten in den vollgestopften VW-Bus einiger Jugendlicher einsteigen, die auf dem Weg in eine Kommune in England sind. Dass ihre spießigen Eltern und eine Biker-Gang hinter ihnen her sind, macht die Sache nicht gerade leichter.

Eigenproduktion: Road to Gretna Green – Der Sommer meines Lebens

Es ist 1968. Während im Rest der Welt der Sommer der Liebe beginnt, während in Berlin Studenten auf die Straße gehen, ist in einem kleinen Dorf an der Bergstraße die Welt noch in Ordnung. Die Kriegsgeneration genießt den neu gewonnenen Wohlstand, doch auch hier beginnt es zu rumoren. Die Kinder wollen sich nicht mehr vorschreiben lassen, wen sie lieben dürfen und wann. Und so machen sich zwei junge Paare auf nach Gretna Green: Ein Sehnsuchtsort in Schottland, das Dorf, in der die Jugend ohne Einwilligung der Eltern heiraten darf. Alles könnte ganz leicht sein, würde auf dem Weg nicht das Auto stehen bleiben, und die Ausreißer müssten in den vollgestopften VW-Bus einiger Jugendlicher einsteigen, die auf dem Weg in eine Kommune in England sind. Dass ihre spießigen Eltern und eine Biker-Gang hinter ihnen her sind, macht die Sache nicht gerade leichter.

Eigenproduktion: Road to Gretna Green – Der Sommer meines Lebens

Es ist 1968. Während im Rest der Welt der Sommer der Liebe beginnt, während in Berlin Studenten auf die Straße gehen, ist in einem kleinen Dorf an der Bergstraße die Welt noch in Ordnung. Die Kriegsgeneration genießt den neu gewonnenen Wohlstand, doch auch hier beginnt es zu rumoren. Die Kinder wollen sich nicht mehr vorschreiben lassen, wen sie lieben dürfen und wann. Und so machen sich zwei junge Paare auf nach Gretna Green: Ein Sehnsuchtsort in Schottland, das Dorf, in der die Jugend ohne Einwilligung der Eltern heiraten darf. Alles könnte ganz leicht sein, würde auf dem Weg nicht das Auto stehen bleiben, und die Ausreißer müssten in den vollgestopften VW-Bus einiger Jugendlicher einsteigen, die auf dem Weg in eine Kommune in England sind. Dass ihre spießigen Eltern und eine Biker-Gang hinter ihnen her sind, macht die Sache nicht gerade leichter.

Eigenproduktion – Die 12. Nacht

Eine abenteuerliche Komödie nach Shakespeares Motiven von Danilo Fioriti

Der junge Cesario ist ein beliebter Mann. Die reiche Baronessa Olivia hat ein Auge auf ihn geworfen. Dabei sollte Cesario doch nicht für sich selbst werben, sondern für seinen Herren Orsino. Denn, wenn Orsino nicht in 12 Tagen Olivia heiratet, dann wird er niemals Herzog von Illyrien. Zu dumm nur, dass er sich von Tag zu Tag mehr in den jungen Cesario verliebt. Das alles wäre wohl nicht so schlimm, wenn Cesario nicht selbst ein dunkles Geheimnis hätte. Nur so viel sei verraten: Man hat ihn und die Waschfrau Viola niemals zugleich am selben Ort gesehen….

Irgendwie ist nichts mehr im Lot im einstmals schönen Lande Illyrien. Während der Adel sich in Intrigen verstrickt, hungern die Menschen im Hafen und leiden unter Korruption und Gewalt. Vielleicht könnte der verbannte Freibeuter Antonio dem Land wieder Gerechtigkeit bringen, doch das will der mächtige Richter Malvolio verhindern. Ein Sturm braut sich zusammen, der bald das ganze Land verändern wird. Doch die Sache wird erst richtig verzwickt, als der junge Sebastian am Hafen auftaucht. Denn der scheint Cesario wie aus dem Gesicht geschnitten…

In diesem Jahr hat sich die Eigenproduktion des Theaters Mobile rund um Danilo Fioriti die Shakespeare-Komödie „Was ihr Wollt“ zum Vorbild genommen und ein Stück entwickelt, das voller Abenteuer, voller skurriler Figuren, voller Witz und voller Leidenschaft steckt.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen: Martin Ackermann, Carolin Banasek-Richter; Rolf Cassells, Luise Clever, Deborah Maier, Dagmar Kopsch, Birgit Dreier, Danilo Fioriti, Gerry Fuchs, Andrea Gewald, Monika Hartz, Jochen Herrmann; Hendrik Seidl, Jürgen Koralewski, Carin Kratz, Astrid Lichti, Talia Matt, Jasmin Petriciq, Gabrielle Poitevin, Maximilian Schneider, Michaela Schweitzer, Lena Seidl, Annika Sohnrey, Dieter Wagner, Nina Wenz

Eigenproduktion – Die 12. Nacht

Eine abenteuerliche Komödie nach Shakespeares Motiven von Danilo Fioriti

Der junge Cesario ist ein beliebter Mann. Die reiche Baronessa Olivia hat ein Auge auf ihn geworfen. Dabei sollte Cesario doch nicht für sich selbst werben, sondern für seinen Herren Orsino. Denn, wenn Orsino nicht in 12 Tagen Olivia heiratet, dann wird er niemals Herzog von Illyrien. Zu dumm nur, dass er sich von Tag zu Tag mehr in den jungen Cesario verliebt. Das alles wäre wohl nicht so schlimm, wenn Cesario nicht selbst ein dunkles Geheimnis hätte. Nur so viel sei verraten: Man hat ihn und die Waschfrau Viola niemals zugleich am selben Ort gesehen….

Irgendwie ist nichts mehr im Lot im einstmals schönen Lande Illyrien. Während der Adel sich in Intrigen verstrickt, hungern die Menschen im Hafen und leiden unter Korruption und Gewalt. Vielleicht könnte der verbannte Freibeuter Antonio dem Land wieder Gerechtigkeit bringen, doch das will der mächtige Richter Malvolio verhindern. Ein Sturm braut sich zusammen, der bald das ganze Land verändern wird. Doch die Sache wird erst richtig verzwickt, als der junge Sebastian am Hafen auftaucht. Denn der scheint Cesario wie aus dem Gesicht geschnitten…

In diesem Jahr hat sich die Eigenproduktion des Theaters Mobile rund um Danilo Fioriti die Shakespeare-Komödie „Was ihr Wollt“ zum Vorbild genommen und ein Stück entwickelt, das voller Abenteuer, voller skurriler Figuren, voller Witz und voller Leidenschaft steckt.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen: Martin Ackermann, Carolin Banasek-Richter; Rolf Cassells, Luise Clever, Deborah Maier, Dagmar Kopsch, Birgit Dreier, Danilo Fioriti, Gerry Fuchs, Andrea Gewald, Monika Hartz, Jochen Herrmann; Hendrik Seidl, Jürgen Koralewski, Carin Kratz, Astrid Lichti, Talia Matt, Jasmin Petriciq, Gabrielle Poitevin, Maximilian Schneider, Michaela Schweitzer, Lena Seidl, Annika Sohnrey, Dieter Wagner, Nina Wenz

Eigenproduktion – Die 12. Nacht

Eine abenteuerliche Komödie nach Shakespeares Motiven von Danilo Fioriti

Der junge Cesario ist ein beliebter Mann. Die reiche Baronessa Olivia hat ein Auge auf ihn geworfen. Dabei sollte Cesario doch nicht für sich selbst werben, sondern für seinen Herren Orsino. Denn, wenn Orsino nicht in 12 Tagen Olivia heiratet, dann wird er niemals Herzog von Illyrien. Zu dumm nur, dass er sich von Tag zu Tag mehr in den jungen Cesario verliebt. Das alles wäre wohl nicht so schlimm, wenn Cesario nicht selbst ein dunkles Geheimnis hätte. Nur so viel sei verraten: Man hat ihn und die Waschfrau Viola niemals zugleich am selben Ort gesehen….

Irgendwie ist nichts mehr im Lot im einstmals schönen Lande Illyrien. Während der Adel sich in Intrigen verstrickt, hungern die Menschen im Hafen und leiden unter Korruption und Gewalt. Vielleicht könnte der verbannte Freibeuter Antonio dem Land wieder Gerechtigkeit bringen, doch das will der mächtige Richter Malvolio verhindern. Ein Sturm braut sich zusammen, der bald das ganze Land verändern wird. Doch die Sache wird erst richtig verzwickt, als der junge Sebastian am Hafen auftaucht. Denn der scheint Cesario wie aus dem Gesicht geschnitten…

In diesem Jahr hat sich die Eigenproduktion des Theaters Mobile rund um Danilo Fioriti die Shakespeare-Komödie „Was ihr Wollt“ zum Vorbild genommen und ein Stück entwickelt, das voller Abenteuer, voller skurriler Figuren, voller Witz und voller Leidenschaft steckt.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen: Martin Ackermann, Carolin Banasek-Richter; Rolf Cassells, Luise Clever, Deborah Maier, Dagmar Kopsch, Birgit Dreier, Danilo Fioriti, Gerry Fuchs, Andrea Gewald, Monika Hartz, Jochen Herrmann; Hendrik Seidl, Jürgen Koralewski, Carin Kratz, Astrid Lichti, Talia Matt, Jasmin Petriciq, Gabrielle Poitevin, Maximilian Schneider, Michaela Schweitzer, Lena Seidl, Annika Sohnrey, Dieter Wagner, Nina Wenz

Eigenproduktion – Die 12. Nacht

Eine abenteuerliche Komödie nach Shakespeares Motiven von Danilo Fioriti

Der junge Cesario ist ein beliebter Mann. Die reiche Baronessa Olivia hat ein Auge auf ihn geworfen. Dabei sollte Cesario doch nicht für sich selbst werben, sondern für seinen Herren Orsino. Denn, wenn Orsino nicht in 12 Tagen Olivia heiratet, dann wird er niemals Herzog von Illyrien. Zu dumm nur, dass er sich von Tag zu Tag mehr in den jungen Cesario verliebt. Das alles wäre wohl nicht so schlimm, wenn Cesario nicht selbst ein dunkles Geheimnis hätte. Nur so viel sei verraten: Man hat ihn und die Waschfrau Viola niemals zugleich am selben Ort gesehen….

Irgendwie ist nichts mehr im Lot im einstmals schönen Lande Illyrien. Während der Adel sich in Intrigen verstrickt, hungern die Menschen im Hafen und leiden unter Korruption und Gewalt. Vielleicht könnte der verbannte Freibeuter Antonio dem Land wieder Gerechtigkeit bringen, doch das will der mächtige Richter Malvolio verhindern. Ein Sturm braut sich zusammen, der bald das ganze Land verändern wird. Doch die Sache wird erst richtig verzwickt, als der junge Sebastian am Hafen auftaucht. Denn der scheint Cesario wie aus dem Gesicht geschnitten…

In diesem Jahr hat sich die Eigenproduktion des Theaters Mobile rund um Danilo Fioriti die Shakespeare-Komödie „Was ihr Wollt“ zum Vorbild genommen und ein Stück entwickelt, das voller Abenteuer, voller skurriler Figuren, voller Witz und voller Leidenschaft steckt.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen: Martin Ackermann, Carolin Banasek-Richter; Rolf Cassells, Luise Clever, Deborah Maier, Dagmar Kopsch, Birgit Dreier, Danilo Fioriti, Gerry Fuchs, Andrea Gewald, Monika Hartz, Jochen Herrmann; Hendrik Seidl, Jürgen Koralewski, Carin Kratz, Astrid Lichti, Talia Matt, Jasmin Petriciq, Gabrielle Poitevin, Maximilian Schneider, Michaela Schweitzer, Lena Seidl, Annika Sohnrey, Dieter Wagner, Nina Wenz

Eigenproduktion – Die 12. Nacht

Eine abenteuerliche Komödie nach Shakespeares Motiven von Danilo Fioriti

Der junge Cesario ist ein beliebter Mann. Die reiche Baronessa Olivia hat ein Auge auf ihn geworfen. Dabei sollte Cesario doch nicht für sich selbst werben, sondern für seinen Herren Orsino. Denn, wenn Orsino nicht in 12 Tagen Olivia heiratet, dann wird er niemals Herzog von Illyrien. Zu dumm nur, dass er sich von Tag zu Tag mehr in den jungen Cesario verliebt. Das alles wäre wohl nicht so schlimm, wenn Cesario nicht selbst ein dunkles Geheimnis hätte. Nur so viel sei verraten: Man hat ihn und die Waschfrau Viola niemals zugleich am selben Ort gesehen….

Irgendwie ist nichts mehr im Lot im einstmals schönen Lande Illyrien. Während der Adel sich in Intrigen verstrickt, hungern die Menschen im Hafen und leiden unter Korruption und Gewalt. Vielleicht könnte der verbannte Freibeuter Antonio dem Land wieder Gerechtigkeit bringen, doch das will der mächtige Richter Malvolio verhindern. Ein Sturm braut sich zusammen, der bald das ganze Land verändern wird. Doch die Sache wird erst richtig verzwickt, als der junge Sebastian am Hafen auftaucht. Denn der scheint Cesario wie aus dem Gesicht geschnitten…

In diesem Jahr hat sich die Eigenproduktion des Theaters Mobile rund um Danilo Fioriti die Shakespeare-Komödie „Was ihr Wollt“ zum Vorbild genommen und ein Stück entwickelt, das voller Abenteuer, voller skurriler Figuren, voller Witz und voller Leidenschaft steckt.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen: Martin Ackermann, Carolin Banasek-Richter; Rolf Cassells, Luise Clever, Deborah Maier, Dagmar Kopsch, Birgit Dreier, Danilo Fioriti, Gerry Fuchs, Andrea Gewald, Monika Hartz, Jochen Herrmann; Hendrik Seidl, Jürgen Koralewski, Carin Kratz, Astrid Lichti, Talia Matt, Jasmin Petriciq, Gabrielle Poitevin, Maximilian Schneider, Michaela Schweitzer, Lena Seidl, Annika Sohnrey, Dieter Wagner, Nina Wenz

Eigenproduktion – Die 12. Nacht

Eine abenteuerliche Komödie nach Shakespeares Motiven von Danilo Fioriti

Der junge Cesario ist ein beliebter Mann. Die reiche Baronessa Olivia hat ein Auge auf ihn geworfen. Dabei sollte Cesario doch nicht für sich selbst werben, sondern für seinen Herren Orsino. Denn, wenn Orsino nicht in 12 Tagen Olivia heiratet, dann wird er niemals Herzog von Illyrien. Zu dumm nur, dass er sich von Tag zu Tag mehr in den jungen Cesario verliebt. Das alles wäre wohl nicht so schlimm, wenn Cesario nicht selbst ein dunkles Geheimnis hätte. Nur so viel sei verraten: Man hat ihn und die Waschfrau Viola niemals zugleich am selben Ort gesehen….

Irgendwie ist nichts mehr im Lot im einstmals schönen Lande Illyrien. Während der Adel sich in Intrigen verstrickt, hungern die Menschen im Hafen und leiden unter Korruption und Gewalt. Vielleicht könnte der verbannte Freibeuter Antonio dem Land wieder Gerechtigkeit bringen, doch das will der mächtige Richter Malvolio verhindern. Ein Sturm braut sich zusammen, der bald das ganze Land verändern wird. Doch die Sache wird erst richtig verzwickt, als der junge Sebastian am Hafen auftaucht. Denn der scheint Cesario wie aus dem Gesicht geschnitten…

In diesem Jahr hat sich die Eigenproduktion des Theaters Mobile rund um Danilo Fioriti die Shakespeare-Komödie „Was ihr Wollt“ zum Vorbild genommen und ein Stück entwickelt, das voller Abenteuer, voller skurriler Figuren, voller Witz und voller Leidenschaft steckt.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen: Martin Ackermann, Carolin Banasek-Richter; Rolf Cassells, Luise Clever, Deborah Maier, Dagmar Kopsch, Birgit Dreier, Danilo Fioriti, Gerry Fuchs, Andrea Gewald, Monika Hartz, Jochen Herrmann; Hendrik Seidl, Jürgen Koralewski, Carin Kratz, Astrid Lichti, Talia Matt, Jasmin Petriciq, Gabrielle Poitevin, Maximilian Schneider, Michaela Schweitzer, Lena Seidl, Annika Sohnrey, Dieter Wagner, Nina Wenz

Eigenproduktion – Die 12. Nacht

Eine abenteuerliche Komödie nach Shakespeares Motiven von Danilo Fioriti

Der junge Cesario ist ein beliebter Mann. Die reiche Baronessa Olivia hat ein Auge auf ihn geworfen. Dabei sollte Cesario doch nicht für sich selbst werben, sondern für seinen Herren Orsino. Denn, wenn Orsino nicht in 12 Tagen Olivia heiratet, dann wird er niemals Herzog von Illyrien. Zu dumm nur, dass er sich von Tag zu Tag mehr in den jungen Cesario verliebt. Das alles wäre wohl nicht so schlimm, wenn Cesario nicht selbst ein dunkles Geheimnis hätte. Nur so viel sei verraten: Man hat ihn und die Waschfrau Viola niemals zugleich am selben Ort gesehen….

Irgendwie ist nichts mehr im Lot im einstmals schönen Lande Illyrien. Während der Adel sich in Intrigen verstrickt, hungern die Menschen im Hafen und leiden unter Korruption und Gewalt. Vielleicht könnte der verbannte Freibeuter Antonio dem Land wieder Gerechtigkeit bringen, doch das will der mächtige Richter Malvolio verhindern. Ein Sturm braut sich zusammen, der bald das ganze Land verändern wird. Doch die Sache wird erst richtig verzwickt, als der junge Sebastian am Hafen auftaucht. Denn der scheint Cesario wie aus dem Gesicht geschnitten…

In diesem Jahr hat sich die Eigenproduktion des Theaters Mobile rund um Danilo Fioriti die Shakespeare-Komödie „Was ihr Wollt“ zum Vorbild genommen und ein Stück entwickelt, das voller Abenteuer, voller skurriler Figuren, voller Witz und voller Leidenschaft steckt.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen: Martin Ackermann, Carolin Banasek-Richter; Rolf Cassells, Luise Clever, Deborah Maier, Dagmar Kopsch, Birgit Dreier, Danilo Fioriti, Gerry Fuchs, Andrea Gewald, Monika Hartz, Jochen Herrmann; Hendrik Seidl, Jürgen Koralewski, Carin Kratz, Astrid Lichti, Talia Matt, Jasmin Petriciq, Gabrielle Poitevin, Maximilian Schneider, Michaela Schweitzer, Lena Seidl, Annika Sohnrey, Dieter Wagner, Nina Wenz

Ein Sommernachtstraum – Der Film

Erinnern SIe sich noch? Oder haben SIe die Eigenproduktion im letzten Jahr verpasst? Inzwischen ist nun ein Film daraus professionell geschnitten worden…
EINTRITT FREI
kein VVK keine REservierung – einfach kommen und genießen (aber mit einem der 3 G)
Ein Sommernachtstraum
Von William Shakespeare
Eigenproduktion des Theaters Mobile 2020

Heartbreak Inn – Der Film

Kein Vorverkauf, keine Reservierung – einfach kommen und genießen!

Carol Bialystock ist eine echtes Luder und deswegen ist das  Grandhotel der perfekte Ort für sie, auch wenn sie es sich nicht leisten kann. Denn hier will sie endlich einen Millionär finden um ihn zu heiraten und auszunehmen. Nichts soll ihrem Ziel entgegenstehen. Vor allen Dingen nicht so eine Kleinigkeit wie die, dass Alexander der Millionär auf den sie es abgesehen hat, so ganz und garnicht auf sie und vielleicht noch nicht einmal auf Frauen steht. Am Ende wird sie schon am Ziel sein und wenn sie dafür den Umweg über den hübschen, aber dummen Kofferjungen Paul gehen muss, dann ist das so. Eine Intrige nimmt ihren Anfang die das Leben aller Bewohner des Hotels umkrempeln wird. Die diesjährige Eigenproduktion des Theaters Mobile stammt aus der Feder von Danilo Fioriti und nimmt sich die Filmkomödien und Musicals des Hollywoods der 50 er Jahre zum Vorbild, zeitlose Klassiker wie „Manche mögen‘s heiß“, „Wie angelt man sich einen Millionär“, „Die oberen Zehntausend“ oder „Singing in the rain.“ Es wird ein musikalisches Spektakel voller Kalauer voller schräger Momente aber am Ende auch voller liebenswürdiger Figuren, die doch nur versuchen ihren Platz in der Welt und auch sich selbst zu finden.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Gabrielle Poitevin – Kathleen Vanderbill –
Dieter Wagner – Francois Beaumon –
Martin Ackermann – Jonathan Campbell –
Andrea Gewald – Ninotchka Ivanova –
Debbie Maier – Janice Gonzalez –
Sarah Siebeck – Julia Price –
Hendrik Seidl – Paul Smith –
Lena Seidl – Carol Bialystock –
Jasmin Petricig – Tschicki Flores –
Dagmar Kopsch – Agatha Jones –
Birgit Nägele – Margaret Copper –
Annika Sohnrey – Betty Reed
Jochen Herrmann – Jacob Garibaldi –
Michaela Schweitzer – Grace Garibaldi –
Jessica Hartmann – Judith Garibaldi –
Leo Ohrem – David Bloomberg –
Monika Hartz – Abigail Bloomberg –
Rolf Cassells – Alexander McAllister –
Nina Wenz – Olivia McAllister-

Technik & Choreographie – Kirsten Willenbuecher

Eigenproduktion – Heartbreak Inn

Carol Bialystock ist eine echtes Luder und deswegen ist das  Grandhotel der perfekte Ort für sie, auch wenn sie es sich nicht leisten kann. Denn hier will sie endlich einen Millionär finden um ihn zu heiraten und auszunehmen. Nichts soll ihrem Ziel entgegenstehen. Vor allen Dingen nicht so eine Kleinigkeit wie die, dass Alexander der Millionär auf den sie es abgesehen hat, so ganz und garnicht auf sie und vielleicht noch nicht einmal auf Frauen steht. Am Ende wird sie schon am Ziel sein und wenn sie dafür den Umweg über den hübschen, aber dummen Kofferjungen Paul gehen muss, dann ist das so. Eine Intrige nimmt ihren Anfang die das Leben aller Bewohner des Hotels umkrempeln wird. Die diesjährige Eigenproduktion des Theaters Mobile stammt aus der Feder von Danilo Fioriti und nimmt sich die Filmkomödien und Musicals des Hollywoods der 50 er Jahre zum Vorbild, zeitlose Klassiker wie „Manche mögen‘s heiß“, „Wie angelt man sich einen Millionär“, „Die oberen Zehntausend“ oder „Singing in the rain.“ Es wird ein musikalisches Spektakel voller Kalauer voller schräger Momente aber am Ende auch voller liebenswürdiger Figuren, die doch nur versuchen ihren Platz in der Welt und auch sich selbst zu finden.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Gabrielle Poitevin – Kathleen Vanderbill –
Dieter Wagner – Francois Beaumon –
Martin Ackermann – Jonathan Campbell –
Andrea Gewald – Ninotchka Ivanova –
Debbie Maier – Janice Gonzalez –
Sarah Siebeck – Julia Price –
Hendrik Seidl – Paul Smith –
Lena Seidl – Carol Bialystock –
Jasmin Petricig – Tschicki Flores –
Dagmar Kopsch – Agatha Jones –
Birgit Nägele – Margaret Copper –
Annika Sohnrey – Betty Reed
Jochen Herrmann – Jacob Garibaldi –
Michaela Schweitzer – Grace Garibaldi –
Jessica Hartmann – Judith Garibaldi –
Leo Ohrem – David Bloomberg –
Monika Hartz – Abigail Bloomberg –
Rolf Cassells – Alexander McAllister –
Nina Wenz – Olivia McAllister-

Technik & Choreographie – Kirsten Willenbuecher

Eigenproduktion – Heartbreak Inn

Carol Bialystock ist eine echtes Luder und deswegen ist das  Grandhotel der perfekte Ort für sie, auch wenn sie es sich nicht leisten kann. Denn hier will sie endlich einen Millionär finden um ihn zu heiraten und auszunehmen. Nichts soll ihrem Ziel entgegenstehen. Vor allen Dingen nicht so eine Kleinigkeit wie die, dass Alexander der Millionär auf den sie es abgesehen hat, so ganz und garnicht auf sie und vielleicht noch nicht einmal auf Frauen steht. Am Ende wird sie schon am Ziel sein und wenn sie dafür den Umweg über den hübschen, aber dummen Kofferjungen Paul gehen muss, dann ist das so. Eine Intrige nimmt ihren Anfang die das Leben aller Bewohner des Hotels umkrempeln wird. Die diesjährige Eigenproduktion des Theaters Mobile stammt aus der Feder von Danilo Fioriti und nimmt sich die Filmkomödien und Musicals des Hollywoods der 50 er Jahre zum Vorbild, zeitlose Klassiker wie „Manche mögen‘s heiß“, „Wie angelt man sich einen Millionär“, „Die oberen Zehntausend“ oder „Singing in the rain.“ Es wird ein musikalisches Spektakel voller Kalauer voller schräger Momente aber am Ende auch voller liebenswürdiger Figuren, die doch nur versuchen ihren Platz in der Welt und auch sich selbst zu finden.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Gabrielle Poitevin – Kathleen Vanderbill –
Dieter Wagner – Francois Beaumon –
Martin Ackermann – Jonathan Campbell –
Andrea Gewald – Ninotchka Ivanova –
Debbie Maier – Janice Gonzalez –
Sarah Siebeck – Julia Price –
Hendrik Seidl – Paul Smith –
Lena Seidl – Carol Bialystock –
Jasmin Petricig – Tschicki Flores –
Dagmar Kopsch – Agatha Jones –
Birgit Nägele – Margaret Copper –
Annika Sohnrey – Betty Reed
Jochen Herrmann – Jacob Garibaldi –
Michaela Schweitzer – Grace Garibaldi –
Jessica Hartmann – Judith Garibaldi –
Leo Ohrem – David Bloomberg –
Monika Hartz – Abigail Bloomberg –
Rolf Cassells – Alexander McAllister –
Nina Wenz – Olivia McAllister-

Technik & Choreographie – Kirsten Willenbuecher

Eigenproduktion – Heartbreak Inn

Carol Bialystock ist eine echtes Luder und deswegen ist das  Grandhotel der perfekte Ort für sie, auch wenn sie es sich nicht leisten kann. Denn hier will sie endlich einen Millionär finden um ihn zu heiraten und auszunehmen. Nichts soll ihrem Ziel entgegenstehen. Vor allen Dingen nicht so eine Kleinigkeit wie die, dass Alexander der Millionär auf den sie es abgesehen hat, so ganz und garnicht auf sie und vielleicht noch nicht einmal auf Frauen steht. Am Ende wird sie schon am Ziel sein und wenn sie dafür den Umweg über den hübschen, aber dummen Kofferjungen Paul gehen muss, dann ist das so. Eine Intrige nimmt ihren Anfang die das Leben aller Bewohner des Hotels umkrempeln wird. Die diesjährige Eigenproduktion des Theaters Mobile stammt aus der Feder von Danilo Fioriti und nimmt sich die Filmkomödien und Musicals des Hollywoods der 50 er Jahre zum Vorbild, zeitlose Klassiker wie „Manche mögen‘s heiß“, „Wie angelt man sich einen Millionär“, „Die oberen Zehntausend“ oder „Singing in the rain.“ Es wird ein musikalisches Spektakel voller Kalauer voller schräger Momente aber am Ende auch voller liebenswürdiger Figuren, die doch nur versuchen ihren Platz in der Welt und auch sich selbst zu finden.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Gabrielle Poitevin – Kathleen Vanderbill –
Dieter Wagner – Francois Beaumon –
Martin Ackermann – Jonathan Campbell –
Andrea Gewald – Ninotchka Ivanova –
Debbie Maier – Janice Gonzalez –
Sarah Siebeck – Julia Price –
Hendrik Seidl – Paul Smith –
Lena Seidl – Carol Bialystock –
Jasmin Petricig – Tschicki Flores –
Dagmar Kopsch – Agatha Jones –
Birgit Nägele – Margaret Copper –
Annika Sohnrey – Betty Reed
Jochen Herrmann – Jacob Garibaldi –
Michaela Schweitzer – Grace Garibaldi –
Jessica Hartmann – Judith Garibaldi –
Leo Ohrem – David Bloomberg –
Monika Hartz – Abigail Bloomberg –
Rolf Cassells – Alexander McAllister –
Nina Wenz – Olivia McAllister-

Technik & Choreographie – Kirsten Willenbuecher

Eigenproduktion -Heartbreak Inn

Carol Bialystock ist eine echtes Luder und deswegen ist das  Grandhotel der perfekte Ort für sie, auch wenn sie es sich nicht leisten kann. Denn hier will sie endlich einen Millionär finden um ihn zu heiraten und auszunehmen. Nichts soll ihrem Ziel entgegenstehen. Vor allen Dingen nicht so eine Kleinigkeit wie die, dass Alexander der Millionär auf den sie es abgesehen hat, so ganz und garnicht auf sie und vielleicht noch nicht einmal auf Frauen steht. Am Ende wird sie schon am Ziel sein und wenn sie dafür den Umweg über den hübschen, aber dummen Kofferjungen Paul gehen muss, dann ist das so. Eine Intrige nimmt ihren Anfang die das Leben aller Bewohner des Hotels umkrempeln wird. Die diesjährige Eigenproduktion des Theaters Mobile stammt aus der Feder von Danilo Fioriti und nimmt sich die Filmkomödien und Musicals des Hollywoods der 50 er Jahre zum Vorbild, zeitlose Klassiker wie „Manche mögen‘s heiß“, „Wie angelt man sich einen Millionär“, „Die oberen Zehntausend“ oder „Singing in the rain.“ Es wird ein musikalisches Spektakel voller Kalauer voller schräger Momente aber am Ende auch voller liebenswürdiger Figuren, die doch nur versuchen ihren Platz in der Welt und auch sich selbst zu finden.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Gabrielle Poitevin – Kathleen Vanderbill –
Dieter Wagner – Francois Beaumon –
Martin Ackermann – Jonathan Campbell –
Andrea Gewald – Ninotchka Ivanova –
Debbie Maier – Janice Gonzalez –
Sarah Siebeck – Julia Price –
Hendrik Seidl – Paul Smith –
Lena Seidl – Carol Bialystock –
Jasmin Petricig – Tschicki Flores –
Dagmar Kopsch – Agatha Jones –
Birgit Nägele – Margaret Copper –
Annika Sohnrey – Betty Reed
Jochen Herrmann – Jacob Garibaldi –
Michaela Schweitzer – Grace Garibaldi –
Jessica Hartmann – Judith Garibaldi –
Leo Ohrem – David Bloomberg –
Monika Hartz – Abigail Bloomberg –
Rolf Cassells – Alexander McAllister –
Nina Wenz – Olivia McAllister-

Technik & Choreographie – Kirsten Willenbuecher

Eigenproduktion – Heartbreak Inn

Carol Bialystock ist eine echtes Luder und deswegen ist das  Grandhotel der perfekte Ort für sie, auch wenn sie es sich nicht leisten kann. Denn hier will sie endlich einen Millionär finden um ihn zu heiraten und auszunehmen. Nichts soll ihrem Ziel entgegenstehen. Vor allen Dingen nicht so eine Kleinigkeit wie die, dass Alexander der Millionär auf den sie es abgesehen hat, so ganz und garnicht auf sie und vielleicht noch nicht einmal auf Frauen steht. Am Ende wird sie schon am Ziel sein und wenn sie dafür den Umweg über den hübschen, aber dummen Kofferjungen Paul gehen muss, dann ist das so. Eine Intrige nimmt ihren Anfang die das Leben aller Bewohner des Hotels umkrempeln wird. Die diesjährige Eigenproduktion des Theaters Mobile stammt aus der Feder von Danilo Fioriti und nimmt sich die Filmkomödien und Musicals des Hollywoods der 50 er Jahre zum Vorbild, zeitlose Klassiker wie „Manche mögen‘s heiß“, „Wie angelt man sich einen Millionär“, „Die oberen Zehntausend“ oder „Singing in the rain.“ Es wird ein musikalisches Spektakel voller Kalauer voller schräger Momente aber am Ende auch voller liebenswürdiger Figuren, die doch nur versuchen ihren Platz in der Welt und auch sich selbst zu finden.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Gabrielle Poitevin – Kathleen Vanderbill –
Dieter Wagner – Francois Beaumon –
Martin Ackermann – Jonathan Campbell –
Andrea Gerald – Ninotchka Ivanova –
Debbie Maier – Janice Gonzalez –
Sarah Siebeck – Julia Price –
Hendrik Seidl – Paul Smith –
Lena Seidl – Carol Bialystock –
Jasmin Petricig – Tschicki Flores –
Dagmar Kopsch – Agatha Jones –
Birgit Nägele – Margaret Copper –
Annika Sohnrey – Betty Reed
Jochen Herrmann – Jacob Garibaldi –
Michaela Schweitzer – Grace Garibaldi –
Jessica Hartmann – Judith Garibaldi –
Leo Ohrem – David Bloomberg –
Monika Hartz – Abigail Bloomberg –
Rolf Cassells – Alexander McAllister –
Nina Wenz – Olivia McAllister-

Technik & Choreographie – Kirsten Willenbuecher

Eigenproduktion – Heartbreak Inn

Carol Bialystock ist eine echtes Luder und deswegen ist das  Grandhotel der perfekte Ort für sie, auch wenn sie es sich nicht leisten kann. Denn hier will sie endlich einen Millionär finden um ihn zu heiraten und auszunehmen. Nichts soll ihrem Ziel entgegenstehen. Vor allen Dingen nicht so eine Kleinigkeit wie die, dass Alexander der Millionär auf den sie es abgesehen hat, so ganz und garnicht auf sie und vielleicht noch nicht einmal auf Frauen steht. Am Ende wird sie schon am Ziel sein und wenn sie dafür den Umweg über den hübschen, aber dummen Kofferjungen Paul gehen muss, dann ist das so. Eine Intrige nimmt ihren Anfang die das Leben aller Bewohner des Hotels umkrempeln wird. Die diesjährige Eigenproduktion des Theaters Mobile stammt aus der Feder von Danilo Fioriti und nimmt sich die Filmkomödien und Musicals des Hollywoods der 50 er Jahre zum Vorbild, zeitlose Klassiker wie „Manche mögen‘s heiß“, „Wie angelt man sich einen Millionär“, „Die oberen Zehntausend“ oder „Singing in the rain.“ Es wird ein musikalisches Spektakel voller Kalauer voller schräger Momente aber am Ende auch voller liebenswürdiger Figuren, die doch nur versuchen ihren Platz in der Welt und auch sich selbst zu finden.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Gabrielle Poitevin – Kathleen Vanderbill –
Dieter Wagner – Francois Beaumon –
Martin Ackermann – Jonathan Campbell –
Andrea Gerald – Ninotchka Ivanova –
Debbie Maier – Janice Gonzalez –
Sarah Siebeck – Julia Price –
Hendrik Seidl – Paul Smith –
Lena Seidl – Carol Bialystock –
Jasmin Petricig – Tschicki Flores –
Dagmar Kopsch – Agatha Jones –
Birgit Nägele – Margaret Copper –
Annika Sohnrey – Betty Reed
Jochen Herrmann – Jacob Garibaldi –
Michaela Schweitzer – Grace Garibaldi –
Jessica Hartmann – Judith Garibaldi –
Leo Ohrem – David Bloomberg –
Monika Hartz – Abigail Bloomberg –
Rolf Cassells – Alexander McAllister –
Nina Wenz – Olivia McAllister-

Technik & Choreographie – Kirsten Willenbuecher

 

Eigenproduktion – Heartbreak Inn

Carol Bialystock ist eine echtes Luder und deswegen ist das  Grandhotel der perfekte Ort für sie, auch wenn sie es sich nicht leisten kann. Denn hier will sie endlich einen Millionär finden um ihn zu heiraten und auszunehmen. Nichts soll ihrem Ziel entgegenstehen. Vor allen Dingen nicht so eine Kleinigkeit wie die, dass Alexander der Millionär auf den sie es abgesehen hat, so ganz und garnicht auf sie und vielleicht noch nicht einmal auf Frauen steht. Am Ende wird sie schon am Ziel sein und wenn sie dafür den Umweg über den hübschen, aber dummen Kofferjungen Paul gehen muss, dann ist das so. Eine Intrige nimmt ihren Anfang die das Leben aller Bewohner des Hotels umkrempeln wird. Die diesjährige Eigenproduktion des Theaters Mobile stammt aus der Feder von Danilo Fioriti und nimmt sich die Filmkomödien und Musicals des Hollywoods der 50 er Jahre zum Vorbild, zeitlose Klassiker wie „Manche mögen‘s heiß“, „Wie angelt man sich einen Millionär“, „Die oberen Zehntausend“ oder „Singing in the rain.“ Es wird ein musikalisches Spektakel voller Kalauer voller schräger Momente aber am Ende auch voller liebenswürdiger Figuren, die doch nur versuchen ihren Platz in der Welt und auch sich selbst zu finden.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Gabrielle Poitevin – Kathleen Vanderbill –
Dieter Wagner – Francois Beaumon –
Martin Ackermann – Jonathan Campbell –
Andrea Gerald – Ninotchka Ivanova –
Debbie Maier – Janice Gonzalez –
Sarah Siebeck – Julia Price –
Hendrik Seidl – Paul Smith –
Lena Seidl – Carol Bialystock –
Jasmin Petricig – Tschicki Flores –
Dagmar Kopsch – Agatha Jones –
Birgit Nägele – Margaret Copper –
Annika Sohnrey – Betty Reed
Jochen Herrmann – Jacob Garibaldi –
Michaela Schweitzer – Grace Garibaldi –
Jessica Hartmann – Judith Garibaldi –
Leo Ohrem – David Bloomberg –
Monika Hartz – Abigail Bloomberg –
Rolf Cassells – Alexander McAllister –
Nina Wenz – Olivia McAllister-

Technik & Choreographie – Kirsten Willenbuecher

 

Die Stromer – Die rote Prinzessin

DIE ROTE PRINZESSIN
Ein Theaterstück für Kinder von 5 – 10 Jahren

Eine turbulente Geschichte frei nach dem Kinderbuch „Die Rote Prinzessin“ von Paul Biegel.

Bis zu ihrem 12. Geburtstag lebt die rote Prinzessin mit ihrem Vater, dem König, ihrer Großmutter und den beiden Hofdamen Frau Laula und Frau Paula im weißen Schloß.
An diesem Geburtstag darf sie endlich zum allerersten mal das weiße Schloß verlassen, um sich den „Rest der Welt“ anzusehen.
Doch der Ausflug verläuft ganz anders als geplant, denn die Rote Prinzessin wird von den Räubern Holz-Bolz und Schwanenstolz geraubt.
Aber so einfach lassen sich Prinzessinnen nicht gefangen nehmen und schon bald gelingt ihr die Flucht und sie macht sich allein auf den Weg zurück ins weiße Schloss.
Auf diesem Weg begegnen ihr viele merkwürdige Leute, die sie in einige Abenteuer verstricken. Sie entdeckt dabei, daß es im Rest der Welt ganz anders zugeht, als sie es sich vorgestellt hat.

Eine Vielzahl von Figuren werden von den beiden Spielern zum Leben erweckt. Durch die klare und gewitzte Darstellung der einzelnen Typen, der bildhaften Gestaltung der Geschichte, dem leicht verständlichen Text und dem abwechslungsreichen Spiel mit den Elementen des Bühnenbildes ist „Die Rote Prinzessin“ ein Stück, das Kinder und Erwachsene in gleichem Maße anspricht.

mit Monika Steinmeir oder Birgit Nonn und Thomas Best Regie: Thomas Best.
Fotos: theater die stromer Dauer: 65 Min.

DIE PRESSE

So schaffen es die beiden Darsteller im genau abgestimmten Zusammenspiel, eine wirklich kluge und von starkem Wortwitz lebende Geschichte zu erzählen, an deren Ende aus dem egozentrischen Dämchen ein reizendes Mädchen geworden ist.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Best … und Steinmeir erzählen das simple Märchen mit eleganter Leichtigkeit, einer sprach- und körperartistischen Perfektion (die nur aussieht wie Zufall) und mit einer sanften Ironie, die ihresgleichen sucht. … Sprachwitz und -gefühl … sind das Sahnehäubchen auf der rundum gelungenen Inszenierung.
Frankfurter Rundschau

Kein Vorverkauf, keine Reservierung – nur Abendkasse

www.theater-diestromer.de

Eigenproduktion – Ein Sommernachtstraum


Ein Sommernachtstraum
Von William Shakespeare

Eigenproduktion des Theaters Mobile 2020
Regie Danilo Fioriti
Demetrius liebt Hermia und ihr Vater hat ihm ihre Hand versprochen, aber Hermia liebt Lysander und möchte nicht heiraten. Helena liebt Demetrius, aber die Liebe ist einseitig. Hermia und Lysander fliehen also aus der Stadt in den Wald. Doch dort enden ihre Probleme nicht, denn sie sind nicht alleine im Wald: Die schlechteste Schauspielergruppe der Welt übt dort gerade für das schlechteste Stück aller Zeiten und der Elfenkönig Oberon ist voller Wut auf seine widerspenstige Frau Titania und möchte sich an ihr rächen. Das alles verspräche schon eine turbulente Sommernacht zu werden voller Magie, Witz und Liebe, doch das wahre Chaos beginnt erst als der Kobold Puck versucht Ordnung zu bringen…
Mit seiner zweiten Regie für das Theater Mobile entführt Regisseur Danilo Fioriti gemeinsam mit den Schauspielern des Theater Mobile in diesem Spätsommer die Zuschauer in die turbulente, fantastische und urkomische Welt von Shakespeares berühmtester Komödie, die auch nach 400 Jahren nichts an ihrer Kraft und ihrem Witz verloren hat.
Premiere: Sa. 5. September 20 Uhr
Weitere Termine: 6.9. & 11.9, & 12. 9. & 18. 9. & 19.9. & 20.9. & 25.9.

Theseus – Herzog von Athen, verlobt mit Hyppolyta –  Rolf Koch
Hyppolyta – Königin der Amazonen, verlobt mit Theseus- Dagmar Kopsch
Egea – Patrizierin aus Athen, Mutter von Hermia – Gabrielle Poitevin
Hermia – Egeas Tochter, verliebt in Lysander – Lena Seidl
Lysander – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Hendrik Hoffmann
Helena – junge Patrizierin aus Athen, verliebt in Demetrius – Hannah Metz
Demetrius – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Lukas Ahrens

Zettel – Ein Weber aus Athen – Rolf Cassells
Squenz – Ein Handwerkerin aus Athen – Laura Hoffmann
Schlucker – Eine Schneiderin aus Athen – Jessica Hartmann
Schnock – Ein Schreiner aus Athen – Dieter Wagner
Flaut – Eine Blasebalgflickerin aus Athen – Andrea Gewald
Schnauz – Eine Kesselflickerin aus Athen –  Nina Wenz

Oberon – König der Elfen, verheiratet mit Titania –  Danilo Fioriti
Titania – Königin der Elfen, verheiratet mit Oberon – Debbie Maier
Puck – Ein Kobold und Diener Obertons – Jonny Diep
Bohnenblüte – Eine Elfe in Titanias Diensten – Nina Wenz
Senfsamen – Eine Elfe in Titanias Diensten – Jessica Hartmann
Spinnweb – Eine Elfe in Titanias Diensten –Jeannine Aydin
Motte – Eine Elfe in Titanias Diensten- Gabriele Ermen
Philostrat – Spielmeisterin an Theseus Hof – Gabriele Ermen

Eigenproduktion- Ein Sommernachtstraum


Ein Sommernachtstraum
Von William Shakespeare

Eigenproduktion des Theaters Mobile 2020
Regie Danilo Fioriti
Demetrius liebt Hermia und ihr Vater hat ihm ihre Hand versprochen, aber Hermia liebt Lysander und möchte nicht heiraten. Helena liebt Demetrius, aber die Liebe ist einseitig. Hermia und Lysander fliehen also aus der Stadt in den Wald. Doch dort enden ihre Probleme nicht, denn sie sind nicht alleine im Wald: Die schlechteste Schauspielergruppe der Welt übt dort gerade für das schlechteste Stück aller Zeiten und der Elfenkönig Oberon ist voller Wut auf seine widerspenstige Frau Titania und möchte sich an ihr rächen. Das alles verspräche schon eine turbulente Sommernacht zu werden voller Magie, Witz und Liebe, doch das wahre Chaos beginnt erst als der Kobold Puck versucht Ordnung zu bringen…
Mit seiner zweiten Regie für das Theater Mobile entführt Regisseur Danilo Fioriti gemeinsam mit den Schauspielern des Theater Mobile in diesem Spätsommer die Zuschauer in die turbulente, fantastische und urkomische Welt von Shakespeares berühmtester Komödie, die auch nach 400 Jahren nichts an ihrer Kraft und ihrem Witz verloren hat.
Premiere: Sa. 5. September 20 Uhr
Weitere Termine: 6.9. & 11.9, & 12. 9. & 18. 9. & 19.9. & 20.9. & 25.9.

Theseus – Herzog von Athen, verlobt mit Hyppolyta –  Rolf Koch
Hyppolyta – Königin der Amazonen, verlobt mit Theseus- Dagmar Kopsch
Egea – Patrizierin aus Athen, Mutter von Hermia – Gabrielle Poitevin
Hermia – Egeas Tochter, verliebt in Lysander – Lena Seidl
Lysander – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Hendrik Hoffmann
Helena – junge Patrizierin aus Athen, verliebt in Demetrius – Hannah Metz
Demetrius – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Lukas Ahrens

Zettel – Ein Weber aus Athen – Rolf Cassells
Squenz – Ein Handwerkerin aus Athen – Laura Hoffmann
Schlucker – Eine Schneiderin aus Athen – Jessica Hartmann
Schnock – Ein Schreiner aus Athen – Dieter Wagner
Flaut – Eine Blasebalgflickerin aus Athen – Andrea Gewald
Schnauz – Eine Kesselflickerin aus Athen –  Nina Wenz

Oberon – König der Elfen, verheiratet mit Titania –  Danilo Fioriti
Titania – Königin der Elfen, verheiratet mit Oberon – Debbie Maier
Puck – Ein Kobold und Diener Obertons – Jonny Diep
Bohnenblüte – Eine Elfe in Titanias Diensten – Nina Wenz
Senfsamen – Eine Elfe in Titanias Diensten – Jessica Hartmann
Spinnweb – Eine Elfe in Titanias Diensten –Jeannine Aydin
Motte – Eine Elfe in Titanias Diensten- Gabriele Ermen
Philostrat – Spielmeisterin an Theseus Hof – Gabriele Ermen

Eigenproduktion – Ein Sommernachtstraum


Ein Sommernachtstraum
Von William Shakespeare

Eigenproduktion des Theaters Mobile 2020
Regie Danilo Fioriti
Demetrius liebt Hermia und ihr Vater hat ihm ihre Hand versprochen, aber Hermia liebt Lysander und möchte nicht heiraten. Helena liebt Demetrius, aber die Liebe ist einseitig. Hermia und Lysander fliehen also aus der Stadt in den Wald. Doch dort enden ihre Probleme nicht, denn sie sind nicht alleine im Wald: Die schlechteste Schauspielergruppe der Welt übt dort gerade für das schlechteste Stück aller Zeiten und der Elfenkönig Oberon ist voller Wut auf seine widerspenstige Frau Titania und möchte sich an ihr rächen. Das alles verspräche schon eine turbulente Sommernacht zu werden voller Magie, Witz und Liebe, doch das wahre Chaos beginnt erst als der Kobold Puck versucht Ordnung zu bringen…
Mit seiner zweiten Regie für das Theater Mobile entführt Regisseur Danilo Fioriti gemeinsam mit den Schauspielern des Theater Mobile in diesem Spätsommer die Zuschauer in die turbulente, fantastische und urkomische Welt von Shakespeares berühmtester Komödie, die auch nach 400 Jahren nichts an ihrer Kraft und ihrem Witz verloren hat.
Premiere: Sa. 5. September 20 Uhr
Weitere Termine: 6.9. & 11.9, & 12. 9. & 18. 9. & 19.9. & 20.9. & 25.9.

Theseus – Herzog von Athen, verlobt mit Hyppolyta –  Rolf Koch
Hyppolyta – Königin der Amazonen, verlobt mit Theseus- Dagmar Kopsch
Egea – Patrizierin aus Athen, Mutter von Hermia – Gabrielle Poitevin
Hermia – Egeas Tochter, verliebt in Lysander – Lena Seidl
Lysander – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Hendrik Hoffmann
Helena – junge Patrizierin aus Athen, verliebt in Demetrius – Hannah Metz
Demetrius – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Lukas Ahrens

Zettel – Ein Weber aus Athen – Rolf Cassells
Squenz – Ein Handwerkerin aus Athen – Laura Hoffmann
Schlucker – Eine Schneiderin aus Athen – Jessica Hartmann
Schnock – Ein Schreiner aus Athen – Dieter Wagner
Flaut – Eine Blasebalgflickerin aus Athen – Andrea Gewald
Schnauz – Eine Kesselflickerin aus Athen –  Nina Wenz

Oberon – König der Elfen, verheiratet mit Titania –  Danilo Fioriti
Titania – Königin der Elfen, verheiratet mit Oberon – Debbie Maier
Puck – Ein Kobold und Diener Obertons – Jonny Diep
Bohnenblüte – Eine Elfe in Titanias Diensten – Nina Wenz
Senfsamen – Eine Elfe in Titanias Diensten – Jessica Hartmann
Spinnweb – Eine Elfe in Titanias Diensten –Jeannine Aydin
Motte – Eine Elfe in Titanias Diensten- Gabriele Ermen
Philostrat – Spielmeisterin an Theseus Hof – Gabriele Ermen

Eigenproduktion – Ein Sommernachtstraum


Ein Sommernachtstraum
Von William Shakespeare

Eigenproduktion des Theaters Mobile 2020
Regie Danilo Fioriti
Demetrius liebt Hermia und ihr Vater hat ihm ihre Hand versprochen, aber Hermia liebt Lysander und möchte nicht heiraten. Helena liebt Demetrius, aber die Liebe ist einseitig. Hermia und Lysander fliehen also aus der Stadt in den Wald. Doch dort enden ihre Probleme nicht, denn sie sind nicht alleine im Wald: Die schlechteste Schauspielergruppe der Welt übt dort gerade für das schlechteste Stück aller Zeiten und der Elfenkönig Oberon ist voller Wut auf seine widerspenstige Frau Titania und möchte sich an ihr rächen. Das alles verspräche schon eine turbulente Sommernacht zu werden voller Magie, Witz und Liebe, doch das wahre Chaos beginnt erst als der Kobold Puck versucht Ordnung zu bringen…
Mit seiner zweiten Regie für das Theater Mobile entführt Regisseur Danilo Fioriti gemeinsam mit den Schauspielern des Theater Mobile in diesem Spätsommer die Zuschauer in die turbulente, fantastische und urkomische Welt von Shakespeares berühmtester Komödie, die auch nach 400 Jahren nichts an ihrer Kraft und ihrem Witz verloren hat.
Premiere: Sa. 5. September 20 Uhr
Weitere Termine: 6.9. & 11.9, & 12. 9. & 18. 9. & 19.9. & 20.9. & 25.9.

Theseus – Herzog von Athen, verlobt mit Hyppolyta –  Rolf Koch
Hyppolyta – Königin der Amazonen, verlobt mit Theseus- Dagmar Kopsch
Egea – Patrizierin aus Athen, Mutter von Hermia – Gabrielle Poitevin
Hermia – Egeas Tochter, verliebt in Lysander – Lena Seidl
Lysander – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Hendrik Hoffmann
Helena – junge Patrizierin aus Athen, verliebt in Demetrius – Hannah Metz
Demetrius – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Lukas Ahrens

Zettel – Ein Weber aus Athen – Rolf Cassells
Squenz – Ein Handwerkerin aus Athen – Laura Hoffmann
Schlucker – Eine Schneiderin aus Athen – Jessica Hartmann
Schnock – Ein Schreiner aus Athen – Dieter Wagner
Flaut – Eine Blasebalgflickerin aus Athen – Andrea Gewald
Schnauz – Eine Kesselflickerin aus Athen –  Nina Wenz

Oberon – König der Elfen, verheiratet mit Titania –  Danilo Fioriti
Titania – Königin der Elfen, verheiratet mit Oberon – Debbie Maier
Puck – Ein Kobold und Diener Obertons – Jonny Diep
Bohnenblüte – Eine Elfe in Titanias Diensten – Nina Wenz
Senfsamen – Eine Elfe in Titanias Diensten – Jessica Hartmann
Spinnweb – Eine Elfe in Titanias Diensten –Jeannine Aydin
Motte – Eine Elfe in Titanias Diensten- Gabriele Ermen
Philostrat – Spielmeisterin an Theseus Hof – Gabriele Ermen

Eigenproduktion – Ein Sommernachtstraum


Ein Sommernachtstraum
Von William Shakespeare

Eigenproduktion des Theaters Mobile 2020
Regie Danilo Fioriti
Demetrius liebt Hermia und ihr Vater hat ihm ihre Hand versprochen, aber Hermia liebt Lysander und möchte nicht heiraten. Helena liebt Demetrius, aber die Liebe ist einseitig. Hermia und Lysander fliehen also aus der Stadt in den Wald. Doch dort enden ihre Probleme nicht, denn sie sind nicht alleine im Wald: Die schlechteste Schauspielergruppe der Welt übt dort gerade für das schlechteste Stück aller Zeiten und der Elfenkönig Oberon ist voller Wut auf seine widerspenstige Frau Titania und möchte sich an ihr rächen. Das alles verspräche schon eine turbulente Sommernacht zu werden voller Magie, Witz und Liebe, doch das wahre Chaos beginnt erst als der Kobold Puck versucht Ordnung zu bringen…
Mit seiner zweiten Regie für das Theater Mobile entführt Regisseur Danilo Fioriti gemeinsam mit den Schauspielern des Theater Mobile in diesem Spätsommer die Zuschauer in die turbulente, fantastische und urkomische Welt von Shakespeares berühmtester Komödie, die auch nach 400 Jahren nichts an ihrer Kraft und ihrem Witz verloren hat.
Premiere: Sa. 5. September 20 Uhr
Weitere Termine: 6.9. & 11.9, & 12. 9. & 18. 9. & 19.9. & 20.9. & 25.9.

Theseus – Herzog von Athen, verlobt mit Hyppolyta –  Rolf Koch
Hyppolyta – Königin der Amazonen, verlobt mit Theseus- Dagmar Kopsch
Egea – Patrizierin aus Athen, Mutter von Hermia – Gabrielle Poitevin
Hermia – Egeas Tochter, verliebt in Lysander – Lena Seidl
Lysander – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Hendrik Hoffmann
Helena – junge Patrizierin aus Athen, verliebt in Demetrius – Hannah Metz
Demetrius – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Lukas Ahrens

Zettel – Ein Weber aus Athen – Rolf Cassells
Squenz – Ein Handwerkerin aus Athen – Laura Hoffmann
Schlucker – Eine Schneiderin aus Athen – Jessica Hartmann
Schnock – Ein Schreiner aus Athen – Dieter Wagner
Flaut – Eine Blasebalgflickerin aus Athen – Andrea Gewald
Schnauz – Eine Kesselflickerin aus Athen –  Nina Wenz

Oberon – König der Elfen, verheiratet mit Titania –  Danilo Fioriti
Titania – Königin der Elfen, verheiratet mit Oberon – Debbie Maier
Puck – Ein Kobold und Diener Obertons – Jonny Diep
Bohnenblüte – Eine Elfe in Titanias Diensten – Nina Wenz
Senfsamen – Eine Elfe in Titanias Diensten – Jessica Hartmann
Spinnweb – Eine Elfe in Titanias Diensten –Jeannine Aydin
Motte – Eine Elfe in Titanias Diensten- Gabriele Ermen
Philostrat – Spielmeisterin an Theseus Hof – Gabriele Ermen

Eigenproduktion – Ein Sommernachtstraum


Ein Sommernachtstraum
Von William Shakespeare

Eigenproduktion des Theaters Mobile 2020
Regie Danilo Fioriti
Demetrius liebt Hermia und ihr Vater hat ihm ihre Hand versprochen, aber Hermia liebt Lysander und möchte nicht heiraten. Helena liebt Demetrius, aber die Liebe ist einseitig. Hermia und Lysander fliehen also aus der Stadt in den Wald. Doch dort enden ihre Probleme nicht, denn sie sind nicht alleine im Wald: Die schlechteste Schauspielergruppe der Welt übt dort gerade für das schlechteste Stück aller Zeiten und der Elfenkönig Oberon ist voller Wut auf seine widerspenstige Frau Titania und möchte sich an ihr rächen. Das alles verspräche schon eine turbulente Sommernacht zu werden voller Magie, Witz und Liebe, doch das wahre Chaos beginnt erst als der Kobold Puck versucht Ordnung zu bringen…
Mit seiner zweiten Regie für das Theater Mobile entführt Regisseur Danilo Fioriti gemeinsam mit den Schauspielern des Theater Mobile in diesem Spätsommer die Zuschauer in die turbulente, fantastische und urkomische Welt von Shakespeares berühmtester Komödie, die auch nach 400 Jahren nichts an ihrer Kraft und ihrem Witz verloren hat.
Premiere: Sa. 5. September 20 Uhr
Weitere Termine: 6.9. & 11.9, & 12. 9. & 18. 9. & 19.9. & 20.9. & 25.9.

Theseus – Herzog von Athen, verlobt mit Hyppolyta –  Rolf Koch
Hyppolyta – Königin der Amazonen, verlobt mit Theseus- Dagmar Kopsch
Egea – Patrizierin aus Athen, Mutter von Hermia – Gabrielle Poitevin
Hermia – Egeas Tochter, verliebt in Lysander – Lena Seidl
Lysander – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Hendrik Hoffmann
Helena – junge Patrizierin aus Athen, verliebt in Demetrius – Hannah Metz
Demetrius – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Lukas Ahrens

Zettel – Ein Weber aus Athen – Rolf Cassells
Squenz – Ein Handwerkerin aus Athen – Laura Hoffmann
Schlucker – Eine Schneiderin aus Athen – Jessica Hartmann
Schnock – Ein Schreiner aus Athen – Dieter Wagner
Flaut – Eine Blasebalgflickerin aus Athen – Andrea Gewald
Schnauz – Eine Kesselflickerin aus Athen –  Nina Wenz

Oberon – König der Elfen, verheiratet mit Titania –  Danilo Fioriti
Titania – Königin der Elfen, verheiratet mit Oberon – Debbie Maier
Puck – Ein Kobold und Diener Obertons – Jonny Diep
Bohnenblüte – Eine Elfe in Titanias Diensten – Nina Wenz
Senfsamen – Eine Elfe in Titanias Diensten – Jessica Hartmann
Spinnweb – Eine Elfe in Titanias Diensten –Jeannine Aydin
Motte – Eine Elfe in Titanias Diensten- Gabriele Ermen
Philostrat – Spielmeisterin an Theseus Hof – Gabriele Ermen

Eigenproduktion – Ein Sommernachtstraum


Ein Sommernachtstraum
Von William Shakespeare

Eigenproduktion des Theaters Mobile 2020
Regie Danilo Fioriti
Demetrius liebt Hermia und ihr Vater hat ihm ihre Hand versprochen, aber Hermia liebt Lysander und möchte nicht heiraten. Helena liebt Demetrius, aber die Liebe ist einseitig. Hermia und Lysander fliehen also aus der Stadt in den Wald. Doch dort enden ihre Probleme nicht, denn sie sind nicht alleine im Wald: Die schlechteste Schauspielergruppe der Welt übt dort gerade für das schlechteste Stück aller Zeiten und der Elfenkönig Oberon ist voller Wut auf seine widerspenstige Frau Titania und möchte sich an ihr rächen. Das alles verspräche schon eine turbulente Sommernacht zu werden voller Magie, Witz und Liebe, doch das wahre Chaos beginnt erst als der Kobold Puck versucht Ordnung zu bringen…
Mit seiner zweiten Regie für das Theater Mobile entführt Regisseur Danilo Fioriti gemeinsam mit den Schauspielern des Theater Mobile in diesem Spätsommer die Zuschauer in die turbulente, fantastische und urkomische Welt von Shakespeares berühmtester Komödie, die auch nach 400 Jahren nichts an ihrer Kraft und ihrem Witz verloren hat.
Premiere: Sa. 5. September 20 Uhr
Weitere Termine: 6.9. & 11.9, & 12. 9. & 18. 9. & 19.9. & 20.9. & 25.9.

Theseus – Herzog von Athen, verlobt mit Hyppolyta –  Rolf Koch
Hyppolyta – Königin der Amazonen, verlobt mit Theseus- Dagmar Kopsch
Egea – Patrizierin aus Athen, Mutter von Hermia – Gabrielle Poitevin
Hermia – Egeas Tochter, verliebt in Lysander – Lena Seidl
Lysander – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Hendrik Hoffmann
Helena – junge Patrizierin aus Athen, verliebt in Demetrius – Hannah Metz
Demetrius – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Lukas Ahrens

Zettel – Ein Weber aus Athen – Rolf Cassells
Squenz – Ein Handwerkerin aus Athen – Laura Hoffmann
Schlucker – Eine Schneiderin aus Athen – Jessica Hartmann
Schnock – Ein Schreiner aus Athen – Dieter Wagner
Flaut – Eine Blasebalgflickerin aus Athen – Andrea Gewald
Schnauz – Eine Kesselflickerin aus Athen –  Nina Wenz

Oberon – König der Elfen, verheiratet mit Titania –  Danilo Fioriti
Titania – Königin der Elfen, verheiratet mit Oberon – Debbie Maier
Puck – Ein Kobold und Diener Obertons – Jonny Diep
Bohnenblüte – Eine Elfe in Titanias Diensten – Nina Wenz
Senfsamen – Eine Elfe in Titanias Diensten – Jessica Hartmann
Spinnweb – Eine Elfe in Titanias Diensten –Jeannine Aydin
Motte – Eine Elfe in Titanias Diensten- Gabriele Ermen
Philostrat – Spielmeisterin an Theseus Hof – Gabriele Ermen

Eigenproduktion – Ein Sommernachtstraum


Ein Sommernachtstraum
Von William Shakespeare

Eigenproduktion des Theaters Mobile 2020
Regie Danilo Fioriti
Demetrius liebt Hermia und ihr Vater hat ihm ihre Hand versprochen, aber Hermia liebt Lysander und möchte nicht heiraten. Helena liebt Demetrius, aber die Liebe ist einseitig. Hermia und Lysander fliehen also aus der Stadt in den Wald. Doch dort enden ihre Probleme nicht, denn sie sind nicht alleine im Wald: Die schlechteste Schauspielergruppe der Welt übt dort gerade für das schlechteste Stück aller Zeiten und der Elfenkönig Oberon ist voller Wut auf seine widerspenstige Frau Titania und möchte sich an ihr rächen. Das alles verspräche schon eine turbulente Sommernacht zu werden voller Magie, Witz und Liebe, doch das wahre Chaos beginnt erst als der Kobold Puck versucht Ordnung zu bringen…
Mit seiner zweiten Regie für das Theater Mobile entführt Regisseur Danilo Fioriti gemeinsam mit den Schauspielern des Theater Mobile in diesem Spätsommer die Zuschauer in die turbulente, fantastische und urkomische Welt von Shakespeares berühmtester Komödie, die auch nach 400 Jahren nichts an ihrer Kraft und ihrem Witz verloren hat.
Premiere: Sa. 5. September 20 Uhr
Weitere Termine: 6.9. & 11.9, & 12. 9. & 18. 9. & 19.9. & 20.9. & 25.9.

Theseus – Herzog von Athen, verlobt mit Hyppolyta –  Rolf Koch
Hyppolyta – Königin der Amazonen, verlobt mit Theseus- Dagmar Kopsch
Egea – Patrizierin aus Athen, Mutter von Hermia – Gabrielle Poitevin
Hermia – Egeas Tochter, verliebt in Lysander – Lena Seidl
Lysander – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Hendrik Hoffmann
Helena – junge Patrizierin aus Athen, verliebt in Demetrius – Hannah Metz
Demetrius – junger Patrizier aus Athen, verliebt in Hermia – Lukas Ahrens

Zettel – Ein Weber aus Athen – Rolf Cassells
Squenz – Ein Handwerkerin aus Athen – Laura Hoffmann
Schlucker – Eine Schneiderin aus Athen – Jessica Hartmann
Schnock – Ein Schreiner aus Athen – Dieter Wagner
Flaut – Eine Blasebalgflickerin aus Athen – Andrea Gewald
Schnauz – Eine Kesselflickerin aus Athen –  Nina Wenz

Oberon – König der Elfen, verheiratet mit Titania –  Danilo Fioriti
Titania – Königin der Elfen, verheiratet mit Oberon – Debbie Maier
Puck – Ein Kobold und Diener Obertons – Jonny Diep
Bohnenblüte – Eine Elfe in Titanias Diensten – Nina Wenz
Senfsamen – Eine Elfe in Titanias Diensten – Jessica Hartmann
Spinnweb – Eine Elfe in Titanias Diensten –Jeannine Aydin
Motte – Eine Elfe in Titanias Diensten- Gabriele Ermen
Philostrat – Spielmeisterin an Theseus Hof – Gabriele Ermen

Theaterensemble Dietzenbach – fällt aus

Das Theaterensemble Dietzenbach hat sich Stücken von Moliére gewidmet.
„Nach dem Motto: "Keine Angst vor Klassikern", trifft „Der
eingebildete Kranke" auf die Brüder aus "Die Schule der Ehemänner", es
tanzt der „Bürger als Edelmann".

Die Theatergruppe um Regisseur Hans Peter Dodel wirft einen neuen Blick
auf die Personen dieser Stücke und auf deren Befindlichkeiten. Die
Personen und die Geschichten werden neu und humorvoll im Stil der
Comedia del`Arte interpretiert.

Mobile-On-Air: Casanova – Was für ein Leben!

Die Eigenproduktion Casanova – Was für ein Leben! war ein fulminantes Erlebnis – für die Gäste wie für das Ensemble. Wer hats verpasst? Wer will es nochmal sehen? Für jene haben wir eine Aufführung mit mehreren Kaeras aufgezeichnet und zu einem ebenso fulminanten Film geschnitten.

Heute wird der erste Teil gesendet – morgen Freitag den 12.6. 20:15 Uhr folgt der 2. Teil

Der “virtuelle Hut” für Spenden zugunsten des regisseurs und Buchautors: https://paypal.me/pools/c/8pCtz8y1rq

Spenden zugunster der Künstler unter
(IBAN DE98 50950068 0001040740; PayPal: theater@mobile-zwingenberg.de)
Stream zu starten unter https://mobile-zwingenberg.de/

Theater Curioso – Alles was Sie Wollen

ALLES WAS SIE WOLLEN
Eine charmante Komödie von Matthieu Delaporte und
Alexandre de la Patellière („Der Vorname“, „Das Abschiedsdinner“, u.a.)

Regie Hans Richter
Schauspiel Carmen Wedel, Ulrich Sommer
Schauspiel in der Projektion Myriam Tancredi, Christoph Stein, Christian Zuckermann
Bühne Matthias Heinrichs, Druckladen Darmstadt
Video Sascha Baumann
Fotos Christian Zuckermann

Was, wenn man als erfolgreiche Dramatikerin seine ganze Kreativität aus seinem Unglücklichsein schöpft und was, wenn einem die Ideen ausgehen, weil es das Leben plötzlich gut mit einem meint, die nächste Premiere aber schon ausverkauft ist? Ganz einfach: Man lässt sich von seinem neuen Nachbarn dazu verführen, das Schicksal herauszufordern und wundert sich, dass dieses sich als zickiger erweist als gedacht. Ein virtuoses Spiel um Wirklichkeit und Illusion beginnt – romantisch, witzig, frech!

MEHR INFOS UNTER WWW.THEATER-CURIOSO.DE
SO 08.03. 2020 um 18:00 Uhr
Theater Mobile Zwingenberg
Dauer: ca. 90 min. zzgl. Pause

Mobile-On-Air: Giacomo Casanova – Was für ein Leben!

Die Eigenproduktion Casanova – Was für ein Leben! war ein fulminantes Erlebnis – für die Gäste wie für das Ensemble. Wer hats verpasst? Wer will es nochmal sehen? Für jene haben wir eine Aufführung mit mehreren Kaeras aufgezeichnet und zu einem ebenso fulminanten Film geschnitten.

Heute wird der erste Teil gesendet – morgen Freitag den 12.6. 20:15 Uhr folgt der 2. Teil

Der “virtuelle Hut” für Spenden zugunsten des regisseurs und Buchautors: https://paypal.me/pools/c/8pCtz8y1rq

Spenden zugunster der Künstler unter
(IBAN DE98 50950068 0001040740; PayPal: theater@mobile-zwingenberg.de)
Stream zu starten unter https://mobile-zwingenberg.de/

Und in der Mitte: Giacomo Casanova. Der stumme Sohn einer venezianischen Theaterdiva, der erst Priester werden sollte, dann aber als Abenteurer, Gauner, Spion, Scharlatan und Liebhaber berüchtigt war in Europa und mit „Die Geschichte meines Lebens“ zu Weltruhm gelangte. Dem Meisterwerk, das wie kein anderes die Freiheit, die Lebenslust, die Opulenz, den Geschmack und den Geruch des Rokoko wiederspiegelte.

Die Eigenproduktion des Theater Mobile unter der Leitung von Danilo Fioriti entwickelte mit viel Lust am Absurden, am Romantischen und am Theater ein Kaleidoskop dieses übervollen Lebens. Sie folgen Giacomo von einem wilden Abenteuer in das Nächste, von Venedig, nach Neapel, nach Konstantinopel und nach Paris, vorbei an so vielen Frauen und immer auf der Suche nach der Einen.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen:
In der Rolle des Giacomo Casanova:
Nina Wenz; Hendrik Hoffmann; Rolf Cassells; Jochen Micknat

In zahlreichen weiteren Rollen:
Carolin Banasek-Richter; Dagmar Kopsch; Debbie Maier; Birgit Ewinger; Andrea Gewald; Jessica Hartmann; Monika Hartz; Jürgen Koralewski; Astrid Lichti; Leo Ohrem; Jasmin Petricig; Gabrielle Poitevin; Markus Reeg; Michael Schäfer; Maximilian Schneider; Lena Seidl; Gabriele Ermen

Giacomo Casanova – Was für ein Leben!

Große Liebe und leidenschaftliche Affären; weise Männer und bigotte Fanatiker; eine Frau in Soldatenkleidern und eine Nonne mit einem Geheimnis; große Feste und bittere Einsamkeit.

Und in der Mitte: Giacomo Casanova. Der stumme Sohn einer venezianischen Theaterdiva, der erst Priester werden sollte, dann aber als Abenteurer, Gauner, Spion, Scharlatan und Liebhaber berüchtigt war in Europa und mit „Die Geschichte meines Lebens“ zu Weltruhm gelangte. Dem Meisterwerk, das wie kein anderes die Freiheit, die Lebenslust, die Opulenz, den Geschmack und den Geruch des Rokoko wiederspiegelte.

Die Eigenproduktion des Theater Mobile unter der Leitung von Danilo Fioriti entwickelte mit viel Lust am Absurden, am Romantischen und am Theater ein Kaleidoskop dieses übervollen Lebens. Sie folgen Giacomo von einem wilden Abenteuer in das Nächste, von Venedig, nach Neapel, nach Konstantinopel und nach Paris, vorbei an so vielen Frauen und immer auf der Suche nach der Einen.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen:
In der Rolle des Giacomo Casanova:
Nina Wenz; Hendrik Hoffmann; Rolf Cassells; Jochen Micknat

In zahlreichen weiteren Rollen:
Carolin Banasek-Richter; Dagmar Kopsch; Debbie Maier; Birgit Ewinger; Andrea Gewald; Jessica Hartmann; Monika Hartz; Jürgen Koralewski; Astrid Lichti; Leo Ohrem; Jasmin Petricig; Gabrielle Poitevin; Markus Reeg; Michael Schäfer; Maximilian Schneider; Lena Seidl; Gabriele Ermen

Giacomo Casanova – Was für ein Leben!

Große Liebe und leidenschaftliche Affären; weise Männer und bigotte Fanatiker; eine Frau in Soldatenkleidern und eine Nonne mit einem Geheimnis; große Feste und bittere Einsamkeit.

Und in der Mitte: Giacomo Casanova. Der stumme Sohn einer venezianischen Theaterdiva, der erst Priester werden sollte, dann aber als Abenteurer, Gauner, Spion, Scharlatan und Liebhaber berüchtigt war in Europa und mit „Die Geschichte meines Lebens“ zu Weltruhm gelangte. Dem Meisterwerk, das wie kein anderes die Freiheit, die Lebenslust, die Opulenz, den Geschmack und den Geruch des Rokoko wiederspiegelte.

Die Eigenproduktion des Theater Mobile unter der Leitung von Danilo Fioriti entwickelte mit viel Lust am Absurden, am Romantischen und am Theater ein Kaleidoskop dieses übervollen Lebens. Sie folgen Giacomo von einem wilden Abenteuer in das Nächste, von Venedig, nach Neapel, nach Konstantinopel und nach Paris, vorbei an so vielen Frauen und immer auf der Suche nach der Einen.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen:
In der Rolle des Giacomo Casanova:
Nina Wenz; Hendrik Hoffmann; Rolf Cassells; Jochen Micknat

In zahlreichen weiteren Rollen:
Carolin Banasek-Richter; Dagmar Kopsch; Debbie Maier; Birgit Ewinger; Andrea Gewald; Jessica Hartmann; Monika Hartz; Jürgen Koralewski; Astrid Lichti; Leo Ohrem; Jasmin Petricig; Gabrielle Poitevin; Markus Reeg; Michael Schäfer; Maximilian Schneider; Lena Seidl; Gabriele Ermen

Giacomo Casanova – Was für ein Leben!

Große Liebe und leidenschaftliche Affären; weise Männer und bigotte Fanatiker; eine Frau in Soldatenkleidern und eine Nonne mit einem Geheimnis; große Feste und bittere Einsamkeit.

Und in der Mitte: Giacomo Casanova. Der stumme Sohn einer venezianischen Theaterdiva, der erst Priester werden sollte, dann aber als Abenteurer, Gauner, Spion, Scharlatan und Liebhaber berüchtigt war in Europa und mit „Die Geschichte meines Lebens“ zu Weltruhm gelangte. Dem Meisterwerk, das wie kein anderes die Freiheit, die Lebenslust, die Opulenz, den Geschmack und den Geruch des Rokoko wiederspiegelte.

Die Eigenproduktion des Theater Mobile unter der Leitung von Danilo Fioriti entwickelte mit viel Lust am Absurden, am Romantischen und am Theater ein Kaleidoskop dieses übervollen Lebens. Sie folgen Giacomo von einem wilden Abenteuer in das Nächste, von Venedig, nach Neapel, nach Konstantinopel und nach Paris, vorbei an so vielen Frauen und immer auf der Suche nach der Einen.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen:
In der Rolle des Giacomo Casanova:
Nina Wenz; Hendrik Hoffmann; Rolf Cassells; Jochen Micknat

In zahlreichen weiteren Rollen:
Carolin Banasek-Richter; Dagmar Kopsch; Debbie Maier; Birgit Ewinger; Andrea Gewald; Jessica Hartmann; Monika Hartz; Jürgen Koralewski; Astrid Lichti; Leo Ohrem; Jasmin Petricig; Gabrielle Poitevin; Markus Reeg; Michael Schäfer; Maximilian Schneider; Lena Seidl; Gabriele Ermen

Giacomo Casanova – Was für ein Leben!

Große Liebe und leidenschaftliche Affären; weise Männer und bigotte Fanatiker; eine Frau in Soldatenkleidern und eine Nonne mit einem Geheimnis; große Feste und bittere Einsamkeit.

Und in der Mitte: Giacomo Casanova. Der stumme Sohn einer venezianischen Theaterdiva, der erst Priester werden sollte, dann aber als Abenteurer, Gauner, Spion, Scharlatan und Liebhaber berüchtigt war in Europa und mit „Die Geschichte meines Lebens“ zu Weltruhm gelangte. Dem Meisterwerk, das wie kein anderes die Freiheit, die Lebenslust, die Opulenz, den Geschmack und den Geruch des Rokoko wiederspiegelte.

Die Eigenproduktion des Theater Mobile unter der Leitung von Danilo Fioriti entwickelte mit viel Lust am Absurden, am Romantischen und am Theater ein Kaleidoskop dieses übervollen Lebens. Sie folgen Giacomo von einem wilden Abenteuer in das Nächste, von Venedig, nach Neapel, nach Konstantinopel und nach Paris, vorbei an so vielen Frauen und immer auf der Suche nach der Einen.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen:

Giacomo Casanova – Was für ein Leben!

Große Liebe und leidenschaftliche Affären; weise Männer und bigotte Fanatiker; eine Frau in Soldatenkleidern und eine Nonne mit einem Geheimnis; große Feste und bittere Einsamkeit.

Und in der Mitte: Giacomo Casanova. Der stumme Sohn einer venezianischen Theaterdiva, der erst Priester werden sollte, dann aber als Abenteurer, Gauner, Spion, Scharlatan und Liebhaber berüchtigt war in Europa und mit „Die Geschichte meines Lebens“ zu Weltruhm gelangte. Dem Meisterwerk, das wie kein anderes die Freiheit, die Lebenslust, die Opulenz, den Geschmack und den Geruch des Rokoko wiederspiegelte.

Die Eigenproduktion des Theater Mobile unter der Leitung von Danilo Fioriti entwickelte mit viel Lust am Absurden, am Romantischen und am Theater ein Kaleidoskop dieses übervollen Lebens. Sie folgen Giacomo von einem wilden Abenteuer in das Nächste, von Venedig, nach Neapel, nach Konstantinopel und nach Paris, vorbei an so vielen Frauen und immer auf der Suche nach der Einen.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen:
In der Rolle des Giacomo Casanova:
Nina Wenz; Hendrik Hoffmann; Rolf Cassells; Jochen Micknat

In zahlreichen weiteren Rollen:
Carolin Banasek-Richter; Dagmar Kopsch; Debbie Maier; Birgit Ewinger; Andrea Gewald; Jessica Hartmann; Monika Hartz; Jürgen Koralewski; Astrid Lichti; Leo Ohrem; Jasmin Petricig; Gabrielle Poitevin; Markus Reeg; Michael Schäfer; Maximilian Schneider; Lena Seidl; Gabriele Ermen

Giacomo Casanova – Was für ein Leben!

Große Liebe und leidenschaftliche Affären; weise Männer und bigotte Fanatiker; eine Frau in Soldatenkleidern und eine Nonne mit einem Geheimnis; große Feste und bittere Einsamkeit.

Und in der Mitte: Giacomo Casanova. Der stumme Sohn einer venezianischen Theaterdiva, der erst Priester werden sollte, dann aber als Abenteurer, Gauner, Spion, Scharlatan und Liebhaber berüchtigt war in Europa und mit „Die Geschichte meines Lebens“ zu Weltruhm gelangte. Dem Meisterwerk, das wie kein anderes die Freiheit, die Lebenslust, die Opulenz, den Geschmack und den Geruch des Rokoko wiederspiegelte.
Die Eigenproduktion des Theater Mobile unter der Leitung von Danilo Fioriti entwickelte mit viel Lust am Absurden, am Romantischen und am Theater ein Kaleidoskop dieses übervollen Lebens. Sie folgen Giacomo von einem wilden Abenteuer in das Nächste, von Venedig, nach Neapel, nach Konstantinopel und nach Paris, vorbei an so vielen Frauen und immer auf der Suche nach der Einen.

Buch und Regie: Danilo Fioriti

Es spielen:
In der Rolle des Giacomo Casanova:
Nina Wenz; Hendrik Hoffmann; Rolf Cassells; Jochen Micknat

In zahlreichen weiteren Rollen:
Carolin Banasek-Richter; Dagmar Kopsch; Debbie Maier; Birgit Ewinger; Andrea Gewald; Jessica Hartmann; Monika Hartz; Jürgen Koralewski; Astrid Lichti; Leo Ohrem; Jasmin Petricig; Gabrielle Poitevin; Markus Reeg; Michael SChäfer; Maximilian Schneider; Lena Seidl; Gabriele Ermen