Nid de Poule – En Route

Pumpende Akkorde aus dem Schallloch der Gypsygitarren,
vorwärtstreibende Kontrabasslinien, virtuose Soli, eine Gesangsstimme,
die schwerelos über allem zu schweben scheint – das ist
Nid de Poule!

Begeistert von der Atmosphäre der Jazzclubs des linken Seineufers im Paris der dreißiger Jahre, spielt Nid de Poule eine Musik, die die französische Kunst, mit Emotionen zu spielen, gekonnt transportiert und dabei einen weiten Bogen von tiefer Melancholie bis hin zu spontaner Lebensfreude spannt. Was als Experiment begann, erwies sich als Erfolgsrezept: viel Chanson im Gypsy-Swing Stil, etwas Pop, alles gewürzt mit einem Augenzwinkern und abgeschmeckt mit einem Schuss Rock ’n Roll – eine spannende und reizvolle Mischung für das Publikum wie für die Musiker, die hier ihre Potenziale voll ausschöpfen können.
Nid de Poule sind:
Bille Klingspor – Gesang
Frank Zinkant – Gitarre
Gerd Rentschler – Gitarre
Jürgen Dorn – Kontrabass
Almut Schwab – Akkordeon (Gastmusikerin)

Gabriele Banko – Illusioinen – die großen Liebeslieder

Illusionen? – die großen Liebeslieder

für eine abgrundtiefe Stimme

Gabriele Banko

am Cello: Lynda Cortis    am Flügel: Monika Arnold

Und weil der Mensch sich nach mehr Liebe sehnt, als er hat, dichtet er Liebesgedichte und Liebeslieder.

Gabriele Banko singt einige der schönsten und schonungslosesten französischen Chansons, ebenso wie Songs, die einst Dalida und die Knef sangen bis hin zu Liedern und Songs von Paolo Conte, Astor Piazzolla und Cole Porter. Monika Arnold am Flügel und Lynda Cortis am Cello, steuern zudem Instrumentalwerke aus der Filmmusik von Enrico Morricone und Michel Legrand bei.

Presse: „ … da ist sie wieder: diese Stimme, die sich ins Nervenbett des Zuhörers hineinbegibt …“ (Nordbayerischer Kurier)

„Aber gerade diese unverwechselbare und latent laszive Stimme, die auch ihre großen Vorbilder auszeichnete, macht den Charme und die Qualität der Banko aus.“ (Nordwest-Zeitung)

„Stehende Ovationen und Bravo-Rufe waren der Lohn für eine tief ausgebildete Altstimme.“ (Anzeiger für Harlinger Land)

„Die Sängerin bietet ein umwerfendes Gesamtpaket an Chansons und Rezitation.“ (Dorstener Zeitung)

„Ganz ohne Showeffekte stand sie da und präsentierte ihre einzige Waffe – die abgrundtiefe Stimme.“ (Lippische Zeitung)

„Gabriele Bankos Stimme ist ein Ereignis für sich: tief, rau, sinnlich, sexy. (MK-Kreiszeitung)

Mafalda – Chanson fatal

Der neue weibliche Forschertrupp in den Musiksümpfen Mannheims untersucht mit viel Selbstironie und Heiterkeit
( nicht nur ) frauenrelevante Themen.

Obgleich an die Adresse der Damenwelt gerichtet, sind es doch auf den Konzerten immer wieder die Männer, die am lautesten nach Zugaben rufen.

Ein heiterer Abend über Fernsehköche, das Mannheimer Nachtleben und das Einparken in kleinste Lücken……

…………..von lieblichem Rotwein und Ganscassoulet,
von Schuhen, Faltenkillern und Regen am Meer…………

……..und RAMAZZOTTI als Medizin gegen ALLES!

Deutsche Texte genial gemixt mit Jazz, Pop und klassischen
Einsprengseln.


In ihrem Programm „Chanson Fatal“ mit Songs aus der Feder der Sängerin und Saxofonistin Renate Kohl nimmt das Damensextett (nicht nur ) frauenrelevante Themen auf’s Korn wie exzessive Schuhkäufe, Faltenunterspritzungen, die Beseitigung überflüssig gewordener Liebhaber, den Friseur als Retter in der Not und die Anbetung des genialen Fernsehkochs. Unverfroren wird Jazz mit Pop und klassischen Einsprengseln gemischt. Und alles in Deutsch !

Besetzung :

Renate Kohl Gesang, Saxofon
Claudia Sohns Geige, Gesang
Cornelia Sohns Bratsche, Gesang
Anna Korbut Piano
Margit Wunder Kontrabass
Cris Gavazzoni Percussion

Michael Fitz – Des bin i

Wie in all seinen Solo-Programmen seit 2008 geht es dem eigenwilligen, 58 jährigen Schauspieler und Musiker, im neuen Solo „Des Bin I“ einmal mehr ums Private . Auch und vor Allem die Art von Privatem über das keiner gerne spricht. Noch nicht mal beim Friseur und schon gar nicht auf Bühnen und in Liedform.
Das ist das Ding des 58jährigen Liedermachers aus Überzeugung. „Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, gerade in diesen, oft etwas trüben Gewässern zu fischen“…, wie er sagt.
Manchmal fängt er dabei etwas. Kleine oder große Fische und er findet gelegentlich auch die eine oder andere Muschel und darin – wie soll es auch anders sein – eine Perle. Vor allem aber findet oder besser be-findet sich der bayrische Song-Poet höchst selbst genau dort, mittendrinn im Leben!
Genauso wie sich das Publikum dort wiederfinden kann . In den Themen, den oft hintersinnigen und nachdenklichen Kommentaren und natürlich den Liedern und deren Inhalten in diesem gut 2-stündigen Programm,. Da kann man sich getrost berührt, getroffen, belustigt oder auch wiedererkannt fühlen, lebendig eben. „Das“, sagt der Künstler,..“ ist weder Zufall noch unbeabsichtigt“.
Manche mögen denken, wie kann man sich in diesen Zeiten, wo uns die große weite Welt beinah täglich um die Ohren fliegt und all das immer näher an uns heran rückt, ums Private drehen?
Sollte man, sagt Michael Fitz und tut es, auf so eindringliche wie unterhaltsame Weise. Denn egal was zwischen Menschen an Schönem, Großartigem, Missverständlichem oder zutiefst Grausamen geschieht: Alles hat seinen Ursprung, bei Dir, bei mir, bei Ihnen, bei uns Allen. Je mehr wir erkennen, wie sehr der Wahnsinn der Anderen auch der Unsere ist, je mehr wir die Ursachen des ganz Großen auf einmal im ganz Kleinen erkennen, umso mehr können wir uns darin entspannen – wenn alles gut geht – über unseren eigenen Wahnsinn lachen und uns selbst darin ganz freimütig zu erkennen geben.:
Des bin I – Das bin Ich

Gabriele Banko – Sehnsucht

Lieder für eine abgrundtiefe Stimme
am Klavier: Monika Arnold
am Cello: Lynda Cortis
“ Für mich soll’s rote Rosen regnen“, “Mein Freund der Baum“, “Kann denn Liebe Sünde sin?“ – um nur einige der Lieder zu nennen, deren Interpretinnen allesamt mit charakteristisch tiefen Altstimmen aufwarten konnten.

Die entwaffnende Ehrlichkeit und Wärme der Knef, die liebesverklärte Weltflucht Alexandras, Dalidas seidener Schmalz, das Pathos der Leander, das Mannstolle einer Margot Werner und Lales ewige Warten unter der Laterne – Gabriele Banko vereint mit ihrem markanten und volltönenden Alt Lieder jener Frauen zu einem berauschenden Abend zwischen Melancholie und Heiterkeit. Gelegentlich müssen Arnold und Cortis einschreiten, wenn die Schwermut überhand zu nehmen droht.
Seit einer Dekade ist sie nun schon mit Monika Arnold in Sachen prallbunter Chansonabende unterwegs. Hier singt sie nun all die Lieder, die sie schon als Kind, trotz oder gerade wegen ihres Basses, inbrünstig am Radio mitbrummte.
Der Anzeiger für Harlingerland – Ostfriesisches Tageblatt schreibt zu ihrem Auftritt in Esens: „Drei Zugaben krönten den Valententinsabend mit „Ich hab im Leben nichts bereut“, „Am Tag, als der Regen kam“ und „Nur nicht aus Liebe weinen“ und sicherten sowohl der Altistin Gabriele Banko als auch ihren Musikern langanhaltenden Applaus: Stehende Ovationen und Bravo-Rufe.“

Saskia Huppert – Herzdame. Bube sticht!

Saskia Huppert präsentiert Lieder und Texte vom Kaleidoskop der Liebe und ist als Herzdame auf der Suche nach dem Buben, der sticht. Sie trifft dabei auf Tenöre, zersägte Damen, Wunderkinder, Akkordeonspieler, Neandertaler und Männer, die die Wahrheit nicht vertragen.
Ein fulminanter Abend voller Charme , Sehnsucht, Glück und Witz mit Klassikern des Chansons und Texten von Friedrich Hollaender, Erich Kästner, Hugo Wiener, Georg Kreisler u.v.m.
Unter dem Konzept und der Regie von Iris Stromberger  singt, lacht, spielt, erzählt, erlebt und verliebt sich Saskia Huppert und wird dabei am Piano begleitet von Michael Erhard (Pianist, Komponist)

Die gebürtige Darmstädterin Saskia Huppert absolvierte ihr Studium zur Schauspielerin und Sängerin an der renommierten Universität der Künste in Berlin.
Ihre Engagements in diversen Schauspiel- und Musicalproduktionen führten sie quer durch Deutschland. So stand sie u.a. im Staatstheater Darmstadt, der Neuköllner Oper Berlin, dem Capitol Theater Düsseldorf, dem Musicaldome Köln, dem Deutschen Theater München, der alten Oper Frankfurt, der Comödie Fürth, dem Festspielhaus Füssen, den Burgfestspielen Bad Vilbel und aktuell in den Mainzer Kammerspielen auf der Bühne
Darüber hinaus drehte Saskia für das ZDF ( Ein Fall für zwei), den Bayerischen Rundfunk und für die ARD im Stuttgarter Tatort. Unter der Regie und dem Konzept von Iris Stromberger präsentiert sie mit „herzdame. bube sticht!“ ein Soloprogramm mit Klassikern des Chansons und Texten um die Liebe.