Chronatic Quartet – Classic Rocks Pop



Das Chronatic Quartet schafft, was kaum einer Band gelingt:
Robbie Williams steigt zu Vivaldi auf die Bühne, Brahms begleitet
Freddie Mercury, Mozart geht mit Supertramp auf Tour und Jon Bon Jovi
rockt mit Johann Sebastian Bach. Ob Jung oder Alt, Operngänger oder
Rocker, Hoch- oder Popkultur: Die vier Musiker bauen leidenschaftlich
Brücken, wo üblicherweise Barrieren den Weg versperren.
Sie vereinen Musikstile, die oft nur getrennt stattfinden, und fügen
fantasievolle Eigenkompositionen hinzu.
Das Quartett ist bereits seit über zehn Jahren unterwegs. Bisherige
Highlights: der Kulturpreis der Stadt Saarlouis 2016, diverse Veranstaltungen
des Saarländischen Rundfunks, ein Auftritt beim Deutschlandfest in Berlin
sowie zahlreiche eigene Konzerte im In- und Ausland.
Virtuose musikalische Darbietungen, spannende Geschichten, ComedyEinlagen, Blicke hinter die Kulissen: Ein Abend mit dem Chronatic Quartet ist
ein vertonter Dialog der Generationen, eine Reise durch die vierte Dimension
und die Epochen der Musikgeschichte; also setzen Sie sich hin und schnallen
Sie sich an, wenn es heißt: Classic Rocks Pop!

La Serena – Klassik meets Jazz


“La Serena” lädt das Publikum zu einer faszinierenden musikalischen Entdeckungsreise ein: Sie präsentieren Folklore aus Irland und Osteuropa, Tangos aus Südamerika, Eigenkompositionen zwischen Minimal-Music, Jazz und Latin, Arrangements berühmter Jazz-, Rock- und Popsongs und Hits aus Barock und Klassik. Mal schwungvoll und keck, mal nachdenklich und melancholisch, mal frech und ungehört und immer einzigartig arrangiert und interpretiert. So entsteht das besondere Klangbild von “La Serena”. Alle Musikstücke sind auf diese Besetzung zugeschnitten und leben von der Interaktion, Kreativität und Individualität der Musiker*innen.

Isabelle Bodenseh: Querflöte
Ulrike Jordan: Oboe
Hilde Singer-Biedermann: Geige, Viola
Tilman Jerrentrup: Cello, Moderation
Jürgen Volkmar, Gitarren
Rüdiger Schmidt: Akkordeon
Frank-Willi Schmidt: Kontrabass
Tobias Nessel: Schlagzeug, Perkussion

www.laserena.de

Spark – Fields of Gold

Spark denkt Klassik neu.

Wenn die Klassikband Spark auf Sandie Wollasch –
eine der bekanntesten Jazzsängerinnen Süddeutschlands
– trifft, ist ein Konzerterlebnis der
Extraklasse garantiert!

Was Jazzgröße Nils Landgren
über seine Kollegin zu sagen hat, gleicht einem
Ritterschlag: „Sandie Wollasch ist ein Freigeist
mit einer großartigen Stimme, deren Ausdruckskraft
über die Jahre nur noch an Tiefe gewonnen hat.
Hier singt eine Frau, die weiß, was sie will und das
gesamte Spektrum an Emotionen beherrscht.“ Genau
wie Spark genießt es Wollasch, sich immer
wieder neu zu erfinden und ihre Leidenschaft auf
der Bühne auszuleben. Höchste Zeit also, gemeinsam
die Funken sprühen zu lassen!
Mit viel Gespür setzen die sechs Musikerinnen und
Musiker auf einen spannenden Stilmix aus Klassik,
Pop, Jazz, Folk und Avantgarde. Songs, die den
Mensch in Verbindung zur Natur setzen, hüllen sie
in ein aufregend neues Klanggewand. Dazu gehören
Pophits, Jazzstandard und Filmmusiken wie
Dust In The Wind, Norwegian Wood, Light My Fire,
Orange Colored Sky und Moon River, aber auch
Unbekanntes und Ungehörtes aus verschiedenen
Epochen und Genres. Die originellen Arrangements
sind passgenau auf die außergewöhnliche
Stimme von Sandie Wollasch zugeschnitten.
Gleichzeitig bringen sie die beeindruckende Virtuosität
und die schier endlosen Klangvariationen
von Spark zum Vorschein, schöpft die Gruppe
doch aus einem reichen Instrumentarium von bis
zu vierzig Instrumenten – von der zwanzig Zentimeter
langen Sopraninoblockflöte über Violine,
Viola, Violoncello, Klavier und Melodica bis zum
zwei Meter hohen Vierkantbass.
Ein musikalischer Streifzug
durch goldene Felder
MIT WERKEN VON
AMY BEACH
THE BEATLES
MILTON DELUGG
DEPECHE MODE
DUKE ELLINGTON
THE DOORS
GEORGE GERSHWIN
GOLDFRAPP
CHRISTINE LANVIN
MICHEL LEGRAND
GÖRAN MÅNSSON
HENRY MANCINI
CHIEL MEIJERING
JONI MITCHELL
MICHAEL NYMAN
PÉTER PEJTSIK
RYUICHI SAKAMOTO
STING
SANDIE WOLLASCH

Im Jahr 2011 mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet, hat sich die im Jahr 2007 gegründete Formation einen festen Platz an der Spitze der jungen kreativen Klassikszene erspielt. Mittlerweile ist das Quintett weltweit auf den renommiertesten Bühnen und Festivals zuhause – sei es in kammermusikalischen Auftritten zu fünft oder als Solistenensemble mit Orchester. Von ihren Fans wird die Gruppe vor allem für ihre mitreißenden, hoch energetischen Live-Performances geliebt. Mit überschäumender Vitalität und der pulsierenden Kraft einer Rockband leben sich die fünf Ausnahmemusiker auf der Bühne aus. Gemeinsam präsentieren sie eine leidenschaftliche Musik, die zündet. Gemeinsam sind sie Spark.

Von der ZEIT als Kammermusik für die Facebook-Generationbezeichnet, liegt der Spark-Sound mit seinen schnellen Schnitten und dem selbstverständlichen Neben- und Miteinander verschiedener Epochen und Genres am Puls der Zeit und macht die Klassik auch einem jungen Publikum zugänglich. Einer Ballettmusik des jungen Mozarts werden aktuelle Technoklänge gegenübergestellt, Händel-Motive werden sequenziert, der Finalsatz eines Vivaldi-Konzerts wird durch niederländische Minimal Music ersetzt, Couperin wird zur entschleunigten Ambientcollage, Mendelssohn wird mit avantgardistisch-folkigen Farben neu eingekleidet. Nichts geschieht zum Selbstzweck oder aus purer Effekthascherei. Hier wird mit viel Sorgfalt und Know-How, aber auch der nötigen Prise Experimentierfreude vorgegangen. So klingt Klassik im Hier und Jetzt, gespielt von Musikern, die ihre Botschaft leben. Diese Künstler lassen der Klassik all ihre Kompliziertheit, so die Süddeutsche Zeitung, sie verändern lediglich den Kontext und verdeutlichen, dass Popmusik für sie genauso zum Kulturgut gehört wie Klassik. Die französische Zeitung L’Alsace schreibt: Hier sind fünf Musiker am Werk, die vor allem eins sind: Großartige Interpreten und mitreißende Künstler, die ihre Instrumente so herausragend beherrschen, dass sie sich in jeglichem Musikstil überzeugend bewegen können, ohne sich dabei auf ein Genre festlegen zu lassen. Die WELT betitelt Spark als hochkarätige Band und die niederländische Volkskrant zählt Spark zu den wenigen Ensembles, die über das Potential verfügen, Einflüsse aus Pop und Dance überzeugend mit klassischer Musik zu verbinden. Der American Record Guide sieht in Spark ein echtes Phänomen in der klassischen Musikszene, das Yo Yo Ma oder dem Kronos Quartett ähnelt, aber noch lebendiger daherkommt.

Trio 3 D – Dörsam – Dörsam -Dörsam

Dörsam – Dörsam – Dörsam
Das dreidimensionale Bruder Trio

Drei Männer.
Drei Musiker.
Drei Brüder.
Und das im Trio mit drei Personen zu dritt.
Trickreich mit viel Witz und Können.

Das Trio 3D (Dörsam, Dörsam, Dörsam) bestehend aus

Adax Dörsam Zupfinstrumente
Matthias Dörsam Klarinetten, Saxophone, Flöten
Franz Jürgen Dörsam Fagott

Musikalische Stationen der Akteure

Franz-Jürgen Dörsam:
ist ein begnadeter Fagottspieler,
war unterwegs mit dem Sinfonie Orchester Berlin,
der nordwestdeutschen Philharmonie und spielt als Solofagottist beim
Orchester Metropolitana in Lissabon.

Matthias Dörsam:
ist ein Spezialist an Klarinette, Saxophon und Flöte,
ein Grenzgänger und Gratwanderer der Musik.
So spielte er unter anderem in der Big Band des
Hessischen Rundfunks, bei den Stuttgarter Philharmonikern,
aber auch mit Pe Werner, Jule Neigel oder den Rodgau Monotones.

Adax Dörsam:
ist ein Könner und Virtuose an unzähligen Zupfinstrumenten.
Bekannt ist er auch durch seine Zusammenarbeit mit
Xavier Naidoo, Mike Batt, Lou Bega, Rolf Zuckowski, JOANA, Pe Werner oder Lydie Auvray.

Nachdem die drei bisher an den unterschiedlichsten Stationen und Orten gewirkt haben,
entstand die naheliegende Idee, alle 3 Lebenswege zusammenzuführen im
TRIO 3 D
Dieses Trio kreiert verblüffende Mischungen von eigenen Kompositionen,
Popsongs und klassischen Werken, welche spannungsreich miteinander verknüpft und in einem
ganz eigenen Akustiksound dargeboten werden.
Perlen der Popmusik werden neu interpretiert
unter virtuoser Einbeziehung von klassischer Musik:
Ein Bruder Terzett auf grenzgängerischen Pfaden.
„Das Trio 3 D pendelt herrlich virtuos zwischen klassischer und unterhaltender Musik ! “