DANA – True

DANA
Eine frische Stimme mit Charakter

Die stimmgewaltige Schweizerin DANA überzeugt mit ihrer kompromisslosen Präsenz
und Spielfreude. Nach der Veröffentlichung ihres Debüts tourte sie drei Jahre durch
die gesamte Schweiz, Deutschland und England und bespielte über 150 Lokale und
Festivals.
Seit Kurzem gibt’s von DANA neue Töne: ihre zweite EP „True“ ist erschienen.
Geistreich, intim und mitreißend musikalisch zeigt sie uns mit diesem neuen Werk,
wozu sie 1 Jahr London und 21 Jahre Leben inspiriert haben. Damit ist sie laut Berner
Kulturagenda „auf dem besten Weg, vom Bieler Stadtgespräch zur national gefragten
Sängerin zu werden“.

Die Bieler Singer-Songwriterin hat ein außergewöhnliches Gespür für bildreiche
Poesie, die unter die Haut geht. Wer Dana Burkhard auf der Bühne erlebt, wird vom
ersten Ton an von ansteckender Lebhaftigkeit in ihren Bann gezogen.
Mit Leidenschaft und Energie singt sich DANA mit dem eigenwilligen Sound ihrer
hochkarätigen Band in die Herzen des Publikums. Live ist Dana teils im Duo mit Gitarre
und Loopstation, teils als fünfköpfige Band unterwegs. Ihre Songs bewegen sich
zwischen Pop und Soul. Mal melancholisch, mal beschwingt. Mal mit sanften Klängen,
mal mit treibenden Beats. Die starken Texte spiegeln eine junge, selbstbewusste Frau
wider, die etwas zu sagen hat. Dana geht feinfühlig durchs Leben, lässt sich von
Begegnungen und Erlebtem inspirieren.

Norisha – Stand for Love

Norisha, die fantastische Jazz-/Soulband um die charismatische, 1,90 Meter große US-Sängerin Norisha Campbell, präsentiert im Theater Mobile ihr aktuelles Programm.
Unter dem Titel „Stand for love“ führt dieses zu den Gospel-Wurzeln der einstigen Profi-Volleyballerin, die mit der US-Nationalmannschaft die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Peking holte, zurück. Norisha Campbell, die Fernsehzuschauern auch durch ihre Teilnahme an der Show „The Voice of Germany“ bekannt sein dürfte, wurde von den stimmgewaltigen Chören afro-amerikanischer Kirchen geprägt.
In ihren neuen Songs erzählt sie ihre ganz eigenen, persönlichen Geschichten und lässt sich dabei von ihren phantastischen Musikern der süddeutschen Szene inspirieren: Pianist Jan Eschke, bekannt u.a. durch seine Auftritte mit Martin Grubinger, Gitarrist und Berklee-Absolvent Michael Vochezer, Bandleader und Songkomponist Harald Scharf am Kontrabass und Ausnahmeschlagzeuger Johannes Rothmoser.
Sie habe „Soul in der Stimme und im Herzen” urteilte die Passauer Neue Presse zurecht, und der Münchner Merkur erlebte bei einem Konzert der hochgewachsenen Sängerin „magische Momente”.


„Gänsehaut und barfüßige Leichtigkeit…..Vom ersten Ton an knisterndes Ambiente“ (Mühldorfer Anzeiger)
„Die Songs lassen sich so gar nicht in eine Schublade stecken – Einflüsse von Jazz, Soul und modernem Gospel umschreiben dabei das Genre am besten. Eines aber verbindet alle Titel – eine fast greifbare Intensität“ (Mühldorfer Anzeiger)
„Norisha Campbell überzeugte mit Charme und Stimme.“ (Weilheimer Tagblatt)
„Wenn der Pop zu jazzen beginnt!“ (Gelbes Blatt Bad Tölz, Wolfratshausen)
„Voice-Star Norisha verzaubert das Publikum!“ (OVB)
„Grandioser Mix aus Jazz, Soul und Gospel – Etwas Besseres dürfte derzeit schwer zu finden sein.“ (Trostberger Tagbaltt)

Magnolia – Music from the american South

Magnolia sind alte Bekannte der Weinheimer Musikszene und haben eine langjährige gemeinsame musikalische Vergangenheit in der Hausband des international renommieren „Muddy´s Club“. 2007 fand man sich zu Magnolia – benannt nach der JJ Cale-Ballade – zusammen, um das Lebensgefühl des Blues und des Soul in Songs von z.B. B.B.King, Buddy Guy, Otis Redding, JJ Cale, John Hiatt und vielen anderen mehr auf die Bühne zu bringen.

Fand vor genau einem Jahr bei ihrem ersten, äußerst erfolgreichen Gastspiel im Theater Mobile das Auftaktkonzert zur Tour „10 Jahre Magnolia“ statt, so geht man nun im Zwingenberger Gewölbekeller zusammen ins elfte Bandjahr.

Der charismatische schwarze Sänger Winston Dyer, Jürgen „Mojo“ Schultz (Gitarre und Gesang), Klaus Pelzer (Drums) und Konrad Fink (Bass) zaubern die Atmosphäre der endlosen Weite der Südstaaten und des amerikanischen Westens in die Clubs der Metropolregion und darüber hinaus. Eine stetig wachsende Fangemeinde ist begeistert von Magnolias ausgeprägter Spielfreude und den hochmusikalischen Interpretationen von Blues- und Soulklassikern – immer mit einem Schuss Jazz und Funk verfeinert.