Das Ensemble bewegt sich mit 11-MusikerInnen in einer sehr breiten stilistischen Vielfalt. Verschiedene Einflüsse der zeitgenössischen Jazzwelt klingen dabei an. Neben größeren Jazz Ensembles (Kamasi Washington, Seed Ensemble, Nérija) sind besonders Afrobeat Einflüsse (Fela Kuti, Kokoroko, Ebo Taylor) zu hören. Die ausgiebigen Improvisationsanteile sollen das Publikum und die agierenden MusikerInnen in Ekstase versetzen. Mantra-ähnliche Themen schaffen eine Zugänglichkeit, die nicht nur erfahrene Jazz-Hörer*innen abholen, sondern durchaus Raum für Rock, Soul und Hip Hop Einflüsse lassen.
Mimi Schmid – Vocals & Bass
Xaver Schutti – Trompete
Benjamin Buchberger – Posaune
Maria Pixner – Altsaxophon
Thomas Greiderer – Tenorsaxophon
Simon Strobl – Baritonsaxophon
Christian Hauser – Gitarre
Christoph Kuntner – Gitarre
Christian Larese – Piano
Max Schrott – Drums
Sam Siefert – Drums
Luciel spielt handgemachte Songs mit reichlich Soul,
Jazz und R&B-Anklängen. Über Studienorte, wie
Amsterdam, Helsinki, New York, Ghana und Weimar,
kreuzten sich die Wege der 4 Musiker irgendwann in
die Kölner Jazzszene. Ohne viele Worte entdeckten
die Vier ihre gemeinsame Affinität für gute Songs, die
sich aus musikalischer Nostalgie und zeitgenössischer
Interpretation speisen.
Kurzum, die gemeinsame Klangvision führte
unweigerlich zur Gründung der Band.
Während intensiver Arbeitsstunden an ihrem Debütalbum “…and that’s all I remember”
vertieften sich die Bandmitglieder in kollektives Songwriting, Arrangieren, Produzieren
und Abmischen. Luciel wurde zu einer kreativen Heimat, in der sie seither ihre
Leidenschaft für hochwertige, handgemachte Popmusik ausleben.
Besetzung:
David Rynkowski (voc. keys)
Florian Rynkowski (b, voc)
Philipp Brämswig (git, voc)
Tim Dudek (drums)
Seit 2013 spielen Torsten Zwingenberger (Schlagzeug), Lionel Haas (Piano), und Martin Lillich (Bass) gemeinsam unter dem Namen BERLIN 21, benannt nach dem früheren Postzustellcode 1000 Berlin 21 (= Moabit & Tiergarten).
“BERLIN 21 STREETWORKERS“ dürfte derzeit DER Geheimtipp der Berliner Lifeszene sein.
Wegen der Auftritts- und Veranstaltungsverbote in der Corona Pandemie, haben die BERLIN 21 Musiker Lionel Haas (p), Martin Lillich (b) & Torsten Zwingenberger (dr/perc) begonnen, in ihrem Berliner Heimatkiez Moabit-Tiergarten, auf öffentlichen Plätzen Straßen Konzerte zu spielen. Dabei trafen sie auf den deutsch-russischen Gitarristen Alexey Wagner, und spielten mit ihm ein Programm aus populären Soul, Funk und Popjazz Titeln von Stevie Wonder, Sting, Bob Marley, Crusaders, Beatles, Yellow Jackets etc und auch einigen der beliebtesten Eigenkompositionen des BERLIN 21 Repertoires. Im Programm sind viele Lieblingssongs der urbanen Baby Boomer Generation. Seit Juni 2024 wird das Quartett mit der markanten und persönlichkeitsstarken Stimme des jungen und hochtalentierten Emil Wahlgren verstärkt, der sich seine Inspirationen von Stevie Wonder, Sting, George Benson, Nat King Cole, Al Jarreau, Billy Joel u.v.a. holt, und zu einem spannenden Stimmencocktail mixt. Er versteht es perfekt zu improvisieren und einen umwerfenden Scatgesang zu zelebrieren.
Funk, Soul und Jazz werden zu einem tanzbaren Cocktail auf höchstem Niveau gemixt. Partystimmung ist garantiert.