Quadro Nuevo – entfällt leider

Dieser Termin muss leider abgesagt werden. 

Wir bemühen uns, am Samstag noch Platz zur Verfügung zu stellen, dass Sonntagsgäste darauf ausweichen können. Gäste, die Ihre Karten schon im Copyshop gekauft haben, können sie dort wieder erstattet bekommen (oder ggf. in eine Karte für den Samstag umtauschen)

Warm Canto – Inspirationen

Warm canto spielt ausdrucksstarke Interpretationen in einer eigenwilligen Besetzung bestehend aus Baritonsaxophon, Sopransaxophon und Gesang. Saxophone und Gesang – Stimmen, die unterschiedlicher kaum sein können und sich perfekt ergänzen.

Der tiefe Klang des Baritonsaxophons bestimmt den Puls der Stücke, darüber fliegt der ausdrucksstarke, leichte Gesang und wird immer wieder vermischt mit den virtuosen Klangfarben der Sopransaxophone.
Filigran oder kräftig gesetzte Töne und Melodien sind eingebettet in den groove des Saxophons.
Ob Beatles Songs, Jazzstandards, Gospels oder anderes Bekanntes: Die Arrangements aus dem Bereich des Jazz, Chansons, Blues oder Gospel sind ausdrucksstark und gefühlvoll interpretiert. Warm canto spielt sich durch unterschiedliche Genre, findet Lieblingsstücke und kreiert daraus eigene musikalische Varianten. Bekanntes wird neu arrangiert und mit Spielspaß und individueller Note versehen. Groovige Themen finden zu leisen Tönen und wechseln zurück.
Warm canto sind Claudia Beck -vocal – Axel Spaeth – Baritonsaxophon – mit seinen kleinen Saxophonen sorgt der Saxophonist Wolfgang Lindenfelser immer wieder für fulminante, quicklebendige und virtuose Überraschungen.

Axel und Torsten Zwingenberger – Boogie Woogie Brothers

Von
 den
 verrauchten
 Hamburger
 Jazzclubs
 der
 Siebziger
 Jahre
 auf
 die
 internationalen
 Konzertbühnen:
seit
40
Jahren
begeistern
Axel
und
Torsten
Zwingenberger,
die
„Boogie
 Woogie
Brothers“,
die
Fans
in
aller
Welt.

Axel
 Zwingenberger
 spielt
 den
 Boogie
 Woogie
 am
 Klavier
 mit
 unübertroffenem
 Drive,
 Einfallsreichtum
 und
 bluesiger
 Tiefe.
 Das
 hat
 ihn
 zum
 Vorbild
 für
 zahlreiche
 Pianisten
 werden
 lassen,
 die
 ihm
 rund
 um
 den
 Globus
 nacheifern.
 Seine
 Liebe
 für
 den
 Boogie
 Woogie,
sein
Können
und
seine
Bühnenausstrahlung
haben
dazu
beigetragen,
dass
diese
 Musik
heute
lebendig
ist
wie
eh
und
je
und
eine
große
Anziehungskraft
gerade
auf
junge
 Klavierspieler
 ausübt.
 Der
 Name
 Axel
 Zwingenberger
 ist
 inzwischen
 auch
 international
 zum
Synonym
für
Boogie
Woogie‐Piano
geworden.

Torsten
 Zwingenbergers
 Schlagzeugspiel
 ist
 mit
 allen
 Jazz‐Wassern
 gewaschen.
 Von
 den
Wurzeln
des
frühen
New
Orleans‐Jazz
bis
zu
zeitgenössischen
Stilformen
beherrscht
 Torsten
 sein
 Handwerk
 mit
 größter
 Präzision
 und
 lässt
 sich
 mit
 sprühendem
 Einfallsreichtum
 zu
 furiosen
 musikalischen
 Reisen
 auf
 dem
 Schlagzeug
 inspirieren.
 Drumming5point
 nennt
 er
 seine
 selbst
 entwickelte
 Technik,
 Jazzschlagzeug
 und
 Perkussion
 gleichzeitig
 zu
 spielen,
 die
 ihm
 neue
 Dimensionen
 für
 seine
 Klangwelt
 eröffnet
hat.

Wenn
 Axel
 und
 Torsten
 Zwingenberger
 gemeinsam
 die
 Bühne
 betreten,
 sind
 intensiver
 Groove
 und
 mitreißendes
 Feeling
 garantiert.

Mulo Francel & Friends – Mocca Swing

Mulo Francel – „Mocca Swing“

Der Wirbelwind hinter Quadro Nuevo

Er ist der Musiker mit, wie es die Kulturnews ausdrückt,
„Europas derzeit sinnlichstem Saxophonton“: Mulo Francel

ist der treibende Wirbelwind hinter der World-Music-Band
Quadro Nuevo. Mit dieser Formation, wahrhaft eine der

Superlative, schrieb Francel eine Erfolgsstory sondergleichen:
Quadro Nuevo errangen knapp zwanzig selten vergebene Jazz
Awards, verkauften von ihren Alben Tango Bitter Sweet und
Mocca Flor je rund 50.000 bis 80.000 Einheiten und sind
Dauergast in den Top Ten der Jazz- und Weltmusikcharts.

„Tango, arabeske Melodien, Flamenco, liebevoll entstaubte

Filmmusik und ein fast schon verklungenes Italien – das alles

in ihrem eigenen Stil“, beschreibt Ursula Gaisa in der

Jazzzeitung die Musik von Quadro Nuevo. Für diese wurde die

Band mehrfach mit dem europäischen Phonopreis „Impala“

ausgezeichnet. Auch den Publikumspreis für den „Live Act

des Jahres“ beim Echo Jazz erhielt Quadro Nuevo bereits

zweimal: Die Band präsentiert sich ihrem europäischen

Publikum mehrsprachig – auf Englisch, Französisch, Italienisch

und Deutsch – und ihre außerordentliche Live-Präsenz

führten.

 

 

 

 

Trio de Lucs – LUX

trio de lucs sind Lukas Jank, Lukas Hatzis und Lukas Derungs. Im November 2016 hat das junge Trio aus Mannheim sein Debutalbum „LUX“ veröffentlicht: Melancholische Melodien und tiefe Grooves mischen sich mit Farben, die Licht ins Dunkel bringen. Es ist schöne Musik – geprägt vom harmonischen Approach des Bassisten Lukas Hatzis, den nuancenreichen Rhythmen des Schlagzeugers Lukas Jank, und vom feinen Flügelspiel des Pianisten Lukas Derungs (Preisträger des Yamaha Jazz Piano Wettbewerbs in Nürnberg und der International Jazz Piano Competition in Langnau [CH]).

Trotz gleicher Vornamen haben die Lucs völlig unterschiedliche Persönlichkeiten und musikalische Backgrounds. Und weil sich auch ihre jeweiligen Klangideale ständig verändern, werden die Kompositionen und die Improvisationen stetig weiterentwickelt und erklingen nie zweimal gleich. Unverwechselbar wird der Triosound schließlich durch jazzuntypische Klänge wie Beatbox und mehrstimmigen Gesang, die den Kompositionen moderne wie folkloristische Züge verleihen. So entsteht der Sound deluxe, der sound de lucs. Live überzeugen die drei durch ihre Spielfreude und ihre humorvolle Art – man merkt, dass die Lucs sich schon etwas länger kennen.

Jazz Varieties #2

 

 

 

Im Heinrich von Gagern-Gymnasium Frankfurt gibt es seit 2009 eine Jazzformation der

 

Oberstufe. Mit den Jahren zeigten auch jüngere Schüler Interesse, so dass sich Ensembles in der Mittel- und  zuletzt Unterstufe bildeten. Zur Zeit spielen über 50 Schüler von der 5. Klasse bis zum Abiturjahrgang Jazz. Die Konzerttätigkeit beschränkt sich nicht nur auf schulische Veranstaltungen (u. a. zwei Jazzkonzerte pro Schuljahr). So traten Formationen der Oberstufe im Sendesaal des Hessischen Rundfunks, bei der „Nacht der Museen“, im Rahmen der „Luminale“ im Frankfurter Dom und als musikalische Umrahmung der „Frankfurter Zeitungsgala“ schon zweimal in der Frankfurter Alten Oper auf. Seit 2016 steht auch eine jährliche Konzertreise auf ihrem Programm. Bei ihrem Konzert am 2. September um 20.00 Uhr im Theater mobile in Zwingenberg spielen und singen Schüler der Oberstufe in verschiedenen Besetzungen und differenzierten Arrangements Jazz-Standards verschiedener Stilrichtungen und Crossover-Stücke aus Film, Musical und Pop. Der Eintritt ist frei.
(Fotos: Wolfgang Erlenkoetter; Fotos sw: Andreas Weschke)