Cathrin Pfeifer & Band – Trezulé

Quetschen-Magie, Drum-Codes plus Western-Strings
Das Trio von Cathrin Pfeifer spielt energetische intuitive Kompositionen, die
knifflig und komplex durchdacht sind und zugleich groovy und mitreißend.
Exotisch und doch eingängig und seltsam vertraut. Wer auf Tom Waits,
Zirkus und düsteren Tango steht, ist hier richtig.

Live entwickeln die Musiker einen faszinierenden magischen World-Mix mit
treibenden Grooves und tranceartigen Melodien. Ein Feuerwerk moderner,
äußerst dynamischer Instrumenalmusik, die gespickt ist mit überraschenden
Wechseln und Wendungen. Vorsicht Sogwirkung!
Sie sind groovy, poetisch, intensiv, experimentierfreudig, lebensfroh.
Scheinbar bekannte Quetschensounds werden mit Slidegitarre in andere
Dimensionen katapultiert und durch komplexe Drumgrooves wieder auf den
Boden geholt.
Hier wird keine Rücksicht auf Hörgewohnheiten genommen. Eine
abenteuerfreudige Reise ohne Grenzen und Limitierungen.

In den Kompositionen von Cathrin Pfeifer reichen die Inspirationen von
Brasil-, Latin-, Afro-Grooves über BluesWalzer bis zu tangoesken Einflüssen
mit vielen ungeraden Rhythmen. Modernes Akkordeonspiel, das weder
komplexe Rhythmen noch jazzige Arrangements ausläßt und traditionelle und
moderne Grooves miteinander verbindet.
*Es werden nicht nur die Zügel texanischer Pferde losgelassen,
*Tote mecklenburgische Buchten auf Wassertretern erkundet,
*nächtliche Gestalten mit macabren Tangos wiederbelebt,
*Zirkuszelte mit kreolischem Inselfeeling gefüllt, sondern auch
*Anna Quelle dem Wald Weit Web gelauscht
*Elfen begleitet von bluesigen Sümpfen bis zu afrikanischen Küsten
*im indischen Ozean nach würzigen Bossarhytmen getanzt
*Auch wenn unterwegs Koffer verloren gehen, Verluste zu verzeichnen sind,
man schlawineurt sich durch die Clubs der Metropolen oder im Calypso
Rhythmus über Flohmärkte und bleibt dabei seltsam neugierig und freut sich
auf was auch immer passieren wird.
„Ihre Musik ist überraschend, emotionsgeladen und authentisch. Diese
Akkordeonistin trägt eine angenehme Brise Unberechenbarkeit in sich.“
(Intermusik)
Ihre Inspirationen zieht die studierte Akkordeonistin nicht nur aus zahlreichen
Reisen und Welttourneen auf 4 Kontinenten, sondern auch aus der Arbeit in den
verschiedensten Genres und mit den unterschiedlichsten Musikern: von Weltmusik
bis Avantgarde, von Rock bis Improvisations- und Tanz-/Theatermusik,
Filmmusiken („Nachtgestalten“ von Andreas Dresen), Stummfilmbegleitung. Sie war
international mit dem amerikanischen Jazzsaxophonisten Steve Lacy unterwegs. Die
bekannte ostdeutsche Rockband KEIMZEIT holte sie als Tournee-Gast. Derzeit
spielt sie mit der sizilianischen Sängerin Etta Scollo. Über die Jahre spielte sie in
verschiedenen Weltmusik-Bands und machte so Erfahrungen mit Klezmer,
griechischer, nubischer, brasilianischer, argentinischer Musik.
Presse-Zitate
„…zünden ein gehaltvolles Feuerwerk an kraftvoll-groovigen und lebensfrohen Stücken…daß bei diesem wilden
Mix wie von selbst fantasievolle Bilder im Kopf entstehen, liegt an der meisterhaften Inszenierungder
virtuosen Band “ melodiva.de
„..der Saal vibrierte…“ Witzenhausen
Schwer entkommt man der Vielfalt der Ideen und der Raffinesse der Arrangements…Was aber am meisten fesselt,
ist die dramaturgische Gestalt dieser Platte.“ concerto (A)
„Ein mitreißender Wirbel an wundervollen Klängen.“ Lesefreunde.de
„Mit Cathrin Pfeifer gehen Kretivität und Fantasie ein Rendevouz ein…“accordeon et accordeoniste (France)
„Spielwitz, Kreativität und ein herausragendes Rhythmusgefühl zeichnen das Akkordeonspiel Cathrin Pfeifers
aus und machen die Platte zu einem Beispiel vollendeter Instrumentalmusik.“ Jazzdimensions (online)
Kontakt: Cathrin Pfeifer, T:+49.174.4490585 www.cathrin-pfeifer.de
Finowstr. 15, 10247 Berlin www.facebook.com/trezoule
e-mail: pfeicat@ gmx.de www.youtube.com/cathrinpfeifer
Die Musiker
Cathrin Pfeifer
Ihre Inspirationen zieht die studierte Akkordeonistin nicht nur aus zahlreichen Reisen und
Tourneen auf 4 Kontinenten, sondern auch aus der Arbeit in den verschiedensten Genres und
mit den unterschiedlichsten Musikern: von Weltmusik bis Avantgarde, von Rock bis
Improvisations- und Tanz-/Theatermusik, Filmmusiken („Nachtgestalten“ von Andreas Dresen),
Stummfilmbegleitung. Sie war international mit dem amerikanischen Jazzsaxophonisten Steve
Lacy unterwegs. Die bekannte ostdeutsche Rockband KEIMZEIT holte sie als Tournee-Gast.
Zahlreiche Konzerte und Programme mit der sizilianischen Sängerin Etta Scollo. Uber die Jahre
spielte sie in verschiedenen Weltmusik-Bands und machte so Erfahrungen mit brasilianischer,
argentinischer, griechischer, nubischer, italienischer Musik und Klezmer. Sie gewann
verschiedene Preise und wirkte auf diversen Plattenproduktionen mit .
„Balance“ 1992
“Panico na Panificadora“ 1995 ORIENTE
“Solo Para O Sol“ 1998 ORIENTE
“lonely tramp“ 2002 SARAVAH
“Waiting for Valentin“ 2005 VarisOne
“Tough & Tender” 2008 Galileo MC nominiert zum Deutschen Schallplattenpreis
“Pousse Blues Waltz” 2012 Galileo MC nominiert zum Deutschen Schallplattenpreis
-TREZOULÉ „Something Happened“ 2018 Galileo MC
Takashi Peterson
Gitarrist und Komponist von akustischen bis elektrischen Ensembles. Er begann seine Karriere mit 16
Jahren. Sein abenteuerlicher Weg führte ihn dabei von Australien in die USA, wo er mit bekannten
Blues-Acts tourte. In Holland begleitete er die Soul-Legende Arthur Conley, und in der Schweiz schloss
er schließlich sein Diplom in Jazz Performance an der Swiss Jazz School ab. Im Jahr 2005 gewann er
den Jazz und Blues Award in Berlin, wo er seit einiger Zeit zu Hause ist. Mit verschiedenen Projekten
aus der Tango-, Flamenco-, Funk-, Theater- und Jazz-Musik konzertiert er in ganz Europa. Als
Bandleiter der Jazz-Funk-Gruppe „Drop Four“ und “Booty Jive” veröffentlichte er CD’s und musiziert
erfolgreich auf Festivals und in internationalen Jazz Clubs. Unterwegs in verschiedenen Szenen und
Projekten, u.a. Konjaleo, Bassa und The BootyJive. Das Verschmelzen seiner virtuosen Improvisationen
mit musikalischen Einflüssen aus der ganzen Welt gehört zu Takashi Petersons Persönlichkeit. Er
performte mit Größen wie Buddy Guy, Johnny Lang, Dawson Braden, Charlie and The Nightcats, John
Paul and the Hellhounds, Joanna O’Conner, Corey Harris, Arthur Conley, Adam Holzman, Jorge Pardo,
Maria Mezcle, Abdeljalil Kodssi, Helmut Eisel, Raquel Villegas, Iman Das, Apratim Majumdar, Amit
Chatterjee.
Andi Bühler
Geboren in der Idylle Süddeutschlands, galt dem Schlagzeug auf seinem Weg durch die
verschiedensten musikalischen Welten – ob als Mandolinist oder A-Capella-Sänger – immer sein
Hauptaugenmerk.Wichtigste Einflüsse für sein Spiel waren Bands wie Deep Purple, Iron
Maiden und Vorbilder wie Steve Gadd und Max Roach. Der Musikschul- und Privatunterricht,
das Studium an der Swiss Jazz School Bern und ein Stipendium am Drummer’s Collective in
New York ermöglichten ihm von großartigen Schlagzeugern zu lernen. Zu seinen Tutoren
zählen Billy Brooks, Antonio Sanchez, Victoria Ifrim, Hansjörg Reichenbach, Pete Retzlaff,
Kim Plainfield, Jan Fabricky und John Riley u.v.m. Seine musikalische Wendigkeit und Energie
bescherten ihm u.a. den Ersten Preis beim Drummer- und Percussionisten-Wettbewerb in
Altishofen, CH, und den Förderpreis der Friedel-Wald-Stiftung, CH. Zur Zeit lebt er in Berlin
und ist neben seiner Tätigkeit als Lehrer perkussiver und kreativer Teil der unterschiedlichsten
Bands, Kabaretts, Musicals und Projekte.

Groovin Nana – GrooveSnacks & Poetry

Groovin´Nana  & WortArtig

Die Bergsträßer Fusionband GROOVIN´NANA ist eine Fortsetzung der ehemaligen Instrumentalband TOM KRUGER, die sich mit der einzigartigen groovigen Jazzstimme von Nana Sarsah verstärkt hat. Die Bergsträßer Presse spricht von „messerscharfen Fusion-Sound“, einem brandheißen Mix aus rockigen Beats, bluesigem Jazz, Latin-Rhythmen und gradlinigem Funk. www.groovin-nana.de

Wer die unvergessliche Musik von Klaus Doldinger, Kraan, Mezzoforte oder Al Jarreau kennt, der kann sich ungefähr vorstellen, welche musikalischen Wurzeln Groovin´Nana hat. Wer die Band schon einmal live miterlebt hat, wird schnell spüren, dass in dieser eigenkomponierten Musik viel Spaß und Spiellaune steckt, von dem sich das Publikum gerne anstecken lässt.

An diesem Abend im Mobile wird Groovin´Nana keinen geringeren als den Poetry-Landesmeister von 2016 aus Baden-Württemberg Stefan Unser mit im Gepäck haben www.wortartig.de . In mehreren Pausen wird Stefan humorvolle WortKunst präsentiert, die er sonst nur auf großen Poetry-Wettkämpfen präsentiert. Alles in allem ein Event, der viel Unterhaltung mit hohem Spaßfaktor verspricht.

 

Quadro Nuevo – entfällt leider

Dieser Termin muss leider abgesagt werden. 

Wir bemühen uns, am Samstag noch Platz zur Verfügung zu stellen, dass Sonntagsgäste darauf ausweichen können. Gäste, die Ihre Karten schon im Copyshop gekauft haben, können sie dort wieder erstattet bekommen (oder ggf. in eine Karte für den Samstag umtauschen)

Warm Canto – Inspirationen

Warm canto spielt ausdrucksstarke Interpretationen in einer eigenwilligen Besetzung bestehend aus Baritonsaxophon, Sopransaxophon und Gesang. Saxophone und Gesang – Stimmen, die unterschiedlicher kaum sein können und sich perfekt ergänzen.

Der tiefe Klang des Baritonsaxophons bestimmt den Puls der Stücke, darüber fliegt der ausdrucksstarke, leichte Gesang und wird immer wieder vermischt mit den virtuosen Klangfarben der Sopransaxophone.
Filigran oder kräftig gesetzte Töne und Melodien sind eingebettet in den groove des Saxophons.
Ob Beatles Songs, Jazzstandards, Gospels oder anderes Bekanntes: Die Arrangements aus dem Bereich des Jazz, Chansons, Blues oder Gospel sind ausdrucksstark und gefühlvoll interpretiert. Warm canto spielt sich durch unterschiedliche Genre, findet Lieblingsstücke und kreiert daraus eigene musikalische Varianten. Bekanntes wird neu arrangiert und mit Spielspaß und individueller Note versehen. Groovige Themen finden zu leisen Tönen und wechseln zurück.
Warm canto sind Claudia Beck -vocal – Axel Spaeth – Baritonsaxophon – mit seinen kleinen Saxophonen sorgt der Saxophonist Wolfgang Lindenfelser immer wieder für fulminante, quicklebendige und virtuose Überraschungen.

Axel und Torsten Zwingenberger – Boogie Woogie Brothers

Von
 den
 verrauchten
 Hamburger
 Jazzclubs
 der
 Siebziger
 Jahre
 auf
 die
 internationalen
 Konzertbühnen:
seit
40
Jahren
begeistern
Axel
und
Torsten
Zwingenberger,
die
„Boogie
 Woogie
Brothers“,
die
Fans
in
aller
Welt.

Axel
 Zwingenberger
 spielt
 den
 Boogie
 Woogie
 am
 Klavier
 mit
 unübertroffenem
 Drive,
 Einfallsreichtum
 und
 bluesiger
 Tiefe.
 Das
 hat
 ihn
 zum
 Vorbild
 für
 zahlreiche
 Pianisten
 werden
 lassen,
 die
 ihm
 rund
 um
 den
 Globus
 nacheifern.
 Seine
 Liebe
 für
 den
 Boogie
 Woogie,
sein
Können
und
seine
Bühnenausstrahlung
haben
dazu
beigetragen,
dass
diese
 Musik
heute
lebendig
ist
wie
eh
und
je
und
eine
große
Anziehungskraft
gerade
auf
junge
 Klavierspieler
 ausübt.
 Der
 Name
 Axel
 Zwingenberger
 ist
 inzwischen
 auch
 international
 zum
Synonym
für
Boogie
Woogie‐Piano
geworden.

Torsten
 Zwingenbergers
 Schlagzeugspiel
 ist
 mit
 allen
 Jazz‐Wassern
 gewaschen.
 Von
 den
Wurzeln
des
frühen
New
Orleans‐Jazz
bis
zu
zeitgenössischen
Stilformen
beherrscht
 Torsten
 sein
 Handwerk
 mit
 größter
 Präzision
 und
 lässt
 sich
 mit
 sprühendem
 Einfallsreichtum
 zu
 furiosen
 musikalischen
 Reisen
 auf
 dem
 Schlagzeug
 inspirieren.
 Drumming5point
 nennt
 er
 seine
 selbst
 entwickelte
 Technik,
 Jazzschlagzeug
 und
 Perkussion
 gleichzeitig
 zu
 spielen,
 die
 ihm
 neue
 Dimensionen
 für
 seine
 Klangwelt
 eröffnet
hat.

Wenn
 Axel
 und
 Torsten
 Zwingenberger
 gemeinsam
 die
 Bühne
 betreten,
 sind
 intensiver
 Groove
 und
 mitreißendes
 Feeling
 garantiert.

Mulo Francel & Friends – Mocca Swing

Mulo Francel – „Mocca Swing“

Der Wirbelwind hinter Quadro Nuevo

Er ist der Musiker mit, wie es die Kulturnews ausdrückt,
„Europas derzeit sinnlichstem Saxophonton“: Mulo Francel

ist der treibende Wirbelwind hinter der World-Music-Band
Quadro Nuevo. Mit dieser Formation, wahrhaft eine der

Superlative, schrieb Francel eine Erfolgsstory sondergleichen:
Quadro Nuevo errangen knapp zwanzig selten vergebene Jazz
Awards, verkauften von ihren Alben Tango Bitter Sweet und
Mocca Flor je rund 50.000 bis 80.000 Einheiten und sind
Dauergast in den Top Ten der Jazz- und Weltmusikcharts.

„Tango, arabeske Melodien, Flamenco, liebevoll entstaubte

Filmmusik und ein fast schon verklungenes Italien – das alles

in ihrem eigenen Stil“, beschreibt Ursula Gaisa in der

Jazzzeitung die Musik von Quadro Nuevo. Für diese wurde die

Band mehrfach mit dem europäischen Phonopreis „Impala“

ausgezeichnet. Auch den Publikumspreis für den „Live Act

des Jahres“ beim Echo Jazz erhielt Quadro Nuevo bereits

zweimal: Die Band präsentiert sich ihrem europäischen

Publikum mehrsprachig – auf Englisch, Französisch, Italienisch

und Deutsch – und ihre außerordentliche Live-Präsenz

führten.

 

 

 

 

Trio de Lucs – LUX

trio de lucs sind Lukas Jank, Lukas Hatzis und Lukas Derungs. Im November 2016 hat das junge Trio aus Mannheim sein Debutalbum „LUX“ veröffentlicht: Melancholische Melodien und tiefe Grooves mischen sich mit Farben, die Licht ins Dunkel bringen. Es ist schöne Musik – geprägt vom harmonischen Approach des Bassisten Lukas Hatzis, den nuancenreichen Rhythmen des Schlagzeugers Lukas Jank, und vom feinen Flügelspiel des Pianisten Lukas Derungs (Preisträger des Yamaha Jazz Piano Wettbewerbs in Nürnberg und der International Jazz Piano Competition in Langnau [CH]).

Trotz gleicher Vornamen haben die Lucs völlig unterschiedliche Persönlichkeiten und musikalische Backgrounds. Und weil sich auch ihre jeweiligen Klangideale ständig verändern, werden die Kompositionen und die Improvisationen stetig weiterentwickelt und erklingen nie zweimal gleich. Unverwechselbar wird der Triosound schließlich durch jazzuntypische Klänge wie Beatbox und mehrstimmigen Gesang, die den Kompositionen moderne wie folkloristische Züge verleihen. So entsteht der Sound deluxe, der sound de lucs. Live überzeugen die drei durch ihre Spielfreude und ihre humorvolle Art – man merkt, dass die Lucs sich schon etwas länger kennen.

Jazz Varieties #2

 

 

 

Im Heinrich von Gagern-Gymnasium Frankfurt gibt es seit 2009 eine Jazzformation der

 

Oberstufe. Mit den Jahren zeigten auch jüngere Schüler Interesse, so dass sich Ensembles in der Mittel- und  zuletzt Unterstufe bildeten. Zur Zeit spielen über 50 Schüler von der 5. Klasse bis zum Abiturjahrgang Jazz. Die Konzerttätigkeit beschränkt sich nicht nur auf schulische Veranstaltungen (u. a. zwei Jazzkonzerte pro Schuljahr). So traten Formationen der Oberstufe im Sendesaal des Hessischen Rundfunks, bei der „Nacht der Museen“, im Rahmen der „Luminale“ im Frankfurter Dom und als musikalische Umrahmung der „Frankfurter Zeitungsgala“ schon zweimal in der Frankfurter Alten Oper auf. Seit 2016 steht auch eine jährliche Konzertreise auf ihrem Programm. Bei ihrem Konzert am 2. September um 20.00 Uhr im Theater mobile in Zwingenberg spielen und singen Schüler der Oberstufe in verschiedenen Besetzungen und differenzierten Arrangements Jazz-Standards verschiedener Stilrichtungen und Crossover-Stücke aus Film, Musical und Pop. Der Eintritt ist frei.
(Fotos: Wolfgang Erlenkoetter; Fotos sw: Andreas Weschke)