Marokko Blues Band – Funk the Blues

Coole Songs, bluesige Gitarren, die verrauchte Stimme des Sängers und die Spielfreude von sechs Musikern mit bisweilen schräger Harmonik machen den Sound der MAROKKO BLUES BAND aus. Eine Spur Captain Beefheart und ein paar Zutaten von Willy Dixon und Peter Green wechseln sich ab mit jazzigem Pop. In ihrem Groove spielen die »Marokkos« mit ihren weitgefächerten Erfahrungen und Einflüssen von Avantgarde Punk, Big-Band-Jazz bis House und Samba.

Die MAROKKO BLUES BAND ist seit mehr als zehn Jahren fester Bestandteil der regionalen Musikszene. Kreatives Zentrum ist der Marokko Musik Club im Bensheimer Stadtviertel »Marokko«.

Norbert Schmitt (Gesang, Gitarre) · Hans Lettow (Saxophon) · Cristian Moreno (Drums) · Matthias Moreno (Bass) · Moritz Oberhofer (Gitarre) · Bernd Wolk (Keyboard)

www.marokko-blues-band.de

Biber Herrmann – Last Exit Paradise

“Biber Herrmann ist einer der authentischsten und wichtigsten Folk-Blues-Künstler in unserem Lande und darüber hinaus. He‘s a real soul brother, und glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede.“

Mit diesen Worten adelte der legendäre Konzertveranstalter Fritz Rau, der neben den Rolling Stones und Eric Clapton die ganze Welt-Elite des Blues, Rock und Jazz auf die Bühnen Europas gebracht hat, den Songwriter und Gitarristen.

 Zu Recht, denn der aus dem Rhein-Main-Delta stammende Matthias „Biber“ Herrmann vereinigt Singer/Songwriter-Poesie, virtuose Gitarren-Artistik und stampfenden Akustik-Blues zu einer exquisiten Mischung, die ihre eigene Sprache und Färbung besitzt.

 Auf seinem aktuellen Album „Last Exit Paradise“ erzählt er von Licht und Schatten, erkundet mit rauchiger Stimme die tieferen Winkel der Seele, singt von Liebe, Brüchen und Neuanfängen und dem Drang, die Weichen im Leben immer wieder neu zu stellen. Mit offenem Blick schaut er auf politisch-soziale Entwicklungen und bezieht Stellung in seinen Liedern.

Auf der Bühne erlebt man Biber Herrmann als einen Entertainer und Geschichten-Erzähler, der, mit einer guten Prise Humor ausgestattet, in seinem erfolgreichen Leben „on the road“ seine Bodenhaftung behalten hat.

 Matthias „Biber“ Herrmann wurde als musikalischer Repräsentant für Fritz Raus Vorträge zum Thema Folk & Blues verpflichtet. Folk-Größen wie Werner Lämmerhirt, Colin Wilkie oder David Munyon bedienten sich immer wieder der virtuosen Gitarrenarbeit von Biber Herrmann bei ihren Konzerten oder CD Alben.

Mojo Hand – Almost 40 Years of Blues

Mojo Hand ist seit 1986 das Bluesprojekt von Jürgen Mojo Schultz, einem der vielseitigsten und besten Gitarristen Süddeutschlands. Die Band bietet, sowohl elektrisch als auch akustisch, die ganze Palette des Blues von den späten Zwanzigern bis heute: vom Delta- bis zum Chicagoblues, vom Bluesrock bis zum Countryblues.
mojo hand garantiert Blues vom Feinsten: New Orleans Grooves faszinieren genauso wie treibender Shuffle, knackiger Funk und kerniger Rock. Auf dem Programm stehen unter anderem JJ Cale, Lynyrd Skynyrd, Allman Brothers, Little Feat, Fabulous Thunderbirds, Eric Claption, Ry Cooder, David Lindley und deren Interpretationen der Altmeister.
Mojo Hand ist im Kern ein Trio. Illustre Gäste wie der Soul- und Bluessänger Wins Dyer und Uli Kammerer am Saxophon erweitern das Spektrum zum Quintett an diesem Abend.

The Matt Woosey Band – Live

Matt Woosey hat es sich zum Beruf gemacht, Erwartungen zu trotzen.

Seine Alben sprengen die Grenzen der Genres. Seine Auftritte reichen von Solo-Sets in den Wohnzimmern seiner Fans bis hin zu donnernden Full-Band-Explosionen, die die prestigeträchtigsten Veranstaltungsorte Europas erschüttern. Er ist ein Künstler, der die kreativen Handschellen der Branche ablegt, ein Wegbereiter ohne Rückwärtsgang, ein Gitarren-Visionär, dessen Palette in Folk, Rock, Ambient und mehr mündet, nachdem er zuerst durch den Blues in die Welt der Musik gelangt ist.

Waiting4Frank – Ride on

Der Spaß an der Musik, die gemeinsame Leidenschaft und das Interesse für Irland, das Land, seine Leute und natürlich die Folk-Musik, hat die fünf Musiker als Band zusammengebracht. Seit 2002 stehen sie gemeinsam auf der Bühne und spielen Lieder mit Frohsinn und Tiefsinn, Songs über Abende im Pub, über Piraten, Terroristen und die Liebe.

Zum Repertoire der Band gehören selbstgeschriebenen Songs sowie Cover-Versionen – von Amy McDonald über U2 bis hin zu Mark Knopfler. Stets mit dem gewissen „Waiting- For-Frank“-Etwas. Ebenso spielen die Musiker Stücke zeitgenössischer Liedermacher aus Irland und der ganzen Welt sowie Klassiker. Und was wäre ein Irish-Folk-Abend ohne mitreißende Trinklieder, die sich mit einfühlsamen Balladen und melancholischen Folkstücken abwechseln? Klar, dass da auch instrumental einiges aufgeboten wird: Alle fünf spielen mehrere Instrumente – von Mandoline und Akkordeon über Bodhran, Percussions und Gitarre bis hin zu Keyboard und Hackbrett.

„Wir nehmen euch mit auf eine musikalische Reise zur grünen Insel, wollen mit euch die Lebensfreude der irischen Folksongs genießen, gute Musik machen und einfach Spaß haben“, versprechen die Musiker. „Wie bei einem Abend im Pub mit guten Freunden.“